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Lernprogramm
Simulieren mit FluidSIM
Versuche
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Mathematische Modelle
Verschiedenes
Lernprogramm
Herzlich Willkommen zum Lernprogramm  "Simulieren mit FluidSIM Pneumatik"    Ziel dieses Kurses ist es, anhand praktischer Beispiele  einen Einblick in die Simulation elektropneumatischer  Systeme mit dem Simulationsprogramm FluidSIM zu  bekommen.  Es wird vorausgesetzt, dass Sie mit den grundlegenden  Funktionen und der Bedienung von FluidSIM vertraut  sind.
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p1_1.ct
Lernprogramm < Versuche
Bewegen einer Masse
Versuche
Lernprogramm
Nachfolgend sollen mithilfe der Simulation in FluidSIM einige Versuche durchgefhrt werden.
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Versuche
Massentrgheit
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Simulieren mit FluidSIM

p1_1_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Vertikales Bewegen einer Masse
Versuche
Bewegen einer Masse
Eine Masse von 50 kg soll von einem Zylinderkolben  1. geschoben und   2. gehoben werden (Einbauwinkel des Zylinders 90).     In dem Versuch soll durch Auswahl unterschiedlicher Zylinder (Einstellungen im Zylinderkonfigurator) gezeigt werden, wie viel Kraft der Zylinder aufbringen muss, um diese Masse horizontal und vertikal zu bewegen.    Es soll gezeigt werden,     	welcher Zylinder ntig ist, um die Masse von 50 kg zu schieben bzw. zu heben  	welche Auswirkungen der Einbauwinkel auf das Bewegen der gleichen Masse hat und welcher Zylinder dafr ntig ist  
Bewegen einer Masse - Problemstellung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse von 50 kg (Schieben)
Die folgende Schaltung dient als Versuchsaufbau.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Der doppelt wirkende Zylinder
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Der doppelt wirkende Zylinder
Industrieversion
Umgebaute Version
Zunchst soll der doppelt wirkende Zylinder untersucht werden,  der in den Pneumatik Technologiepaketen von Festo Didactic  eingesetzt wird. Bei dem Zylinder handelt es sich um die  umgebaute Version des industriellen Festo Normzylinders  DSNU-20-100-PPV-A.  
Der doppelt wirkende Zylinder
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_10.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 1
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 1
Wenn Sie den Druck erhhen, erhht sich die Kolbenkraft, die der Zylinder ausben kann. Der Kolben fhrt schneller aus.  
Auswertung Teil 1
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_11.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 2
Bei Verringerung des Drucks fhrt der Kolben langsamer aus.  
Auswertung Teil 2
Simulieren mit FluidSIM
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 2
Lernprogramm

p1_1_1_1_12.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 3
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 3
Wird der Druck noch weiter verringert, fhrt der Kolben schlielich gar nicht mehr aus, weil die Kolbenkraft, die die Masse von 50 kg bewegen soll, abnimmt und ab einem bestimmten Wert nicht mehr ausreicht.  
Auswertung Teil 3
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Normzylinder DSNU - 20 - 100 - PPV - A
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Normzylinder DSNU - 20 - 100 - PPV - A
Datenblatt
Normzylinder nach DIN ISO 6432 fr berhrungsloses Abtasten.  Verschiedene Befestigungsmglichkeiten, mit und ohne zustzliche Befestigungselemente. Mit einstellbarer Endlagendmpfung.  
Normzylinder DSNU - 20 - 100 - PPV - A
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Eingestellte Zylinderparameter
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Eingestellte Zylinderparameter
Die Parameter sind entsprechend dem oben aufgefhrten Datenblatt eingestellt. Die Zylinderparameter lassen sich in FluidSIM im Eigenschaftsdialog des Zylinders einstellen. Diese erreichen Sie mit einem Doppelklick auf das betreffende Zylindersymbol.            	Kolbendurchmesser 20 mm      	Kolbenstangendurchmesser 8 mm (siehe Exkurs Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5) p1_2_1  	Einbauwinkel 0 (horizontale Einbaulage)
Eingestellte Zylinderparameter
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Externe Last und Reibung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Externe Last und Reibung
Bitte beachten Sie: Die Kolbenflche, die bentigt wird, um die Kraft des Zylinderkolbens zu bestimmen, wird von FluidSIM automatisch berechnet und im Zylinderkonfigurator unter Abgeleitete Parameter" angezeigt. In diesem Fall betrgt die Kolbenflche 3,14 (qcm).     Im Versuchsaufbau soll eine Masse aus Stahl horizontal auf einem Stahluntergrund bewegt werden. Dazu sind folgende Parameter fr diese externe Last eingestellt:     	Bewegte Masse 50 kg   	Reibung Stahl auf Stahl   	Haftreibungskoeffizient 0,15   	Gleitreibungskoeffizient 0,1   
Externe Last und Reibung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Betriebsdruck der Druckluftquelle
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Der Betriebsdruck der mittleren Druckluftquelle ist auf 0,6 MPa (6 bar) einzustellen.   
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_6.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Durchfhrung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Durchfhrung
	Simulieren Sie den Schaltplan und beobachten Sie im Zustandsdiagramm den Weg und die Geschwindigkeit des Zylinderkolbens  	Berechnen Sie, ob die Kraft des Zylinders mit 20 mm Durchmesser ausreicht, um die Masse von 50 kg zu schieben (siehe Zylindermodell - Reibung p1_3_7_1_1).   	Entnehmen Sie die theoretische Kolbenkraft des Zylinders dem Datenblatt.  
Durchfhrung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_7.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Auswertung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Auswertung
1.	Der verwendete Zylinder kann die 50 kg bewegen.    2.	Die theoretische Kolbenkraft, die er ausben kann, betrgt 188,5 N.    3.	Es sind ca. 74 N ntig, um 50 kg in Bewegung zu setzen.  
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Lsung zeigen
Lernprogramm

p1_1_1_1_8.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Lsung
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Lsung
1.	Damit die Masse bewegt werden kann, ist zunchst die Haftreibung zu berwinden. Dazu wird die Losbrechkraft FB  wie folgt berechnet (siehe Zylindermodell - Reibung p1_3_7_1_1).  
Laut Datenblatt betrgt die theoretische Kolbenkraft 188,5 N (siehe Exkurs Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft p1_2_6) fr weitere Details), die daher ausreicht, den Zylinderkolben (und damit die externe Masse) horizontal in Bewegung zu setzen.  
2.	Die Masse bleibt in Bewegung, da die Gleitreibung geringer ist als die Haftreibung. Die Gleitreibungskraft FC, die der Bewegung entgegenwirkt, berechnet sich wie folgt:  
Die Masse hat durch ihre Trgheit Einfluss auf die Beschleunigung. Je grer die zu bewegende Masse ist, desto geringer fllt die Beschleunigung aus. Dies ist fr die gewnschte Verfahrgeschwindigkeit zu bercksichtigen. ber den Einfluss der Massentrgheit knnen Sie im Versuch Massentrgheit p1_1_4 mehr erfahren.  
Lsung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_1_9.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Horizontales Bewegen einer Masse < Zusatzaufgabe
Versuche
Bewegen einer Masse
Horizontales Bewegen einer Masse
Zusatzaufgabe
Zusatzaufgabe
Variieren Sie den Betriebsdruck der Druckluftquelle zwischen 1 MPa und 0,2 MPa. Simulieren Sie diese Schaltplne und beschreiben Sie die Auswirkungen.    Hinweis: Stoppen Sie die Simulation, bevor Sie die Druckwerte verndern, um stets dieselbe Ausgangssituation fr den anschlieenden Start der Simulation herzustellen.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Vertikales Bewegen einer Masse von 50 kg (Heben)
Der folgende Schaltplan zeigt den vernderten Versuchsaufbau. Der Zylinder ist nun vertikal eingebaut (Einbauwinkel des Zylinders 90). Als Betriebsdruck sind wieder 0,6 MPa eingestellt.    Starten Sie die Simulation. Der Zylinderkolben fhrt nicht aus. Offensichtlich ist die Kolbenkraft kleiner als die Gewichtskraft der zu hebenden Masse.  
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Zylinderauswahl
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Es muss also ein Zylinder ausgewhlt werden, dessen Kolbenkraft grer ist als die Gewichtskraft der zu hebenden Masse. Beachten Sie, dass die Reibung beim vertikalen Heben einer Masse keine Rolle spielt (cos(90)=0, siehe Zylindermodell - Reibung p1_3_7_1_1).  Zur Zylinderauswahl sind folgende Schritte durchzufhren:    	Berechnen Sie die Gewichtskraft der zu hebenden Masse.  	Bestimmen Sie anhand von Datenblttern oder durch Berechnung (siehe Exkurs Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft p1_2_6) p1_2_1 p1_2_1) den minimalen Kolbendurchmesser, der bei 0,6 MPa Betriebsdruck notwendig ist, um die Masse zu heben.  
Zylinderauswahl
Zylinderauswahl
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_10.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 3
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 3
Unterschreitet die Kraft dabei einen bestimmten Wert, kommt der Kolben sogar vollstndig zum Stillstand.  
Auswertung Teil 3
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung
Verndern Sie die Zylinderparameter entsprechend Ihren Berechnungen und simulieren Sie den Schaltplan.    Um 50 kg zu heben, sind mindestens 40 mm Kolbendurchmesser bei 0,6 MPa notwendig. Dagegen sind 20 mm Kolbendurchmesser ausreichend, um dieselbe Masse bei 0,1-0,15 externer Reibung zu schieben.  
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Lsung zeigen
Lernprogramm

p1_1_1_2_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Lsung
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Lsung
Die Gewichtskraft FW einer Masse m von 50 kg wird mit der Erdbeschleunigung g  9,81 m/s nach folgender Formel berechnet:
Laut Festo Produktkatalog betrgt die theoretische Kolbenkraft (Vorlauf) eines Zylinders mit einem Kolbendurchmesser von 32 mm 483 N. Diese Kraft reicht nicht aus, um die Masse in Bewegung zu setzen. Der nchstgrere Kolbendurchmesser ist mit 40 mm und einer theoretischen Kolbenkraft 754 N angegeben.    
Lsung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Kompaktzylinder ADVU-40-P-A
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Kompaktzylinder ADVU-40-P-A
Kompaktzylinder ADVU-40-P-A
Aus dem Katalog whlen wir den abgebildeten Kompaktzylinder aus.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Parameter einstellen
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Parameter einstellen
Der Kolbenstangendurchmesser kann aus der theoretischen Kraft beim Rcklauf ermittelt werden (siehe Exkurs Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5) und betrgt 12 mm.      
Parameter einstellen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_6.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Funktion prfen
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Funktion prfen
Prfen Sie die Einstellung der Zylinderparameter und simulieren Sie den Schaltplan.  
Funktion prfen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_7.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Zusatzaufgabe
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Zusatzaufgabe
	Verndern Sie den Druck (1 MPa und 0,15 MPa).  	Simulieren Sie diese Schaltplne und beschreiben Sie die Auswirkungen.
Zusatzaufgabe
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_8.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 1
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 1
Wenn Sie den Druck erhhen, erhht sich die Kolbenkraft, die der Zylinder ausben kann. Der Kolben fhrt schneller aus.  
Auswertung Teil 1
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_1_2_9.ct
Lernprogramm < Versuche < Bewegen einer Masse < Vertikales Bewegen einer Masse < Auswertung Teil 2
Versuche
Vertikales Bewegen einer Masse
Bewegen einer Masse
Auswertung Teil 2
Bei Verringerung des Drucks fhrt der Kolben langsamer aus, weil die Kolbenkraft, die die Masse von 50 kg bewegen soll, abnimmt.  
Auswertung Teil 2
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Obwohl in FluidSIM jedem Ventil ein Normal-Nenndurchfluss p1_2_5_2 direkt zugewiesen werden kann, ist es auch mglich, den Normal-Nenndurchfluss mit dem abgebildeten Versuchsaufbau zu bestimmen. Es soll im Folgenden der Normal-Nenndurchfluss des Wegeventils bestimmt werden.  
Versuche
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses - Problemstellung und Versuchsaufbau
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_2_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses < Durchfhrung
Starten Sie die Simulation und verringern Sie solange den ffnungsgrad des Drosselventils, bis 0,5 MPa am rechten Manometer angezeigt werden. Beachten Sie dabei, dass in FluidSIM die berdrcke p1_2_1_1  p1_2_3angezeigt werden  
Hinweis: Klicken Sie whrend der Simulation auf die Drossel, um den Regler zur Einstellung des ffnungsgrads erscheinen zu lassen.
Durchfhrung
Versuche
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Durchfhrung
Simulieren mit FluidSIM
Auswertung zeigen
Lernprogramm

p1_1_2_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses < Auswertung
Sobald der Wert von 0,5 MPa am rechten Manometer erreicht ist, knnen Sie am Durchflussmesser den Normal-Nenndurchfluss ablesen. Er betrgt ca. 60 l/min. Nachdem Sie die Simulation beendet haben, knnen sie den gemessenen Wert in der Dialogbox des Wegeventils berprfen.  ffnen Sie dazu mit einem Doppelklick auf das Wegeventil den zugehrigen Eigenschaftsdialog. Dort knnen Sie den eingestellten Normal-Nenndurchfluss ablesen.  
Auswertung
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Hinweis: Um den Eigenschaftsdialog des Wegeventils ffnen zu knnen, mssen Sie die Simulation zunchst ber "Ausfhren / Stopp" beenden. Damit gelangen Sie in den Bearbeitungsmodus. Im Simulationsmodus schalten Sie nmlich das Ventil um, wenn Sie darauf klicken.
Lernprogramm
Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses
Versuche

p1_1_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Der Leitwert C und das kritische Druckverhltnis b in der ISO 6358 sind die Kenngren des Durchflusses pneumatischer Bauelemente. Fr die Messung des Leitwerts stellt die ISO 6358 zwei Methoden zur Verfgung [2, 4] p1_4_2.    1.	Bei einem konstanten Vordruck p1 wird  p2 soweit abgesenkt, bis sich der Volumenstrom nicht mehr erhht. Dies bedeutet, dass ein berkritischer Durchfluss vorliegt, wobei an der engsten Stelle des Prflings Schallgeschwindigkeit erreicht wird.    2.	Die zweite Methode eignet sich fr Prflinge, bei denen es nicht mglich ist, den Gegendruck p2 zu variieren. Hier wird der Vordruck p1 solange schrittweise erhht, bis der Massenstrom proportional zum Vordruck steigt und somit ebenfalls ein berkritischer Durchfluss vorliegt (siehe auch Durchflussmodell nach ISO 6358 p1_2_3).    
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhltnis - Problemstellung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_3_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhltnis < Berechnungsformeln
Der Leitwert C kann mit beiden Methoden aus dem berkritischen Massenstrom m, dem Vordruck p1, der Temperatur T1 am Messgert und der Gleichung fr die berkritische Durchstrmung berechnet werden (siehe auch Nherungsellipse nach ISO 6358 p1_2_3_2 ff).  
Das kritische Druckverhltnis b kann mit Hilfe des Leitwerts C und jedem Messpunkt (m,  p1, T1) im unterkritischen Bereich ermittelt werden.
Berechnungsformeln
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Berechnungsformeln
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_3_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhltnis < Versuchsaufbau
Die Bestimmung des Leitwerts und des kritischen Druckverhltnisses kann auch in FluidSIM durchgefhrt werden. Als Beispiel dient folgender Versuchsaufbau:
Folgende Komponentenparameter sind eingestellt:    	Druckluftquelle  	Betriebsdruck 0,6 MPa  	Maximaler Volumenstrom 1000 l/min    	Drosselventil  	ffnungsgrad 0%  	Normal-Nenndurchfluss 2000 l/min    	Durchflussmesser  	Normal-Nenndurchfluss 5000 l/min  
Versuchsaufbau
Leitwert bestimmen
Kritisches Druckverhltnis ermitteln
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Versuchsaufbau
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_3_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhltnis < Leitwert bestimmen
Stellen Sie die anzuzeigenden Einheiten auf bar fr den Druck und g/s fr den Volumenstrom (bzw. Massenstrom). Im Folgenden wird die Methode 1 zur Bestimmung des Leitwerts und dem kritischen Druckverhltnis verwendet.  Starten Sie die Simulation und ffnen Sie das Drosselventil schrittweise, bis der Massenstrom konstant bleibt.  
Leitwert bestimmen
Hinweis: Klicken Sie whrend der Simulation auf die Drossel, um den Regler zur Einstellung des ffnungsgrads erscheinen zu lassen.
Der Leitwert C kann dann mit der unter Berechnungsformeln p1_1_3_1  p1_1_3eingefhrten Formel berechnet werden. Beachten Sie dabei, dass in FluidSIM die berdrcke p1_2_1_1 angezeigt werden und die Temperatur konstant mit 293,15 K (20 C) angenommen wird.
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Leitwert bestimmen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_3_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhltnis < Kritisches Druckverhltnis ermitteln
Kritisches Druckverhltnis ermitteln
Zur Berechnung des kritischen Druckverhltnisses b muss ein Messpunkt im unterkritischen Bereich gewhlt werden. Dies kann durch schrittweises Schlieen des Drosselventils erreicht werden.
Hinweis: Klicken Sie whrend der Simulation auf die Drossel, um den Regler zur Einstellung des ffnungsgrads erscheinen zu lassen.
Damit lsst sich das kritische Druckverhltnis b wie folgt berechnen:  
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Kritisches Druckverhltnis ermitteln
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_3_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Leitwert und kritisches Druckverhltnis < Auswertung
Auswertung
Die berechneten Ergebnisse stimmen mit den in FluidSIM verwendeten Gren berein.  In FluidSIM wird fr alle Ventile das kritische Druckverhltnis b = 0,4 verwendet. Der Leitwert C lsst sich dann aus dem Normal-Nenndurchfluss durch folgende einfache Formel berechnen:
Im beschriebenen Beispiel hat das Wegeventil einen Normal-Nenndurchfluss von 60 l/min. Daraus berechnet sich der Leitwert C = 0,24078, der mit dem Messergebnis bereinstimmt.  
Versuche
Leitwert und kritisches Druckverhltnis
Auswertung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit
Versuche
Massentrgheit
Eine Masse von 500 kg soll von einem Zylinderkolben bewegt werden. In dem Versuch soll aufgezeigt werden, wie langsam eine Masse von 500 kg beschleunigt wird, wenn eine geringe Kolbenkraft auf sie wirkt. Um dies zu veranschaulichen, wird zunchst ein Zylinder mit einem relativ geringen Kolbendurchmesser ausgewhlt. Es sollen dann    	anhand des Verhaltens des Zylinderkolbens (Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung im Zustandsdiagramm) die Massentrgheit aufgezeigt und verfolgt werden,  	die maximale Beschleunigung berechnet werden,  	die Zylinderparameter danach so optimiert werden, dass die Masse von 500 kg mit ausreichend hoher Beschleunigung bewegt wird. Ein entsprechender Zylinder soll beschrieben und ausgewhlt werden.    
Massentrgheit - Problemstellung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Trgheitsgesetz
Versuche
Das Trgheitsgesetz umschreibt den Begriff Massentrgheit wie folgt:    Jede Masse hat das Bestreben, ihren Bewegungszustand beizubehalten, d. h., im Zustand der Ruhe ruhig zu bleiben und bei einer bestimmten Geschwindigkeit diese unverndert und geradlinig beizubehalten."    Die Ursache einer jeden Bewegungsnderung (Beschleunigung) ist eine Kraft. Den Zusammenhang zwischen Kraft, Masse und Beschleunigung beschreibt folgende Gleichung:  
Trgheitsgesetz
D. h., die Kraft ist proportional zum Produkt aus Masse und Beschleunigung. Daraus folgt, dass je grer die Masse ist, desto grer muss die Kraft sein, um dieselbe Beschleunigung zu erreichen. Oder andersherum, erhht man die Masse bei gleicher Krafteinwirkung, so verringert sich im gleichen Mae die Beschleunigung.
Massentrgheit
Trgheitsgesetz
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_10.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Auswertung
Versuche
Auswertung
Die berechneten Beschleunigungen stimmen gut mit den simulierten Werten p1_1_4_7 berein. Die geringfgigen Abweichungen kommen durch die Druckverluste in den Ventilen und durch die interne Zylinderreibung zustande, die bei der Simulation in FluidSIM bercksichtigt werden.    Bei konstanter Beschleunigung a lassen sich auch einfache Gleichungen fr den Weg x und die Geschwindigkeit v ber die Zeit t angeben:
Auswertung
Massentrgheit
Aus den Zustandsdiagrammen p1_1_4_7 kann entnommen werden, dass der Kolben ca. 0,75 Sekunden fr den Vorlauf bentigt. Fr die maximale Geschwindigkeit ergibt sich dann
und fr den zurckgelegten Weg
Diese abgeschtzten Werte stimmen gut mit den simulierten Werten berein.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_11.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Versuche
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Wir suchen einen Zylinder, der eine Masse von 500 kg bei einem Betriebsdruck von 0,6 MPa in ca. 0,5 Sekunden auf ca. 1 m/s beschleunigen kann.  Zum einen kann man einen geeigneten Zylinder experimentell und zum anderen durch Berechnung ermitteln. Bei der experimentellen Ermittlung whlt man solange einen Zylinder mit grerer Kolbenflche aus, bis die gewnschten Werte in der Simulation oder im realen Versuch erreicht werden.    Fr die Berechnung verwenden wir die zuvor verwendete Gleichung fr die Geschwindigkeit bei konstanter Beschleunigung. Zunchst berechnen wir die erforderliche Beschleunigung. Durch Umstellung der Gleichung erhlt man die Beschleunigung wie folgt:
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Massentrgheit
Die erforderliche Kolbenkraft ist dann
Der Kolbendurchmesser dP, der bentigt wird, um eine Kraft von 1000 N bei 0,6 MPa zu erzeugen, berechnet sich wie folgt (siehe Theoretische Kolbenkraft p1_2_6_1):
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_11_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Zylinderauswahl
Versuche
Zylinderauswahl
Im Festo Produktkatalog sind im Bereich des berechneten Kolbendurchmessers Zylinder mit 40 mm und 50 mm Kolbendurchmesser aufgefhrt. Daher muss ein Zylinder mit einem Kolbendurchmesser von mindestens 50 mm ausgewhlt werden.
Zylinderauswahl
Massentrgheit
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_11_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Einstellen der Zylinderparameter
Versuche
Massentrgheit
Einstellen der Zylinderparameter
Wir berechnen noch den Kolbenstangendurchmesser und stellen die Parameter im Eigenschaftsdialog des Zylinders ein.
Einstellen der Zylinderparameter
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_11_3.ct
Lernprogramm < < Versuche < Massentrgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Durchfhrung
Durchfhrung
Simulieren Sie den Schaltplan und verfolgen Sie im Zustandsdiagramm Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung.    Klicken Sie auf das linke bzw. rechte Wegeventil, um das Impulsventil hin- und herzuschalten.    Beurteilen Sie das Ergebnis im Vor- und im Rcklauf.
Durchfhrung
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Versuche
Massentrgheit

p1_1_4_11_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Optimierung der Zylinderbeschleunigung < Vergleich: Rechnung und Simulation
Versuche
Vergleich: Rechnung und Simulation
Der Zylinderkolben erreicht nicht die erwnschte Geschwindigkeit in 0,5 s. Dies liegt zum einen daran, dass der Kolben die Endlage anfhrt, bevor er die geforderte Geschwindigkeit erreicht hat. Ein weiterer Grund ist der Druckabfall im mittleren Wegeventil. Dieser Druckabfall kann durch die Auswahl eines Wegeventils mit grerem Normal-Nenndurchfluss verringert werden.    Durch die vorangegangene berschlagsrechnung kann die Auswahl des Zylinders gut abgeschtzt werden. Fr eine genauere Auslegung sind jedoch weitere Experimente oder eine dynamische Simulation mit FluidSIM notwendig.    Der ausgewhlte Zylinder knnte auch die oben beschriebene Haftreibung von 735,8 N berwinden. Die bei der Bewegung entstehende Gleitreibung wrde allerdings fr eine geringere Beschleunigung sorgen.
Vergleich: Rechnung und Simulation  
Massentrgheit
Optimierung der Zylinderbeschleunigung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Normzylinder DSNU-20-100-PPV-A
Versuche
Normzylinder DSNU-20-100-PPV-A
Massentrgheit
Normzylinder DSNU-20-100-PPV-A
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Versuchsaufbau
Versuchsaufbau
Der folgende Schaltplan dient als Versuchsaufbau:
Massentrgheit
Versuchsaufbau
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Versuche

p1_1_4_4.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Eingestellte Zylinderparameter
Versuche
Massentrgheit
Eingestellte Zylinderparameter
Die Parameter sind entsprechend dem oben aufgefhrten Datenblatt eingestellt. Die Zylinderparameter lassen sich in FluidSIM im Eigenschaftsdialog des Zylinders einstellen. Diese erreichen Sie mit einem Doppelklick auf das betreffende Zylindersymbol.            	Kolbendurchmesser 20 mm      	Kolbenstangendurchmesser 8 mm (siehe Exkurs Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5)      	Einbauwinkel 0 (horizontale Einbaulage)    Bitte beachten Sie: Die Kolbenflche, die bentigt wird, um die Kraft des Zylinderkolbens zu bestimmen, wird von FluidSIM automatisch berechnet und im Zylinderkonfigurator unter Abgeleitete Parameter" angezeigt. In diesem Fall betrgt die Kolbenflche 3,14 (qcm).    
Eingestellte Zylinderparameter
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Einstellen der bewegten Masse
Versuche
Massentrgheit
Einstellen der bewegten Masse
Als bewegte Masse sind 500 kg eingestellt. Zur Vereinfachung und besseren Verdeutlichung bleibt bei diesem Versuch die Haft- und Gleitreibung, die bei der horizontalen Bewegung je nach Material besteht, unbercksichtigt.
Einstellung der bewegten Masse
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_6.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Betriebsdruck der Druckluftquelle
Versuche
Massentrgheit
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Der Betriebsdruck der mittleren Druckluftquelle ist auf 0,6 MPa (6 bar) einzustellen.   
Betriebsdruck der Druckluftquelle
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_7.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Durchfhrung
Durchfhrung
Simulieren Sie den Schaltplan und verfolgen Sie im Zustandsdiagramm Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung.    Klicken Sie auf das linke bzw. rechte Wegeventil, um das Impulsventil hin- und herzuschalten.    Beurteilen Sie das Ergebnis im Vor- und im Rcklauf.  
Durchfhrung
Massentrgheit
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Versuche

p1_1_4_8.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Auswertung
Versuche
Auswertung
Der Versuch zeigt, dass wenn eine geringe Kraft aufgewendet wird, um eine groe Masse in der Horizontale zu bewegen, die Beschleunigung gering und die maximale Geschwindigkeit aufgrund des kurzen Kolbenwegs relativ gering ist.  Im Rcklauf ist die Beschleunigung noch kleiner, da die Kolbenringflche kleiner als die Kolbenflche ist und die dadurch erreichbare Kolbenkraft geringer ist.  Um groe Massen zu bewegen, wird eine groe Kolbenflche, die eine hohe Kraft ausbt, bentigt.   Wrde man in unserem Versuch einen Reibungskoeffizienten fr die Haftreibung bercksichtigen, so wrde es dieser Zylinder nicht schaffen, die Masse von 500 kg zu bewegen (siehe Versuch Bewegen einer Masse p1_1_1). Nimmt man einen Haftreibungskoeffizienten von 0,15 an (Stahl auf Stahl), so berechnet sich die Haftreibung wie folgt:
Auswertung
Massentrgheit
Laut Datenblatt bzw. Rechnung bringt der Zylinder mit 20 mm Durchmesser jedoch nur 188,5 Newton im Vorlauf auf. Der Kolben knnte die Haftreibung von 735,8 N nicht berwinden und kann daher die Masse von 500 kg nicht bewegen.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_4_9.ct
Lernprogramm < Versuche < Massentrgheit < Berechnung der maximalen Beschleunigung
Versuche
Berechnung der maximalen Beschleunigung
Zur Berechnung von Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung werden in FluidSIM Verfahren zum Lsen von Differentialgleichungen verwendet. Diese knnen im Allgemeinen nicht von Hand gelst werden. Es ist jedoch mglich, die maximale Beschleunigung zu berechnen, wenn die Kraft als konstant angenommen wird.  Bercksichtigt man nur den Druck und die wirksame Kolbenflche, so kann ein einfacher Zusammenhang aufgestellt werden (siehe Zylindermodell p1_3_7):
Berechnung der maximalen Beschleunigung
Massentrgheit
Diese Gleichung nach a umgestellt lautet:
Setzt man die theoretischen Krfte bei 0,6 MPa (6 bar) aus dem Datenblatt p1_1_4_2 ein, so ergibt sich fr den Vorlauf:
und fr den Rcklauf 
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_5.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Versuche
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Pneumatik spielen die Erzeugung, Aufbereitung und Verteilung der Druckluft eine wichtige Rolle, die oftmals unterschtzt wird. Die Erzeugung und Verteilung sind so betriebssicher und damit unauffllig, dass die Mglichkeiten der Kostenreduzierung in diesem Bereich hufig bersehen werden.  Untersuchungen in verschiedenen Betrieben haben ergeben, dass in vielen Druckluftleitungsnetzen Energieverluste von 20% - 30% und mehr vorhanden sind.  Aus einem Leck von 10 mm Durchmesser (und wie schnell kommt das - meist unhrbar - zusammen) entweichen zum Beispiel  bei einem Druck von 600 kPa (6 bar) 7850 l/min. Das entspricht einer Verdichterleistung von ca. 43 kW.  Ein Druckverlust von 100 kPa (1 bar), der durch einen hheren Erzeugungsdruck am Kompressor kompensiert werden muss, kostet rund ein Zehntel der installierten elektrischen Leistung. Hinzu kommt noch, dass ein fr 700 kPa (7 bar) Betriebsdruck ausgelegter Kompressor bei einem Druck von 800 kPa (8 bar) einen um 1% geringeren Volumenstrom liefert.    Leckagen und ein Druckabfall im Hauptnetz von > 10 kPa (0,1 bar) mssen nicht sein, sofern das Druckluftnetz von der Druckluftquelle bis zur Maschine fachgerecht verlegt ist.
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_5_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Problemstellung
Versuche
In einer Umsetzstation werden Pakete mit einer Masse von 25 kg durch einen Zylinder 500 mm angehoben. Ein zweiter Zylinder schiebt die Pakete auf ein Frderband.   Es soll aufgezeigt werden, wie viel Luft verbraucht wird und welche Kosten entstehen.
Problemstellung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Problemstellung
Es soll gezeigt werden,     	wie der Luftbedarf mit FluidSIM gemessen werden kann  	wie der Luftbedarf mit Hilfe von Luftverbrauchs-Diagrammen abgeschtzt werden kann  	wie sich Leckagen auf den Luftverbrauch auswirken    
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_5_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Versuche
Die technischen Daten der Zylinder knnen den abgebildeten Datenblttern entnommen werden.    Aus der theoretischen Kraft im Rcklauf ergibt sich ein Kolbenstangen-Durchmesser von 12 mm (siehe Berechnung des Kolbenstangendurchmessers p1_2_6_1_5).  
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_5_2_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen < Durchfhrung
Versuche
Die folgende Schaltung dient als Versuchsaufbau.      	Starten Sie die Simulation und setzen Sie die Anlage in Gang, indem Sie das mit START" markierte Wegeventil umschalten.  	Die beiden Zylinder fhren jeweils zehn Doppelhbe aus.  	Lesen Sie den Druckluftbedarf am Volumenstromzhler ab.  	Berechnen Sie den Druckluftbedarf unter Verwendung des Luftverbrauch-Diagramms.    
Durchfhrung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Durchfhrung
START
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lsung zeigen
Lernprogramm

p1_1_5_2_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen < Auswertung und Lsung
Versuche
Nach zehn Doppelhben (10 umgesetzten Paketen) sind durch den Volumenstromzhler ca. 68 l Druckluft geflossen (bezogen auf den physikalischen Normzustand p1_2_1_4_1). Das sind im Durchschnitt 6,8 l pro Doppelhub und 8160 l = 8,16 m3/h.    Bei angenommenen Druckluftkosten von 0,02 /m3 betragen die Kosten ca. 0,16 /h.    Mit Hilfe eines Volumenstromzhlers in FluidSIM knnen der Druckluftbedarf und die damit verbundenen Kosten auf einfache Art und Weise abgeschtzt werden, ohne Diagramme und Formeln verwenden zu mssen. Der Volumenstromzhler kann im realen Aufbau der Anlage weggelassen werden.    Unter Verwendung eines Luftverbrauch-Diagramms kann der Druckluftbedarf ebenfalls abgeschtzt werden. Mehr Informationen knnen im Lehrbuch Pneumatik Grundstufe p1_4_2" entnommen werden.    Die Zylinder haben einen Kolbendurchmesser von 32 mm. Aus dem Diagramm kann ein Luftverbrauch von ca. 0,05 l/cm Hub bei 600 kPa (6 bar)abgelesen werden. Der Volumenunterschied von Vor- und Rckhub wird vernachlssigt. Mit den Zylinderhben 50 cm und 20 cm ergibt sich ein Luftverbrauch von 2  50  0,05 + 2  20  0,05 l = 7 l pro umgesetztes Paket. Dieses Ergebnis stimmt gut mit dem in FluidSIM ermittelten Wert von 6,8 l berein.    
Auswertung und Lsung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Auswertung und Lsung
Messen des Druckluftbedarfs ohne Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_5_3.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Versuche
Durch eine undichte Dichtung entstand am Umfang einer Ventilspindel mit einem Durchmesser von 20 mm ein Ringspalt von 0,06 mm. Dieser Ringspalt entspricht einer Leckstelle mit einem Durchmesser von 2 mm, mit einem Luftverlust von ca. 0,2 m3/min. Dies ergibt bei 600 kPa (6 bar) 12 m3/h. Da die Luft auch in den Betriebspausen ausstrmt, ergibt sich ein tglicher Luftverlust von 288 m3.
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_1_5_3_1.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen < Durchfhrung
Versuche
Die folgende Schaltung dient als Versuchsaufbau. Die Leckage wird in der Schaltung durch eine Dse simuliert.      	Simulieren Sie die Schaltung, und vergleichen Sie den Druckluftbedarf mit der Simulation ohne Leckage.  	Berechnen Sie die Kosten, die die Leckstelle tglich und bei 250 Arbeitstagen (jhrlich) kostet (bei Druckluftkosten von 0,02 /m3).      
Durchfhrung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Durchfhrung
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
START
LECKAGE
Simulieren mit FluidSIM
Lsung zeigen
Lernprogramm

p1_1_5_3_2.ct
Lernprogramm < Versuche < Messen und Berechnen des Luftbedarfs < Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen < Auswertung und Lsung
Versuche
Nach zehn Doppelhben (10 umgesetzten Paketen) sind durch den Volumenstromzhler ca. 185 l Druckluft geflossen. Das ist fast das dreifache des Luftvolumens in der Simulation ohne Leckage. Die Schaltung arbeitet trotz der Leckage korrekt. Daher knnte die Leckage im Betrieb unbemerkt bleiben. Ein Vergleich mit gemessenen und in FluidSIM simulierten Werten kann das Vorhandensein einer Leckstelle aufzeigen.    Die Leckstelle verursacht tglich zustzliche Kosten von 0,02  12  24  = 5,76 . Das macht bei 250 Arbeitstagen im Jahr 1440 .    Das Beispiel zeigt, dass Leckstellen hohe Kosten verursachen knnen und deshalb weitgehend vermieden werden sollten.    Das abgebildete Diagramm zeigt den Zusammenhang der Ausstrmmenge zum ffnungsquerschnitt bzw. Durchmesser und dem Druck. Zum Beispiel strmen aus einer Bohrung mit einem Durchmesser von 3,5 mm bei einem Druck von 600 kPa (6 bar) 0,5 m3/min. Das bedeutet einen stndlichen Luftverbrauch von 30 m3.
Auswertung und Lsung
Messen und Berechnen des Luftbedarfs
Auswertung und Lsung
Messen des Druckluftbedarfs mit Leckagen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2.ct
Lernprogramm < Exkurse
Berechnung der theoretischen|und effektiven Kolbenkraft
Exkurse
Berechnung des Druckaufbaus
Die nachfolgenden Exkurse vertiefen die physikalischen Zusammenhnge, die in den vorangegangenen Versuchen vorgekommen sind.  
Exkurse
Rund um das Gas "Luft"
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Durchflussangaben
Simulieren mit FluidSIM
Durchflussmodell nach ISO 6358
Lernprogramm

p1_2_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft"
Exkurse
Rund um das Gas "Luft"
In der Pneumatik wird Luft zur Energie- und Signalbertragung eingesetzt. Luft ist ein Gasgemisch und hat die folgende Zusammensetzung:    	ca. 78 Vol. % Stickstoff  	ca. 21 Vol. % Sauerstoff    Zustzlich sind Spuren von Kohlendioxid, Argon, Wasserstoff, Neon, Helium, Krypton und Xenon enthalten [1] p1_4_2.    Charakteristisch fr die Luft ist die sehr geringe Kohsion, d.h., die Krfte zwischen den Luftmoleklen sind bei den in der Pneumatik blichen Betriebsbedingungen zu vernachlssigen. Daher wird Luft im Folgenden als ideales Gas angesehen und es werden die Gesetzmigkeiten von idealen Gasen angewendet. Wie alle Gase hat daher auch Luft keine bestimmte Gestalt. Sie verndert ihre Form bei geringster Krafteinwirkung und nimmt den maximalen ihr zur Verfgung stehenden Raum ein.
Rund um das Gas "Luft"
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_1_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Druckangaben
Exkurse
Rund um das Gas "Luft"
Ein wesentlicher in der Pneumatik verwendeter Grundbegriff ist der Druck. Die verwendete Einheit fr den Druck ist 1 Pa (siehe SI-Einheiten p1_4_1). Es werden verschiedene Druckgren verwendet, fr die unterschiedliche Bezeichnungen gebruchlich sind [2] p1_4_2. Die wichtigsten Bezeichnungen, die auch die DIN 1314 empfiehlt, sind:    	Absoluter Druck  	Der absolute Druck ist auf den absoluten Nullpunkt (Vakuum) bezogen.    	Atmosphrischer Druck  	Der atmosphrische Druck ist der am Messort ermittelte absolute Druck. Dieser ist nicht konstant und von der geographischen Lage und dem Wetter abhngig.    	berdruck  	Der berdruck ist der am Messort ermittelte Druck bezogen auf den atmosphrischen Druck als Nullpunkt. Messgerte in pneumatischen Anlagen zeigen meist den berdruck an. Fr den berdruck werden auch die Begriffe effektiver Druck oder Relativdruck verwendet.  
Druckangaben
Druckangaben
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_1_1_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Druckangaben < Beispiel
Exkurse
Am Messort wird ein atmosphrischer Druck von 101,3 kPa (Kilopascal) ermittelt. Dies ist ein absoluter Druck. Ein Manometer in einer pneumatischen Anlage zeigt einen berdruck von 200 kPa an. Dieser Druck ist bezogen auf den atmosphrischen Druck.  Der absolute Druck an der gemessenen Stelle wird berechnet durch:    absoluter Druck = atmosphrischer Druck + berdruck    also 101,3 kPa + 200 kPa = 301,3 kPa .    In FluidSIM werden Drcke als berdrcke angezeigt. Als atmosphrischer Druck werden 105 Pa (1 bar) angenommen (siehe auch Technischer Normzustand p1_2_1_4_2).    
Beispiel
Rund um das Gas "Luft"
Druckangaben
Beispiel
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_1_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Boyle-Mariott'sches Gesetz
Exkurse
Luft lsst sich verdichten (komprimieren) und hat das Bestreben, sich auszudehnen (expandieren). Diese Eigenschaft beschreibt das Boyle Mariott'sche Gesetz: Das Volumen einer abgeschlossenen Gasmenge ist bei konstanter Temperatur umgekehrt proportional zum absoluten Druck, oder das Produkt aus Volumen und absolutem Druck ist fr eine bestimmte Gasmenge konstant [1] p1_4_2. In allen Formeln sind die SI-Einheiten p1_4_1 zu verwenden.      
Boyle-Mariott'sches Gesetz
Boyle-Mariott'sches Gesetz
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm

p1_2_1_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Allgemeine Gasgleichung
Exkurse
Die allgemeine Gasgleichung fasst den Zusammenhang zwischen Druck, Volumen und Temperatur wie folgt zusammen:  
Allgemeine Gasgleichung
Wird die Temperatur konstant gehalten, erhlt man das oben beschriebene Boyle-Mariott'sche Gesetz p1_2_1_2 (Isotherme Zustandsnderung).    Wird der Druck konstant gehalten (isobare Zustandsnderung), erhlt man das Gay-Lussac'sche Gesetz:  
Wird das Volumen konstant gehalten (isochore Zustandsnderung), erhlt man die dritte Ausprgung der allgemeinen Gasgleichung:
Allgemeine Gasgleichung
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm

p1_2_1_3_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Allgemeine Gasgleichung < Rechenbeispiel
Exkurse
0,8 m3 Luft mit der Temperatur T1 = 293 K (20 C) werden auf 344 K (71 C) erwrmt. Wie stark dehnt sich die Luft aus?    Da der Druck konstant bleiben soll, kommt das Gay-Lussac'sche Gesetz zur Anwendung. Gesucht wird nach V2, also muss die Gleichung nach V2 umgestellt werden:
Rechenbeispiel
Ausdehnung = V2 - V1 = 0,94 m3 - 0,8 m3 = 0,14 m3    Die Luft hat sich um 0,14 m3 auf 0,94 m3 ausgedehnt.  
Rechenbeispiel
Allgemeine Gasgleichung
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm

p1_2_1_4.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Normzustand
Exkurse
Volumen- und Volumenstromangaben sind in der Pneumatik aufgrund der Kompressibilitt der Luft stark von Druck und Temperatur abhngig. Um eine Vergleichbarkeit zu gewhrleisten, werden gemessene Drcke und Temperaturen auf einen Normzustand bezogen bzw. umgerechnet. In der Praxis kommen zwei Normzustnde zur Anwendung.
Normzustand
Physikalischer Normzustand
Technischer Normzustand
Normzustand
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm

p1_2_1_4_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Normzustand < Physikalischer Normzustand
Exkurse
Der physikalische Normzustand der Luft wird in der DIN 1343 wie folgt festgelegt [3] p1_4_2:      	Temperatur TN = 273,15 K ( 0 C)    	Druck pN = 101325 Pa (1,01325 bar)    	Gaskonstante RN = 286,9 Nm/(kg*K)    	Relative Luftfeuchtigkeit 0%      
Physikalischer Normzustand
Physikalischer Normzustand
Normzustand
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm

p1_2_1_4_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Normzustand < Technischer Normzustand
Exkurse
Der technische Normzustand ist in der ISO 6358 festgelegt [4] p1_4_2. Hintergrund fr die Definition eines zweiten Normzustandes ist die Tatsache, dass technische Messungen einfacher unter den Bedingungen der ISO 6358 als denen der DIN 1343 durchzufhren sind.    Der technische Normzustand ist wie folgt festgelegt:    	Temperatur T0 = 293,15 K (20 C)    	Druck p0 = 100000 Pa (1 bar)    	Gaskonstante R0 = 288 Nm/(kg*K)     	Relative Luftfeuchtigkeit 65%    
Technischer Normzustand
Technischer Normzustand
Normzustand
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm

p1_2_1_5.ct
Lernprogramm < Exkurse < Rund um das Gas "Luft" < Thermische Zustandsgleichung idealer Gase
Exkurse
Unter Bezug auf den technischen Normzustand p1_2_1_4_2 und der allgemeinen Gasgleichung p1_2_1_3 erhlt man folgende Zustandsgleichung fr ideale Gase:  
Thermische Zustandsgleichung idealer Gase
Thermische Zustandsgleichung idealer Gase
mit der Masse m (kg) und der Gaskonstanten fr Luft  R = 288 Nm/(kg*K)
Simulieren mit FluidSIM
Rund um das Gas "Luft"
Lernprogramm

p1_2_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung des Druckaufbaus
Exkurse
Berechnung des Druckaufbaus
mit p in Pascal pro Sekunde [Pa/s] und m in Kilogramm pro Sekunde [kg/s].    In FluidSIM wird standardmig V = 10-6 m3 angenommen, sodass Druckaufbau nach folgender Formel berechnet wird:
Berechnung des Druckaufbaus
Um die Drucknderung ber die Zeit berechnen zu knnen, werden in FluidSIM Modelle mit konzentrierten Volumina verwendet. Dies bedeutet, dass die Luftvolumina in den Komponentenanschlssen zusammengefasst werden. Des Weiteren werden Temperaturnderungen nicht bercksichtigt, d. h., die Temperatur wird konstant mit T0 = 293,15 K (20 C) angenommen. Daraus ergibt sich eine isotherme Zustandsnderung fr den Druck nach der thermischen Zustandsgleichung p1_2_1_5 wie folgt:
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_2_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung des Druckaufbaus < Vergleich: Rechnung und Simulation
Vergleich: Rechnung und Simulation
Diese Beispielrechnung kann einfach in FluidSIM berprft werden. Dazu ist nur eine Druckluftquelle ntig, deren Anschluss mit einem Blindstopfen zu versehen ist. Als Betriebsdruck ist 2 MPa und als maximaler Volumenstrom (genau genommen Massenstrom) 0,1 anzugeben. Starten Sie die Simulation im Einzelschrittmodus und lassen Sie sich Druck und Volumenstrom am Anschluss anzeigen. Fhren Sie so viele Einzelschritte aus, bis der Betriebsdruck 2 MPa erreicht hat. Nach der Beispielrechnung wird der Betriebsdruck in
Vergleich: Rechnung und Simulation
erreicht. Dies stimmt exakt mit dem Simulationsergebnis berein.
Hinweis: Die Druck- und Durchflusswerte sowie deren Einheiten knnen Sie ber die Menoption "Ansicht - Zustandsgren" einblenden lassen.
Berechnung des Druckaufbaus
Im Folgenden wird diese Formel anhand eines einfachen Versuchsaufbaus berprft.  Es wird angenommen, dass in einen Komponentenanschluss ein konstanter Luftstrom von
fliet, ohne dass etwas abflieen kann. Der Druckanstieg pro Sekunde betrgt nach der angegebenen Formel
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Exkurse

p1_2_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358
Exkurse
Durchflussmodell nach ISO 6358
Durchflussmodell nach ISO 6358
Infolge der hohen Kompressibilitt der Luft und der groen Temperaturabhngigkeit ihrer Dichte, lsst sich der Durchfluss des Mediums Luft durch komplizierte Ventile und andere Bauteile praktisch nicht exakt berechnen. Deshalb wurden zur Klassifizierung der Bauteile Durchflusskennwerte eingefhrt. Mit ihrer Hilfe sind verschiedene Ventile oder andere Gerte untereinander vergleichbar, ohne dass die zum Teil recht komplizierten internen Vorgnge nher analysiert werden mssen. Des Weiteren sind genauere Berechnungen von Zylinderbewegungen mglich [6] p1_4_2.  Leider werden bei den Herstellern unterschiedliche Berechnungsformeln und Kenndaten eingesetzt, wodurch die Vergleichbarkeit erschwert wird.  In FluidSIM wird ein modernes Durchflussmodell nach ISO 6358 mit den Kenngren Leitwert C und dem kritischen Druckverhltnis b eingesetzt.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_3_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358 < ber- und unterkritische Strmung
Exkurse
ber- und unterkritische Strmung
Bei der Durchstrmung eines Bauteils von p1 nach p2 (p1 >  p2) werden zwei Flle unterschieden:    1.	p2 / p1 = b (berkritischer Bereich / berkritische Strmung)  	Das Druckverhltnis p2 / p1 ist kleiner als das kritische Druckverhltnis b. Das bedeutet, dass der Luftstrom in der engsten Stelle des Bauteils seine maximale Geschwindigkeit (Schallgeschwindigkeit) erreicht hat und diese nicht gesteigert werden kann. Der Massenstrom lsst sich in diesem so genannten berkritischen Bereich nur durch Vergrern des Drucks p1 steigern, da dies eine Erhhung der Luftdichte bewirkt. Der Massenstrom ist in diesem Fall unabhngig von p2, d. h. eine Absenkung von p2 hat keinen Einfluss auf den Massenstrom.    2.	p2 / p1 > b (Unterkritischer Bereich / Unterkritische Strmung)  	Das Druckverhltnis p2 / p1 ist grer als das kritische Druckverhltnis b. In diesem Bereich ist der Massenstrom abhngig vom Druckverhltnis p2 / p1. Diese Druckabhngigkeit wird in der ISO 6358 durch eine Ellipsengleichung angenhert. Diese Gleichung weist einen maximalen relativen Fehler von weniger als 0,3% gegenber dem komplexen mathematisch/physikalisch hergeleiteten Modell [2, 4] p1_4_2 auf, welches hier nicht nher behandelt wird.    
Durchflussmodell nach ISO 6358
ber- und unterkritische Strmung
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_3_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358 < Nherungsellipse nach ISO 6358
Exkurse
Nherungsellipse nach ISO 6358
Die Drcke werden in der ISO 6358 in bar (105 Pa) angegeben.    p1, p2 sind die gemessenen absoluten Drcke und T1 ist die gemessene Temperatur in Kelvin.    Die Normbedingungen (Technischer Normzustand p1_2_1_4_2) sind:    Temperatur T0 = 293,15 K  Druck p0 = 1 bar  Dichte r0 = 1,1845 kg/m3  Gaskonstante R0 = 288 Nm/(kg*K)     Als Kenngren des Bauteils mssen bekannt sein:    Leitwert C in l/(s*bar)   Kritisches Druckverhltnis b    Aus diesen Gren und dem Ellipsenmodell wird der Massenstrom m in g/s mit der Formel der folgenden Seite NEXT berechnet.
Durchflussmodell nach ISO 6358
Nherungsellipse nach ISO 6358
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_3_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussmodell nach ISO 6358 < Berechnungsformel
Exkurse
Berechnungsformel
Das Modell zur Berechnung des Massenstroms von p1 nach p2 lautet:
Durchflussmodell nach ISO 6358
Berechnungsformel
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_4.ct
Lernprogramm < Exkurse < Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Exkurse
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
mit V in Kubikmeter pro Sekunde [m3/s]    Um V vergleichbar zu machen, muss ein Bezugzustand fr R, T und p angegeben werden. Bei Festo und in FluidSIM wird der physikalische Normzustand p1_2_1_4_1 verwendet und alle Volumenstrme werden in Liter pro Minute [l/min] angegeben.  Da die Masse von Luft relativ klein ist, werden Massen in FluidSIM in Gramm [g] angegeben. Wenn man alle Konstanten zusammenfasst, ergibt sich fr die Umrechnung vom Massenstrom in den Volumenstrom bezglich des physikalischen Normzustands folgende einfache Gleichung:
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Intern wird in FluidSIM mit Massenstrmen gerechnet (Masse pro Sekunde). In der Praxis werden jedoch meist Volumenstrme angegeben. Der Massenstrom kann mit Hilfe der thermischen Zustandsgleichung p1_2_1_5 in einen Volumenstrom wie folgt umgerechnet werden:
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_4_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom < Umschalten der Einheit in FluidSIM
Umschalten der Einheit in FluidSIM
Umschalten der Einheit in FluidSIM
Hinweis: Die Druck- und Durchflusswerte sowie deren Einheiten knnen Sie ber die Menoption "Ansicht - Zustandsgren" einblenden lassen.
Die nebenstehende Druckluftquelle ist auf einen Massenstrom von 1 g/s eingestellt.    Stellen Sie die Anzeige der Zustandsgren im "Ansicht"-Men auf g/s und starten Sie die Simulation.    Ignorieren Sie die Warnung, dass ein offener Anschluss vorhanden ist; dies ist in diesem Fall beabsichtigt.    Das Vorzeichen gibt die Flussrichtung an: ein positiver Wert bedeutet, dass das Medium in die Komponente hineinfliet, ein negativer Wert zeigt an, dass das Medium aus der Komponente herausfliet. Daher ist die Anzeige am Anschluss der Druckluftquelle -1.    Schalten Sie nun die Anzeige der Einheit des Durchflusses auf l/min. Der angezeigte Wert ndert sich auf den erwarteten (gerundeten) Wert -46,41 l/min.  
Umrechnung Massenstrom in Volumenstrom
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Exkurse

p1_2_5.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussangaben
Exkurse
Durchflussangaben
Durchflussangaben
Der Durchfluss als Kenngre von Ventilen und anderen Bauelementen ist in der Pneumatik von groer Bedeutung. Der Durchfluss durch Pneumatikventile bestimmt Druckverluste und im Wesentlichen die Verfahrgeschwindigkeit von Zylinderkolben.  Der Nenndurchfluss qN ist der Durchfluss, der unter typischen Nennbedingungen gemessen wurde. Zur Bestimmung von qN wird folgende Durchflussmessanordnung gem ISO 6358 verwendet:  
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_5_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussangaben < Nennbedingungen
Exkurse
Durchflussangaben
Nennbedingungen
Bei Festo sind folgende Nennbedingungen gltig [5] p1_4_2:    Prfmedium Luft; Temperatur (20  3) C = Mediumstemperatur  	Prfgegenstand bei Raumtemperatur  	die absoluten Drcke sind wie folgt eingestellt:    fr Bauteile mit konstantem Querschnitt (z. B. Wegeventile):  Eingangsdruck p1 = 0,7 MPa (7 bar);  Ausgangsdruck p2 = 0,6 MPa (6 bar);    fr Schalldmpfer:  Eingangsdruck p1 = 0,7 MPa (7 bar);  Ausgangsdruck p2 = atmosphrischer Druck (0,1 MPa in FluidSIM);    fr Druckregler:  Eingangsdruck p1 = 1,1 MPa (11 bar) (konstant) und  Ausgangsdruck p2 = 7 MPa (7 bar) bei q=0 l/min   werden am Prfgegenstand eingestellt.  Anschlieend wird der Durchfluss mit Hilfe des Drosselventils langsam und stetig gesteigert, bis der Ausgangsdruck den Wert p2 = 0,6 MPa (6 bar) erreicht.  
Nennbedingungen
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_5_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Durchflussangaben < Messung des Normal-Nenndurchflusses
Exkurse
Messung des Normal-Nenndurchflusses
Der sich unter Nennbedingungen ergebende Durchfluss qN wird gemessen. Weil der Nenndurchfluss qN keinen eindeutigen Bezugszustand voraussetzt, verwendet Festo den Normal-Nenndurchfluss qnN, der sich auf den physikalischen Normzustand p1_2_1_4_1 nach DIN 1314 bezieht. Die Umrechnung kann nach folgender Formel durchgefhrt werden, wenn auch der Bezugszustand p in Pascal und T in Kelvin bekannt sind:  
Wird die Einheit l/min in FluidSIM gewhlt, so bezieht sich der Durchfluss immer auf den physikalischen Normzustand.    Angaben zu den Normal-Nenndurchflusswerten knnen den Herstellerkatalogen (z.B. Festo Produktkatalog) entnommen werden.    Ein Beispiel zur praktischen Ermittlung des Normal-Nenndurchflusses finden Sie unter Bestimmung des Normal-Nenndurchflusses p1_1_2.
Durchflussangaben
Messung des Normal-Nenndurchflusses
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_6.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Exkurse
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Die ausgebte Kolbenkraft eines Arbeitselementes ist abhngig vom Luftdruck, dem Zylinderkolbendurchmesser und dem Reibungswiderstand der Dichtelemente. Das in FluidSIM verwendete Modell ist ausfhrlich unter Zylindermodell p1_3_7 p1_3_1  beschrieben.      
Theoretische Kolbenkraft
Effektive Kolbenkraft
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_6_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft
Exkurse
Bei der Berechnung der theoretischen Kolbenkraft werden Reibung und externe Einflsse (Krfte) nicht bercksichtigt. Der Gegendruck beim Vor- und Rcklauf wird mit Null (atomsphrischer Druck p1_2_1_1) angenommen. Die vereinfachte Formel fr die theoretische Kolbenkraft ergibt sich aus dem Krftegleichgewicht wie folgt:    		Fth = p  A mit    Fth theoretische Kolbenkraft  A = A1 nutzbare (wirksame) Kolbenflche im Vorlauf  A = A2 nutzbare (wirksame) Kolbenringflche im Rcklauf  p = p1 Arbeitsdruck als berdruck im Vorlauf  p = p2 Arbeitsdruck als berdruck im Rcklauf    Mit dem Kolbendurchmesser dP und dem Kolbenstangendurchmesser dR berechnen sich die Kolbenflche A1 und die Kolbenringflche A2 durch:    
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_2_6_1_1.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Beispiel
Exkurse
Die nutzbare Kolbenflche bei einem Kolbendurchmesser von 20 mm (0,02 m) betrgt:    
Theoretische Kolbenkraft
Bei einem Kolbenstangendurchmesser von 8 mm (0,008 m) gilt fr die Kolbenringflche:
FluidSIM berechnet im Zylinderkonfigurator die theoretisch nutzbare Kolbenflche und die Kolbenringflche unter Abgeleitete Parameter" automatisch.
Beispiel
ffnen Sie den Eigenschaftsdialog des Zylinders mit einem Doppelklick und variieren Sie unter "Parameter" die Werte fr den Kolbendurchmesser und den Kolbenstangendurchmesser.  Beobachten Sie dabei, wie die Kolben- und Ringflche abgeleitet werden.  
Beispiel
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Lernprogramm

p1_2_6_1_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Aufgabe
Exkurse
Welche theoretische Kolbenkraft besitzt der nebenstehende Zylinder im Vorlauf und im Rcklauf bei einem Druck von 0,6 MPa (6 bar)?
Lsung zeigen
Aufgabe
ffnen Sie den Eigenschaftsdialog des Zylinders mit einem Doppelklick und lesen Sie unter "Parameter" die Werte fr die Kolben- und Ringflche ab.
Aufgabe
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm

p1_2_6_1_3.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Lsung
Exkurse
Vorlauf:     p1 = 600000 Pa   A1 = 0,00031415 m   Fth = p  A = 600000 Pa  0,00031415 m  188,5 N      Rcklauf:     p2 = 600000 Pa   A2 = 0,000263886 m   Fth = p  A = 600000 Pa  0, 000263886 m  158,3 N
Lsung
Lsung
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm

p1_2_6_1_4.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Hinweis
Exkurse
Hinweis
Die theoretische Kolbenkraft eines Zylinders im Vor- und im Rcklauf wird im Allgemeinen in seinem Datenblatt angegeben, z. B.
Hinweis
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm

p1_2_6_1_5.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Theoretische Kolbenkraft < Berechnung des Kolbenstangendurchmessers
Exkurse
Berechnung des Kolbenstangendurchmessers
Ist der Kolbenstangendurchmesser dR im Datenblatt nicht explizit aufgefhrt, so kann er aus der theoretischen Kraft beim Rcklauf nach folgender Formel berechnet werden:  
Fr den Zylinder aus dem vorangegangenen Beispiel ergibt sich fr den Kolbenstangendurchmesser dR die folgende Rechnung:
Berechnung des Kolbenstangendurchmessers
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Theoretische Kolbenkraft
Lernprogramm

p1_2_6_2.ct
Lernprogramm < Exkurse < Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft < Effektive Kolbenkraft
Exkurse
Fr die Praxis ist die effektive Kolbenkraft von Bedeutung. Bei ihrer Berechnung ist der Reibungswiderstand des Zylinders zu bercksichtigen. Bei normalen Betriebsverhltnissen (Druckbereich 0,4 bis 0,8 MPa / 4 bis 8 bar) knnen die Reibungskrfte (Reibungswiderstand der Dichtelemente) zur Abschtzung der effektiven Kolbenkraft mit ca. 10% der theoretischen Kolbenkraft angenommen werden. In FluidSIM wird fr die dynamische Simulation ein komplexeres Reibmodell verwendet (siehe Zylindermodell p1_3_7).    Zur Abschtzung der effektiven Kolbenkraft knnen die folgenden Formeln verwendet werden:    Doppeltwirkender Zylinder (Vorlauf):    	Feff = A1  p1 - FF mit    FF Reibungskraft (ca. 10% von Fth)    Doppeltwirkender Zylinder (Rcklauf):    	Feff = A2  p2 - FF mit    FF Reibungskraft (ca. 10% von Fth)    Einfachwirkender Zylinder mit Rckholfeder (Vorlauf):    	Feff = A1  p1 - FF - FS mit    FF Reibungskraft (ca. 10% von Fth)  FS Kraft der Rckholfeder  
Effektive Kolbenkraft
Effektive Kolbenkraft
Zusammenhang zwischen Kolben-  durchmesser und Kolbenkraft
Simulieren mit FluidSIM
Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft
Lernprogramm

p1_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle
Modell des Zylinders
Mathematische Modelle
Modell der Druckluftquelle
Mathematische Modelle
Nachfolgend sind die wichtigsten physikalischen Modelle der in FluidSIM verwendeten Komponenten beschrieben.
Modell des Rotationsantriebs
Durchflussmodell der Komponenten|mit konstantem Querschnitt
Durchflussmodell des Schalldmpfers
Durchflussmodell der Komponenten|mit druckabhngigem Querschnitt
Modell des Druckluftspeichers
Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Simulationsverfahren

p1_3_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell der Druckluftquelle
Modell der Druckluftquelle
Mathematische Modelle
Das Modell der Druckluftquelle bercksichtigt zwei Parameter:    	Betriebsdruck  	Maximaler Volumenstrom    Die Druckluftquelle liefert konstant den eingestellten maximalen Volumenstrom, solange der Betriebsdruck nicht erreicht ist. Der Druck ergibt sich aus den Widerstnden der angeschlossenen Komponenten. In der Nhe des Betriebsdrucks sinkt der Volumenstrom, bis er beim Betriebsdruck genau Null erreicht.    Die Druckluftquelle hat keinen eigenen Druckluftspeicher.
Modell der Druckluftquelle
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Durchflussmodell der Komponenten mit konstantem Querschnitt
Durchflussmodell der Komponenten mit konstantem Querschnitt
Mathematische Modelle
Zur Berechnung des Durchflusses wird das Durchflussmodell nach ISO 6358 verwendet (siehe Durchflussmodell nach ISO 6358 p1_2_3).  Bei diesen Komponenten kann der Normal-Nenndurchfluss angegeben werden, der intern in den Leitwert C umgerechnet wird. Fr alle Komponenten wird ein kritisches Druckverhltnis b = 0,4 angenommen.    Als Komponenten mit konstantem Querschnitt werden auch einstellbare Drosselventile und Blenden gezhlt, da der Querschnitt nur manuell und nicht druckabhngig verndert werden kann.    Der Leitwert C verhlt sich bei diesen Komponenten proportional zum eingestellten ffnungsgrad. Ist Cmax der Leitwert, der sich aus dem angegebenen Normal-Nenndurchfluss ergibt (ffnungsgrad 100%), so berechnet sich C wie folgt:  
Durchflussmodell der Komponenten mit konstantem Querschnitt
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Durchflussmodell der Schalldmpfer
Durchflussmodell der Schalldmpfer
Mathematische Modelle
Pneumatische Komponenten knnen in FluidSIM mit einem Schalldmpfer versehen werden. Um die Bedienung nicht unntig zu verkomplizieren, wird ein Leitwert C = 5,47 und ein kritisches Druckverhltnis von b = 0,3 angenommen. Dies entspricht einem Normal-Nenndurchfluss p1_2_5_2 von 2050 l/min.  
Durchflussmodell des Schalldmpfers
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_4.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Durchflussmodell der Komponenten mit druckabhngigem Querschnitt
Durchflussmodell der Komponenten mit druckabhngigem Querschnitt
Mathematische Modelle
Zu den Komponenten mit druckabhngigem Querschnitt gehren u. a. Rckschlagventile, Druckregelventile und Druckwaagen.    Zur Berechnung des Durchflusses wird das Durchflussmodell nach ISO 6358 verwendet (siehe Durchflussmodell nach ISO 6358 p1_2_3). Der Leitwert ist bei diesen Komponenten nicht konstant, sondern von den Druckverhltnissen abhngig. Bei diesen Komponenten kann der Normal-Nenndurchfluss bei maximaler ffnung angegeben werden, der intern in den maximalen Leitwert Cmax umgerechnet wird. Fr alle Komponenten wird ein kritisches Druckverhltnis b = 0,4 angenommen.    Der Durchfluss wird gegen eine Feder freigegeben (z. B. bei Rckschlagventilen) oder gesperrt (z. B. bei Druckregelventilen). Der einstellbare Solldruck wird intern in eine Federvorspannung umgerechnet. Der Weg, der gegen die Feder zurckgelegt wird, ist proportional zu den wirkenden Krften, die durch die wirkenden Drcke und wirksamen Flchen bestimmt sind.  Der aktuelle Leitwert C ist proportional zum zurckgelegten Weg.    Die Auswirkungen von Reibung und Masse der bewegten Teile werden in FluidSIM nicht bercksichtigt.
Durchflussmodell der Komponenten mit druckabhngigem Querschnitt
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_5.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Speichers
Modell des Speichers
Mathematische Modelle
Intern besteht in FluidSIM der Speicher aus zwei Komponenten: Aus dem eigentlichen Speicher, in dem sich der Druckaufbau vollzieht und einer Drossel mit geringem Widerstand, ber welche die Druckluft in den Speicher strmt.    Der Druckaufbau im Speicher wird durch folgende Differentialgleichung berechnet (siehe auch Berechnung des Druckaufbaus p1_2_2). Dabei wird die Temperatur vereinfacht als konstant angenommnen.
Modell des Druckluftspeichers
Dabei sind R und T bezogen auf den technischen Normzustand p1_2_1_4_2, m ist der Massestrom durch die Drossel und V das Speichervolumen. Die Dse besitzt einen konstanten Leitwert p1_1_3 C = 20.
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_6.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Mathematische Modelle
Der Durchfluss durch ein Wegeventil ist wie bei einer Komponente mit konstantem Querschnitt p1_3_2 modelliert.    Fr das Schaltverhalten wurde ein komplexes Modell erstellt, welches die anliegenden Krfte, Flchenverhltnisse, Vorsteuerungen und Schaltzeiten bercksichtigt.    Die Schaltzeiten knnen vom Benutzer nicht verndert werden. In FluidSIM sind folgende sinnvolle Schaltzeiten fest eingestellt:  	20 ms fr das Anziehen des Ventils  	30 ms fr das Zurckschalten des Ventils durch Federkrfte    Ob ein Wegeventil schaltet, hngt von der Bilanz der anliegenden Krfte ab, die durch einen Ventilmagneten, eine mechanische oder eine pneumatische Ansteuerung entstehen knnen. Fr die Endstufe ist mindestens eine Kraft von 20 N und fr die Vorsteuerstufe eine Kraft von 15 N ntig. Das Wegeventil kann immer manuell vom Anwender bersteuert werden. Die Federrckstellung wird nur dann aktiv, wenn die Schaltkraft von 20 N unterschritten wird.    Folgende Ansteuerungskrfte sind in FluidSIM fest eingestellt:  	25 N bei einer elektrische Ansteuerung  	30 N bei einer mechanische Ansteuerung  	F = p  A (mit A = 1 cm2) bei einer pneumatischen Ansteuerung mit normalem bzw. dominierendem Signal  	F = p  A (mit A = 0,5 cm2) bei einer pneumatischen Ansteuerung mit nicht-dominierendem Signal    Haben Sie ein Wegeventil mit einer Vorsteuerung konfiguriert, so beziehen sich die Ansteuerungskrfte auf die Vorstufe, welche ab 15 N schaltet. Die Druckluft, die das Schalten der Hauptstufe ber die Vorsteuerstufe bewirkt, kann extern oder intern zugefhrt werden. Bei einer externen Versorgung steht ein separater Druckanschluss zur Verfgung. Bei einer internen Versorgung wird die Druckluft von einem Anschluss der Hauptstufe abgegriffen. Dieser Anschluss ist beim 8/n-Wegeventil der Anschluss 3, bei allen anderen der Anschluss 1.
Modell der konfigurierbaren Wegeventile
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_7.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders
Modell des Zylinders
Mathematische Modelle
In FluidSIM kommt ein komplexes Zylindermodell zum Einsatz. Im Modell werden folgende Effekte bercksichtigt:    	Massentrgheit der bewegten Masse  	Einbauwinkel, der sich auf die Gewichtskraft der bewegten Masse auswirkt  	Reibung  	Es sind Haftreibung, Newton'sche und Coulomb'sche Gleitreibung des Zylinderkolbens und einer externen Masse modelliert, die es ermglichen, den Stick-Slip- Effekt zu simulieren.  	Bei Zylindern mit Rckholfeder eine zur Federkonstanten proportionale Federkraft  	Ein vom Benutzer vorgegebenes Kraftprofil  	Die interne Leckage aufgrund undichter Dichtungen  	Ein vereinfachtes Modell fr die Anschlagdmpfung  	Die vom Kolbenweg abhngigen Volumina der Zylinderkammern beim Druckaufbau
Modell des Zylinders
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_7_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Krftegleichgewicht
Modell des Zylinders
Mathematische Modelle
Folgende Gleichung bestimmt das Krftegleichgewicht im Zylinder. Da der atmosphrische Druck fr den gesamten Zylinder gleich ist, werden die Drcke als berdrcke p1_2_1_1 angegeben.  
Krftegleichgewicht
p1 berdruck an Anschluss 1,     p2 berdruck an Anschluss 2,     A1 wirksame Kolbenflche an der Seite von Anschluss 1,     A2 wirksame Kolbenflche (Kolbenringflche) an der Seite von Anschluss 2,     m bewegte Zylindermasse,     a Beschleunigung der bewegten Zylindermasse     FF geschwindigkeitsabhngige Reibung p1_3_7_1_1     FW die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft p1_3_7_1_2     FE die vom Anwender vorgegebene Kraft p1_3_7_1_3     FS Federkraft bei Zylindern mit Federrckstellung p1_3_7_1_4    Durch das Modell des Krftegleichgewichts im Zylinder knnen eine Reihe von physikalischen Phnomenen beobachtet werden:    	Bewegen einer Masse p1_1_1  	Massentrgheit p1_1_4  	Berechnung der theoretischen und effektiven Kolbenkraft p1_2_6  	Stick-Slip Effekt  
Krftegleichgewicht
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_7_1_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Krftegleichgewicht < Geschwindigkeitsabhngige Reibung
Mathematische Modelle
Sie setzt sich aus der Haftreibung, Newton'sche und Coulomb'sche Gleitreibung des Zylinderkolbens und der Haftreibung und Coulomb'sche Gleitreibung der externen Masse zusammen.  Da die Kolbenreibung sehr komplex und fr jeden Zylinder individuell verschieden ist, knnen die Parameter der Kolbenreibung nur durch Messungen exakt bestimmt werden. Daher bestehen diese Parameter in FluidSIM aus Erfahrungswerten. Die nebenstehende Abbildung zeigt einen typischen Verlauf der geschwindigkeitsabhngigen Zylinderkolbenreibung (Stribeck-Kurve).    Folgende Kenngren fr die Reibung der externen Masse knnen in FluidSIM durch den Anwender vorgegeben werden:     B Haftreibungskoeffizient (z. B. 0,15 fr Stahl auf Stahl)   C Gleitreibungskoeffizient (z. B. 0,1 fr Stahl auf Stahl)   mm die zu bewegende Masse   a Einbauwinkel des Zylinders (z. B. 0 horizontale, 90 vertikale Bewegung)  Mit der Erdbeschleunigung g  9,81 m/s ergeben sich somit folgende Reibkrfte fr die externe Masse:    Haftreibung: FB = B  mm  g  cos(a)    Gleitreibung: FC = C  mm  g  cos(a)  
Krftegleichgewicht
Geschwindigkeitsabhngige Reibung
Im Versuch Bewegen einer Masse p1_1_1 finden Sie ein ausfhrliches Beispiel zur Bewegung einer externen Masse.
Geschwindigkeitsabhngige Reibung
Die Reibungskoeffizienten knnen Sie im Eigenschaftsdialog des Zylinders, unter "Externe Last" festlegen.
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Lernprogramm

p1_3_7_1_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Krftegleichgewicht < Die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft
Mathematische Modelle
FW = m  g  sin(a)    mit    m bewegte Zylindermasse    g  9,81 m/s Erdbeschleunigung     a Einbauwinkel des Zylinders (z. B. 0 horizontal, 90 vertikal)    
Die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft
Die dem Ausfahren entgegenwirkende Gewichtskraft
Im Eigenschaftsdialog des Zylinders, den  Sie mit einem Doppelklick ffnen knnen,  lsst sich der Einbauwinkel des Zylinders  unter "Parameter" einstellen.    Beachten Sie, dass das Rotieren des  Komponentensymbols keinen Einfluss  auf den in der Simulation bercksichtigten  Einbauwinkel hat.      Die bewegte Masse knnen Sie im  Eigenschaftsdialog des Zylinders, unter  "Externe Last" festlegen.  
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Krftegleichgewicht
Lernprogramm

p1_3_7_1_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Krftegleichgewicht < Die vom Anwender vorgegebene Kraft
Mathematische Modelle
Eine vom Anwender vorgegebene Kraft kann zustzlich dem Ausfahren entgegenwirken. Sie kann im Eigenschaftsdialog des Zylinders als konstante oder variable Kraft ber den Kolbenweg eingestellt werden.  
Die vom Anwender vorgegebene Kraft
Die vom Anwender vorgegebene Kraft
Im Eigenschaftsdialog des Zylinders lsst sich eine konstante Kraft einstellen oder ein Kraftprofil definieren.
Benutzerdefiniertes Kraftprofil
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Krftegleichgewicht
Lernprogramm

p1_3_7_1_4.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Krftegleichgewicht < Federkraft bei Zylindern mit Federrckstellung
Mathematische Modelle
Die Parameter fr die Federkonstante und die Vorspannkraft werden von FluidSIM nach Erfahrungswerten automatisch sinnvoll berechnet.
Federkraft bei Zylindern mit Federrckstellung
Federkraft bei Zylindern mit Federrckstellung
Im Eigenschaftsdialog des Zylinders, den Sie mit einem Doppelklick ffnen knnen, lsst sich bei einfachwirkenden Zylindern die Federrckstellung unter "Konfiguration" einstellen.
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Krftegleichgewicht
Lernprogramm

p1_3_7_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Zylinders < Leckage
Mathematische Modelle
In FluidSIM knnen undichte Zylinderdichtungen simuliert werden. Dazu kann eine interne Leckage ungleich Null angegeben werden. Der Leckage-Massenstrom von Anschluss 1 nach 2 wird dann wie folgt berechnet:  
Leckage
mit  mL Leckage-Massenstrom  GL Leitwert in kg/(s*Pa)    Aus dem Krftegleichgewicht wird die Beschleunigung  berechnet. Aus ihr knnen ber die Zeit die Geschwindigkeit  und der zurckgelegte Weg mit folgenden Differentialgleichungen berechnet werden:  
Aus der Kolbengeschwindigkeit und den anliegenden Drcken kann der Massenstrom in die bzw. aus den Zylinderkammern berechnet werden. In FluidSIM wird die Temperatur konstant mit 293,15 K (20 C) angenommen (siehe Technischer Normzustand p1_2_1_4_2). Fr die Massenstrme in den Anschlssen 1 und 2 gelten somit folgende Gleichungen:
Der Druckaufbau ber die Zeit in den Zylinderkammern ist unter Berechnung des Druckaufbaus p1_2_2 beschrieben. Dabei werden die Volumina entsprechend der Kolbenposition berechnet.  
Leckage
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Zylinders
Lernprogramm

p1_3_8.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs
Modell des Rotationsantriebs
Mathematische Modelle
Der Motor und der Schwenkzylinder besitzen dasselbe Modell, wobei beim Schwenkzylinder noch ein Schwenkbereich mit Anschlag modelliert ist. Folgende Parameter werden bercksichtigt:    	Schluckvolumen V [m3]  	Reibung f [N*m*s/rad] mit rad als Winkel im Bogenma  	Trgheitsmoment I [kg*m2]  	Externes Drehmoment Mext [Nm]  	Interne Leckage G [kg/(s*Pa)]  
Modell des Rotationsantriebs  
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_8_1.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs < Gleichgewicht der Drehmomente
Modell des Rotationsantriebs
Mathematische Modelle
Folgende Gleichung bestimmt das Gleichgewicht der Drehmomente im Rotationsantrieb:
Gleichgewicht der Drehmomente
mit    MPV: druck- und schluckvolumenabhngiges Drehmoment  Mext: externes Drehmoment  n: Winkelgeschwindigkeit in rad/s  a: Winkelbeschleunigung in rad/s      Das druck- und schluckvolumenabhngige Drehmoment MPV ist gegeben durch:  
Gleichgewicht der Drehmomente
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_3_8_2.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs < Leckage
Mathematische Modelle
In FluidSIM knnen undichte Dichtungen simuliert werden. Dazu kann eine interne Leckage ungleich Null angegeben werden. Der Leckage-Massenstrom von Anschluss 1 nach 2 wird dann wie folgt berechnet:
Leckage
mit    mL: Leckage-Massenstrom  GL:Leitwert in kg/(s*Pa)  
Leckage
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Rotationsantriebs
Lernprogramm

p1_3_8_3.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Modell des Rotationsantriebs < Winkelgeschwindigkeit
Mathematische Modelle
Aus dem Gleichgewicht der Drehmomente wird die Winkelbeschleunigung a berechnet. Aus ihr kann ber die Zeit die Winkelgeschwindigkeit v mit folgender Differentialgleichung berechnet werden:
Winkelgeschwindigkeit
Der Massenstrom von Anschluss 1 nach Anschluss 2 wird durch folgende Gleichungen berechnet:  
Winkelgeschwindigkeit
Beachten Sie, dass in FluidSIM die Temperatur T0 konstant mit 293,15 K (20 C) angenommen wird (siehe Technischer Normzustand p1_2_1_4_2).  
Simulieren mit FluidSIM
Modell des Rotationsantriebs
Lernprogramm

p1_3_9.ct
Lernprogramm < Mathematische Modelle < Simulationsverfahren
Alle Modelle in FluidSIM sind in der Modellierungssprache Modelica [9] p1_4_2 erstellt. Modelica ist eine frei verfgbare objekt-orientierte Modellierungssprache fr groe, komplexe und heterogene technische Systeme. Mit ihr knnen Modelle unterschiedlicher Domnen beschrieben werden, wie z. B. Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik. Modelle werden in Modelica mathematisch beschrieben durch Differential-, algebraische und diskrete Gleichungen. Mehr Informationen knnen der Internetseite www.Modelica.org entnommen werden. Fr FluidSIM wurde eine eigene Modelica-Bibliothek entwickelt, die keine Modelle der Modelica Standardbibliothek verwendet.    Zur Berechnung der in Modelica beschriebenen Modelle wurde fr FluidSIM ein neuer, hoch effizienter, state-of-the-art Modelica-Simulator entwickelt. Der Simulator greift zur Lsung von linearen, nicht-linearen und differential-algebraischen Gleichungssystemen auf eine Reihe symbolischer und numerischer Verfahren zurck.    Dem Simulator stehen verschiedene Integrationsverfahren zur Verfgung, die intelligent zur Laufzeit ausgewhlt und gesteuert werden. Als Integrationsverfahren werden unter anderem eingesetzt:    	explizite Einschrittverfahren, z. B. Dormand-Prince [7] p1_4_2  	implizite Einschrittverfahren, z. B. Radau5 [8] p1_4_2  	explizite Mehrschrittverfahren, z. B. Adams [7] p1_4_2  	implizite Mehrschrittverfahren, z. B. Gear [7, 8] p1_4_2    Alle Verfahren sind mit einer Schrittweitensteuerung ausgestattet und erlauben das Auslesen beliebiger interpolierter Zwischenwerte (Dense-Output).  
Simulationsverfahren
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm
Simulationsverfahren
Mathematische Modelle

p1_4.ct
Lernprogramm < Verschiedenes
Verschiedenes
Verschiedenes
Internationales Einheitensystem (SI-Einheiten)
Hier finden Sie die Tabellen und Referenzen, die in diesem Lernprogramm erwhnt sind.  
Literatur
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_4_1.ct
Lernprogramm < Verschiedenes < Internationales Einheitensystem (SI-Einheiten)
Internationales Einheitensystem (SI-Einheiten)
Verschiedenes
Internationales Einheitensystem  (SI-Einheiten)
Basiseinheiten    Gre	Formel-	Einheit	Krzel	Umrechnungen  	zeichen   Lnge	l	Meter	m	Dezimeter: 1 dm = 0,1 m  				Zentimeter: 1 cm = 0,01 m  				Millimeter: 1 mm = 0,001 m  Masse	m	Kilogramm	kg	Gramm: 1 g = 0,001 kg  Zeit	t	Sekunde	s	Minute: 1 min = 60 s  Temperatur	T	Kelvin	K	0 C = 273,15 K    Abgeleitete Einheiten    Gre	Formel-	Einheit	Krzel	Umrechnungen  	zeichen   Geschwindigkeit	v	Meter pro Sekunde	m/s  Beschleunigung	a	Meter pro Sekunde	m/s2  		zum Quadrat  Kraft	F	Newton	N	1 N = 1 kgm/s2  				Kilonewton: 1 kN = 1000 N  Flche	A	Quadratmeter	m2  Volumen	V	Kubikmeter	m3	Liter: 1 l = 1 dm3 = 0,001 m3  Volumenstrom	q	Kubikmeter pro	m3/s	1 l/s = 0,001 m3/s  		Sekunde  Druck	p	Pascal	Pa	1 Pa = 1 N/ m2  				Kilopascal: 1 kPa = 1000 Pa  				Megapascal: 1 MPa = 1000 kPa  				1 bar = 100 kPa = 105 Pa = 0,1 MPa  
Simulieren mit FluidSIM
Lernprogramm

p1_4_2.ct
Lernprogramm < Verschiedenes < Literatur
Literatur
Verschiedenes
Literatur
[1] 	Festo, Lehrbuch Pneumatik Grundstufe (2003)    [2] 	H. Murrenhoff, Grundlagen der Fluidtechnik, Teil 2: Pneumatik (1999)    [3] 	DIN 1343, Ausgabe:1990-01, Referenzzustand, Normzustand, Normvolumen; Begriffe und Werte    [4] 	ISO 6358, Ausgabe:1989-10, Fluidtechnik, Pneumatik; Bauteile fr kompressible Fluide; Bestimmung von Kennwerten der Durchflussmenge    [5] 	Hilfe zum Festo-Produktkatalog    [6] 	Durchflussmessungen und strmungstechnische Kenngren, o + p lhydraulik und pneumatik" 29 (1985) Nr. 7    [7] 	Hairer E., Norsett S.P., Wanner G.: Solving Ordinary Differential Equations I. Nonstiff Problems (Second Edition 2000)    [8] 	Hairer E., Wanner G.: Solving Ordinary Differential Equations II. Stiff and Differential-Algebraic Problems (Second Edition 2002)    [9] 	Modelica Association: Sprachdefinition und Tutorial. www.modelica.org (2005)  
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5/3-Wege Proportionalventil

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Stetigventile
Das Proportionalventil formt ein analoges elektrisches Eingangssignal in entsprechende ffnungsquerschnitte an den Ausgngen um. Bei halber Nennspannung, d.h. 5 V, wird die pneumatische Mittelstellung eingenommen, bei der alle Steuerkanten geschlossen sind, so dass keine Luft durch das Ventil strmt. Durch eine integrierte elektronische Lageregelung des Schieberwegs werden gnstige statische und dynamische Kennwerte erreicht, die sich in geringer Hysterese (unter 0,3 %), kurzer Stellzeit (typisch 5 ms) und hoher oberer Grenzfrequenz (ca. 100 Hz) ausdrcken. Dadurch ist das Ventil als Stellglied besonders in Verbindung mit einem bergeordneten Lageregler zur Positionierung eines pneumatischen Zylinders geeignet.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(773)  
Verwandte Themen  Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt p2_6_1_3   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
5/3-Wege Proportionalventil
5/3-Wege Proportionalventil
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Pneumatische Komponenten

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Pneumatische Komponenten
Aktuatoren
Aktuatoren
Konfigurierbarer Zylinder
Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder mit Rckstellfeder im Kolbenraum
Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder
Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung
Pneumatischer Motor
Schwenkzylinder
Vakuumsaugdse
Saugnapf

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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Konfigurierbarer Zylinder
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Aktuatoren
Der konfigurierbare Zylinder lsst sich ber seinen Eigenschaftsdialog 813 vielfltig anpassen. Sowohl die Bauart (einfachwirkend, doppeltwirkend) als auch die Ausprgung der Kolbenstangen (durchgehend, mit Magnetkupplung oder Schlitten) und deren Anzahl (keine, eine, zwei) lassen sich nahezu beliebig kombinieren. Auch eine Endlagendmpfung (ohne, mit, einstellbar) lsst sich festlegen. Das Symbol wird von FluidSIM entsprechend der eingestellten Konfiguration automatisch angepasst.  Im Eigenschaftsdialog 813 knnen auerdem eine zu bewegende Last einschlielich eventueller Haft- und Gleitreibung sowie ein variables Kraftprofil definiert werden.  In der Komponentenbibliothek von FluidSIM finden Sie einige vorkonfigurierte Zylinder, die Sie in Ihren Schaltkreis einfgen und direkt verwenden knnen. Sollte kein passendes Symbol vorhanden sein, whlen Sie einfach dasjenige Bauteil aus, das dem gewnschten am hnlichsten ist, ffnen Sie den Eigenschaftsdialog 813 und passen Sie die Konfiguration und die Parameter entsprechend an.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(50)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(20)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(8)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2   Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4   Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange p2_1_11_5   Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch p2_1_11_6   Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder p2_1_11_8   Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9   Wegmesssystem p2_2_3_3   
Konfigurierbarer Zylinder
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung
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Aktuatoren
Der Schlitten des kolbenstangenlosen doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert.   Der kolbenstangenlose Linearantrieb bertrgt seine Kraft ber eine formschlssige Kolben-Mitnehmerkonstruktion und ist durch ein geschlitztes Profilrohr verdrehgesichert.   Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(200)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(16)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(0)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9   Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung p2_1_11_11   
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung
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Aktuatoren
Der Schlitten des kolbenstangenlosen doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert.   Der kolbenstangenlose Linearantrieb mit beidseitig einstellbaren Endlagendmpfungen bertrgt seine Kraft ber eine formschlssige Kolben-Mitnehmerkonstruktion und ist durch ein geschlitztes Profilrohr verdrehgesichert.   Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(200)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(20)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(8)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9   Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung p2_1_11_10   
Pneumatischer Linearantrieb mit formschlssiger Verbindung
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Motor
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Aktuatoren
Der pneumatische Motor setzt pneumatische Energie in mechanische um.  Einstellbare Parameter  	Schluckvolumen:	0.01 ... 1000 Liter	(0.1)  	Reibung:	0.01 ... 100 N*m*s/rad	(3)  	Trgheitsmoment:	0.00001 ... 1 kg*m2	(0.0001)  	Externes Drehmoment:	-1000 ... 1000 Nm	(0)  
Verwandtes Thema  [35]  Lamellenmotor p3_1_3_14   
Pneumatischer Motor
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Schwenkzylinder
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Aktuatoren
Der Schwenkzylinder wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert.   In den Endlagen kann der Schwenkzylinder Schalter oder Ventile ber Marken bettigen.  Einstellbare Parameter  	Schwenkwinkel:	1 ... 360 Deg	(180)  	Schluckvolumen:	0.01 ... 1000 Liter	(0.1)  	Reibung:	0.01 ... 100 N*m*s/rad	(0.1)  	Trgheitsmoment:	0.00001 ... 1 kg*m2	(0.0001)  	Externes Drehmoment:	-1000 ... 1000 Nm	(0)  	Initialposition:	Links, Rechts 	(Links)  
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Schwenkzylinder
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Vakuumsaugdse
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Aktuatoren
Bei der Vakuumsaugdse wird mit der von 1 nach 3 strmenden Druckluft durch das Ejektor-Prinzip Vakuum erzeugt. Am Vakuumanschluss 1v kann der Saugnapf p2_1_11_15 angeschlossen werden. Beim Abschalten der Druckluft bei 1 hrt der Saugvorgang auf.  
Verwandtes Thema  Vakuumschaltkopf p2_1_9_2   
Vakuumsaugdse
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Saugnapf
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Aktuatoren
Der Saugnapf kann in Verbindung mit der Vakuumsaugdse p2_1_11_14 Gegenstnde ansaugen.   Der anzusaugende Gegenstand wird in FluidSIM-P im Simulationsmodus durch Klicken auf die Komponente 473 simuliert.  
Saugnapf
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Einfachwirkender Zylinder
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Aktuatoren
Die Kolbenstange des einfachwirkenden Zylinders wird durch Zuschalten der Druckluft in die vordere Endlage gebracht. Nach Abschalten der Druckluft wird der Kolben durch eine Rckstellfeder in die hintere Endlage umgesteuert. Auf dem Zylinderkolben befindet sich ein Permanentmagnet, ber dessen Magnetfeld Nherungsschalter bettigt werden knnen.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(50)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(20)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(8)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   [26]  Einfachwirkender Zylinder p3_1_3_5   Wegmastab p2_6_1_5   Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4   Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9   
Einfachwirkender Zylinder
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Einfachwirkender Zylinder mit Rckstellfeder im Kolbenraum
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Aktuatoren
Die Kolbenstange des einfachwirkenden Zylinders wird durch Zuschalten der Druckluft in die hintere Endlage gebracht. Nach Abschalten der Druckluft wird der Kolben durch eine Rckstellfeder im Kolbenraum in die vordere Endlage umgesteuert.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(50)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(50)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(20)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(8)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2   [24]  Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders p3_1_3_3   [22]  Schaltsymbole Linearantriebe p3_1_3_1   [26]  Einfachwirkender Zylinder p3_1_3_5   [25]  Einfachwirkender Zylinder p3_1_3_4   
Einfachwirkender Zylinder mit Rckstellfeder im Kolbenraum
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder
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Aktuatoren
Die Kolbenstange des doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. Eine Endlagendmpfung ist mit zwei Regulierschrauben einstellbar. Auf dem Zylinderkolben befindet sich ein Permanentmagnet, ber dessen Magnetfeld Nherungsschalter bettigt werden knnen.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(100)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(20)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(8)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   [30]  Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendmpfung p3_1_3_9   Wegmastab p2_6_1_5   Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2   Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung p2_1_11_9   
Doppeltwirkender Zylinder
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
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Aktuatoren
Die durchgehende Kolbenstange des doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert. Eine Endlagendmpfung ist mit zwei Regulierschrauben einstellbar.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(100)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(20)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(8)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4   [22]  Schaltsymbole Linearantriebe p3_1_3_1   
Doppeltwirkender Zylinder mit durchgehender Kolbenstange
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch
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Aktuatoren
Bei diesem Twin-Zylinder sind zwei Kolben nebeneinander angeordnet und mit einem Joch gekoppelt. Diese Kombination hat eine hohe Verdrehsicherheit beim Positionieren und Transportieren von Werkzeugen und Bauteilen. Auerdem bietet das Doppelkolbenprinzip die doppelte Kraft bei gleicher Bauhhe gegenber Standardzylindern.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(100)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(28.28)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(10.5)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4   Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch p2_1_11_7   
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch
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p2_1_11_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
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Aktuatoren
Bei diesem Twin-Zylinder sind zwei Kolben mit durchgehenden Kolbenstangen nebeneinander angeordnet und mit einem doppelten Joch gekoppelt. Diese Kombination hat eine hohe Verdrehsicherheit beim Positionieren und Transportieren von Werkzeugen und Bauteilen. Auerdem bietet das Doppelkolbenprinzip die doppelte Kraft bei gleicher Bauhhe gegenber Standardzylindern.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(100)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(28.28)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(10.5)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4   Doppeltwirkender Zylinder mit zwei Kolbenstangen und einem Joch p2_1_11_6   
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
Doppeltwirkender Zylinder mit zwei durchgehenden Kolbenstangen und doppeltem Joch
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p2_1_11_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder
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Aktuatoren
Durch das Aneinanderreihen von zwei Zylindern mit gleichem Kolbendurchmesser und unterschiedlichen Hublngen knnen drei Positionen angefahren werden. Aus der ersten Position kann die dritte Position direkt oder ber die zweite Zwischenposition angefahren werden. Dabei muss aber der folgende Zylinderhub immer grer sein als der vorhergegangene. Beim Rckhub ist eine Zwischenposition nur mit entsprechender Ansteuerung mglich. Die krzere Hublnge betrgt die Hlfte der lngeren.   Einstellbare Parameter  	Kraft:	-1000 ... 1000 N	(0)  	Max. Hub:	1 ... 2000 mm	(200)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Zwischenstellung:	0 ... Kolbenstellung mm	(0)  	Kolbenflche:	0,25 ... 810 qcm	(3,14)  	Kolbenringflche:	0,1 ... 750 qcm	(2,64)  
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Doppeltwirkender Mehrstellungszylinder
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p2_1_11_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Aktuatoren < Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
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Aktuatoren
Der Schlitten des kolbenstangenlosen doppeltwirkenden Zylinders wird durch wechselseitiges Zuschalten der Druckluft umgesteuert.  Einstellbare Parameter  	Max. Hub:	1 ... 5000 mm	(200)  	Kolbenstellung:	0 ... Max. Hub mm	(0)  	Kolbendurchmesser:	1 ... 1000 mm	(16)  	Kolbenstangendurchmesser:	0 ... 1000 mm	(0)  	Einbauwinkel:	0 ... 360 Deg	(0)  	Interne Leckage:	0 ... 100 l/(min*MPa)	(0)  	Bewegte Masse:	0 ... 10000 kg	(0)  	Haftreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Gleitreibungskoeffizient:	0 ... 2 	(0)  	Kraft:	-10000 ... 10000 N	(0)  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Wegmastab p2_6_1_5   Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2   Doppeltwirkender Zylinder p2_1_11_4   
Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
Pneumatischer Linearantrieb mit Magnetkupplung
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Pneumatische Komponenten

p2_1_12.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgerte
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Messgerte
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Druckmessgert
Differenzdruckmessgert
Druckanzeige
Analog-Drucksensor
Durchflussmesser
Analog-Durchflussmesser

p2_1_12_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgerte < Druckmessgert
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Messgerte
Das Druckmessgert zeigt den anliegenden Druck an.  
Verwandte Themen  Differenzdruckmessgert p2_1_12_2   3-Wege-Druckregelventil mit Manometer p2_1_7_3   Druckanzeige p2_1_12_3   Durchflussmesser p2_1_12_5   [21]  Absoluter und atmosphrischer Druck p3_1_2_15   
Druckmessgert
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Pneumatische Komponenten

p2_1_12_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgerte < Differenzdruckmessgert
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Messgerte
Das Differenzdruckmessgert zeigt den Differenzdruck der anliegenden Drcke am linken und rechten Anschluss an.  
Verwandtes Thema  Druckmessgert p2_1_12_1   
Differenzdruckmessgert
Differenzdruckmessgert
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p2_1_12_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgerte < Druckanzeige
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Messgerte
Ein optisches Signal wird aktiviert, wenn der Druck am Anschluss der Druckanzeige den eingestellten Schaltdruck bersteigt.  Einstellbare Parameter  	Schaltdruck:	0.0001 ... 2 MPa	(0.3)  	Signalfarbe:	16 Standardfarben 	(Blau)  
Verwandte Themen  Druckmessgert p2_1_12_1   Durchflussmesser p2_1_12_5   
Druckanzeige
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p2_1_12_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgerte < Analog-Drucksensor
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Messgerte
Dieses Symbol stellt den pneumatischen Teil des Analog-Drucksensors dar. Der Analog-Drucksensor misst den anliegenden Druck und wandelt ihn in eine proportionales elektrisches Spannungssignal um. Dabei werden nur Drcke im angegebenen Druckbereich bercksichtigt. Innerhalb dieses Bereichs wird der Druck auf den Spannungsbereich von 0 V bis 10 V abgebildet, d. h. der minimale Druck liefert 0 V und der maximale Druck 10 V.  
Verwandte Themen  Analog-Drucksensor p2_2_3_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
Analog-Drucksensor
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p2_1_12_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgerte < Durchflussmesser
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Messgerte
Der Durchflussmesser misst den Volumenstrom. Es kann wahlweise der momentane Durchfluss oder die durchflossene Gesamtmenge angezeigt werden. Das Komponentenbild wird dementsprechend automatisch angepasst.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(2000)  
Verwandte Themen  Druckmessgert p2_1_12_1   Druckanzeige p2_1_12_3   
Durchflussmesser
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p2_1_12_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Messgerte < Analog-Durchflussmesser
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Messgerte
Dieses Symbol stellt den pneumatischen Teil des Analog-Durchflussmesser dar. Der Analog-Durchflussmesser misst den Volumenstrom und wandelt ihn in eine proportionales elektrisches Spannungssignal um. Dabei werden nur Volumenstrme im angegebenen Bereich bercksichtigt. Innerhalb dieses Bereichs wird der Volumenstrom auf den Spannungsbereich von 0 V bis 10 V abgebildet, d. h. der minimale Volumenstrom liefert 0 V und der maximale Volumenstrom 10 V.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(2000)  
Verwandte Themen  Durchflussmesser p2_1_12_5   Analog-Durchflussmesser p2_2_3_5   
Analog-Durchflussmesser
Analog-Durchflussmesser
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckluftquelle
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Druckluftquelle stellt die bentigte Druckluft zur Verfgung. Der Druck wird auf den eingestellten Betriebsdruck begrenzt.  Einstellbare Parameter  	Betriebsdruck:	0 ... 2 MPa	(0.6)  	Max. Volumenstrom:	0 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Verdichter p2_1_1_2   Verdichter, einstellbar p2_1_1_3   [18]  Kolbenverdichter p3_1_2_12   [19]  Strmungsverdichter p3_1_2_13   
Druckluftquelle
Druckluftquelle
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_10.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Filter mit Wasserabscheider, automatisch
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Gre der filterbaren Partikel ist von der Gteklasse des Filters abhngig. Durch sinkende Temperaturen oder Expansion der Druckluft kann Kondensat entstehen, welches automatisch abgelassen wird.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Druckluftfilter p2_1_1_8   Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9   Wasserabscheider p2_1_1_11   Wasserabscheider mit automatischer Entleerung p2_1_1_12   [10]  Druckluftfilter p3_1_2_4   
Filter mit Wasserabscheider, automatisch
Filter mit Wasserabscheider, automatisch
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_11.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wasserabscheider
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Wasserabscheider leitet entstandenes Wasser ab.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Wasserabscheider mit automatischer Entleerung p2_1_1_12   Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9   Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10   
Wasserabscheider
Wasserabscheider
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_12.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wasserabscheider mit automatischer Entleerung
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Wasserabscheider leitet entstandenes Wasser ab und wird automatisch entleert.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Wasserabscheider p2_1_1_11   Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9   Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10   
Wasserabscheider mit automatischer Entleerung
Wasserabscheider mit automatischer Entleerung
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_13.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < ler
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der ler reichert die Druckluft mit l an.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  [14]  Druckluftler p3_1_2_8   [15]  Druckluftler (Detail) p3_1_2_9   
ler
ler
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_14.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Khler
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Khler khlt die Druckluft.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Khler
Khler
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_15.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Adsorptionstrockner
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Versorgungselemente
Der Adsorptionstrockner reduziert die Feuchtigkeit der Druckluft.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  [13]  Adsorptionstrocknung p3_1_2_7   [12]  Absorptionstrocknung p3_1_2_6   [11]  Kltetrocknung p3_1_2_5   
Adsorptionstrockner
Adsorptionstrockner
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_16.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Anschluss (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Anschlsse dienen dazu, Komponenten mithilfe von Leitungen miteinander zu verbinden. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen.   Pneumatische Anschlsse knnen mit einem Blindstopfen verschlossen werden. Wird an einem pneumatischen Anschluss keine Leitung angeschlossen und wird er auch nicht mit einem Blindstopfen versehen, kann die Luft dort entweichen. FluidSIM-P gibt in diesem Fall zuvor eine Warnung aus.   An den pneumatischen Komponentenanschlssen knnen Sie sich die Zustandsgren Druck und Durchfluss anzeigen lassen.  
Verwandte Themen  Leitung (pneumatisch) p2_1_1_17   T-Verteiler (pneumatisch) p2_1_1_18   Erstellung neuer Schaltkreise 19   Einfgen von T-Verbindungen 43   Hintereinanderschaltung von Komponenten 44   Anschlussbezeichnungen, Blindstopfen und Schalldmpfer 34   Zeichnerische Fehler 452   Anzeige von Zustandsgren 45   
Anschluss (pneumatisch)
Anschluss (pneumatisch)
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_17.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Leitung (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Mit einer pneumatischen Leitung werden zwei pneumatischen Anschlsse miteinander verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einfachen Anschluss p2_1_1_16 als auch um einen T-Verteiler p2_1_1_18 handeln. In der Simulation wird kein Druckverlust bei dieser Art von Leitung bercksichtigt.   Es werden zwei verschiedene Leitungstypen unterschieden: Arbeitsleitungen und Steuerleitungen. Steuerleitungen werden mit einer gestrichelten Linie, Arbeitsleitungen mit einer durchgezogenen Linie dargestellt.  Einstellbare Parameter  	Leitungstyp:	Arbeitsleitung oder Steuerleitung 	(Arbeitsleitung)  
Verwandte Themen  Erstellung neuer Schaltkreise 19   Leitungstyp festlegen 33   
Leitung (pneumatisch)
Leitung (pneumatisch)
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_18.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < T-Verteiler (pneumatisch)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die T-Verbindung verknpft bis zu vier pneumatische Leitungen p2_1_1_17 auf einem einheitlichen Druckpotenzial. Die T-Verbindung wird von FluidSIM beim Leitungsziehen automatisch erzeugt.  
Verwandte Themen  Anschluss (pneumatisch) p2_1_1_16   Erstellung neuer Schaltkreise 19   
T-Verteiler (pneumatisch)
T-Verteiler (pneumatisch)
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Verdichter
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Verdichter stellt die bentigte Druckluft zur Verfgung. Der Druck wird auf den eingestellten Betriebsdruck begrenzt.  Einstellbare Parameter  	Betriebsdruck:	0 ... 2 MPa	(0.6)  	Max. Volumenstrom:	0 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Druckluftquelle p2_1_1_1   Verdichter, einstellbar p2_1_1_3   
Verdichter
Verdichter
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Verdichter, einstellbar
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der einstellbare Verdichter stellt die bentigte Druckluft zur Verfgung, wobei der maximale Volumenstrom im realen Betrieb und in der Simulation verndert werden kann. Der Druck wird auf den eingestellten Betriebsdruck begrenzt.  Einstellbare Parameter  	Betriebsdruck:	0 ... 2 MPa	(0.6)  	Max. Volumenstrom:	0 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Druckluftquelle p2_1_1_1   Verdichter p2_1_1_2   
Verdichter, einstellbar
Verdichter, einstellbar
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wartungseinheit, vereinfachte Darstellung
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Wartungseinheit besteht aus einem Druckluftfilter mit Wasserabscheider und einem Druckregelventil p2_1_7_3.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0 ... 2 MPa	(0.6)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(750)  
Verwandte Themen  Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10   [9]  Wartungseinheit p3_1_2_3   [10]  Druckluftfilter p3_1_2_4   
Wartungseinheit, vereinfachte Darstellung
Wartungseinheit, vereinfachte Darstellung
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Wartungseinheit
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Die Wartungseinheit besteht aus einem Druckluftfilter mit Wasserabscheider und einem Druckregelventil p2_1_7_3.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0 ... 2 MPa	(0.6)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(750)  
Verwandte Themen  Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10   [9]  Wartungseinheit p3_1_2_3   [10]  Druckluftfilter p3_1_2_4   
Wartungseinheit
Wartungseinheit
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckspeicher
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftspeicher dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und wird als Reservoir bei schlagartig auftretendem Luftverbrauch eingesetzt. In Verbindung mit Verzgerungs- und Drosselventilen knnen groe Verzgerungszeiten erreicht werden.  Einstellbare Parameter  	Volumen:	0.001 ... 1000 Liter	(1)  
Verwandtes Thema  Druckspeicher (2 Anschlsse) p2_1_1_7   
Druckspeicher
Druckspeicher
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckspeicher (2 Anschlsse)
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftspeicher dient zum Ausgleich von Druckschwankungen und wird als Reservoir bei schlagartig auftretendem Luftverbrauch eingesetzt. In Verbindung mit Verzgerungs- und Drosselventilen knnen groe Verzgerungszeiten erreicht werden.  Einstellbare Parameter  	Volumen:	0.001 ... 1000 Liter	(1)  
Verwandtes Thema  Druckspeicher p2_1_1_6   
Druckspeicher (2 Anschlsse)
Druckspeicher (2 Anschlsse)
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckluftfilter
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Gre der filterbaren Partikel ist von der Gteklasse des Filters abhngig.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Druckluftfilter, manueller Kondensablass p2_1_1_9   Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10   [10]  Druckluftfilter p3_1_2_4   
Druckluftfilter
Druckluftfilter
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Pneumatische Komponenten

p2_1_1_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Versorgungselemente < Druckluftfilter, manueller Kondensablass
Komponentenbibliothek
Versorgungselemente
Der Druckluftfilter entfernt Verunreinigung aus der Druckluft. Die Gre der filterbaren Partikel ist von der Gteklasse des Filters abhngig. Durch sinkende Temperaturen oder Expansion der Druckluft kann Kondensat entstehen, welches manuell abgelassen werden kann.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(1000)  
Verwandte Themen  Druckluftfilter p2_1_1_8   Filter mit Wasserabscheider, automatisch p2_1_1_10   [10]  Druckluftfilter p3_1_2_4   
Druckluftfilter, manueller Kondensablass
Druckluftfilter, manueller Kondensablass
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Pneumatische Komponenten

p2_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Konfigurierbare Wegeventile
Konfigurierbare Wegeventile
Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Konfigurierbares 8/n-Wegeventil

p2_1_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 2/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit zwei Anschlssen, das bezglich seiner Ventilkrper und Bettigungsarten 32 angepasst werden kann.   Zustzlich knnen die pneumatischen Anschlsse mit Blindstopfen oder Schalldmpfer 34 versehen werden.   Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Verwandte Themen  [36]  Schaltsymbole Wegeventile (1) p3_1_4_1   [39]  Schaltsymbole Bettigungsarten (1) p3_1_4_4   [40]  Schaltsymbole Bettigungsarten (2) p3_1_4_5   
Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
Konfigurierbares 2/n-Wegeventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 3/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit drei Anschlssen, das bezglich seiner Ventilkrper und Bettigungsarten 32 angepasst werden kann.   Zustzlich knnen die pneumatischen Anschlsse mit Blindstopfen oder Schalldmpfer 34 versehen werden.   Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Verwandte Themen  [36]  Schaltsymbole Wegeventile (1) p3_1_4_1   [39]  Schaltsymbole Bettigungsarten (1) p3_1_4_4   [40]  Schaltsymbole Bettigungsarten (2) p3_1_4_5   [41]  3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip p3_1_4_6   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   [43]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8   [44]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung p3_1_4_9   [45]  3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt, Sperr-Ruhestellung p3_1_4_10   [46]  3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt p3_1_4_11   [48]  3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung p3_1_4_13   [47]  3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_12   
Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Konfigurierbares 3/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 4/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit vier Anschlssen, das bezglich seiner Ventilkrper und Bettigungsarten 32 angepasst werden kann.   Zustzlich knnen die pneumatischen Anschlsse mit Blindstopfen oder Schalldmpfer 34 versehen werden.   Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Verwandte Themen  [37]  Schaltsymbole Wegeventile (2) p3_1_4_2   [39]  Schaltsymbole Bettigungsarten (1) p3_1_4_4   [40]  Schaltsymbole Bettigungsarten (2) p3_1_4_5   [50]  4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_15   [49]  4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_14   [51]  4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip p3_1_4_16   
Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Konfigurierbares 4/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 5/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit fnf Anschlssen, das bezglich seiner Ventilkrper und Bettigungsarten 32 angepasst werden kann.   Zustzlich knnen die pneumatischen Anschlsse mit Blindstopfen oder Schalldmpfer 34 versehen werden.   Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Verwandte Themen  [37]  Schaltsymbole Wegeventile (2) p3_1_4_2   [39]  Schaltsymbole Bettigungsarten (1) p3_1_4_4   [40]  Schaltsymbole Bettigungsarten (2) p3_1_4_5   [55]  5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch bettigt p3_1_4_20   [53]  5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip p3_1_4_18   [52]  5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip p3_1_4_17   [54]  5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz p3_1_4_19   
Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Konfigurierbares 5/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_2_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 6/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit sechs Anschlssen, das bezglich seiner Ventilkrper und Bettigungsarten 32 angepasst werden kann.   Zustzlich knnen die pneumatischen Anschlsse mit Blindstopfen oder Schalldmpfer 34 versehen werden.   Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Konfigurierbares 6/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_2_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Konfigurierbare Wegeventile < Konfigurierbares 8/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Konfigurierbare Wegeventile
Das konfigurierbare 8/n-Wegeventil ist ein Wegeventil mit acht Anschlssen, das bezglich seiner Ventilkrper und Bettigungsarten 32 angepasst werden kann.   Zustzlich knnen die pneumatischen Anschlsse mit Blindstopfen oder Schalldmpfer 34 versehen werden.   Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Konfigurierbares 8/n-Wegeventil
Konfigurierbares 8/n-Wegeventil
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Mechanisch bettigte Wegeventile
Mechanisch bettigte Wegeventile
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geffnet
3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
Staudruckventil
Pneumatischer Nherungsschalter, magnetisch bettigt
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geffnet
3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
5/2-Wegeventil mit Wahlschalter

p2_1_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Mechanisch bettigte Wegeventile
Das Rollenhebelventil wird durch Drcken des Rollenhebels, beispielsweise mit dem Schaltnocken eines Zylinders 52, bettigt; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Freigabe des Rollenhebels wird das Ventil durch eine Rckstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt.   Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil bettigt.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_3_2   Wegmastab p2_6_1_5   [47]  3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_12   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geffnet
Komponentenbibliothek
Mechanisch bettigte Wegeventile
Das Rollenhebelventil wird durch Drcken des Rollenhebels, beispielsweise mit dem Schaltnocken eines Zylinders 52, bettigt; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Freigabe des Rollenhebels wird das Ventil durch eine Rckstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben.   Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil bettigt.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_1   Wegmastab p2_6_1_5   [47]  3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel p3_1_4_12   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geffnet
3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geffnet
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Mechanisch bettigte Wegeventile
Das Kipprollenventil wird bettigt, wenn die Tastrolle aus einer bestimmten Richtung von dem Schaltnocken eines Zylinders 52 berfahren wird; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Freigabe der Tastrolle wird das Ventil durch eine Rckstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Bei berfahren in umgekehrter Richtung klappt die Tastrolle um; das Ventil wird nicht bettigt.   Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil bettigt.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  Einstellbare Parameter  	Bettigung:	Beim Aus- oder Einfahren 	(Einfahren)  
Verwandte Themen  Wegmastab p2_6_1_5   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   [119]  Lsung mit Kipprollenventil p3_1_9_7   
3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Kipprollenventil, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten

p2_1_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < Staudruckventil
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Mechanisch bettigte Wegeventile
Das Staudruckventil mit Stelsteuerung wird durch die Planflche des Zylindernockens 52 bettigt. Bei Bettigung des Stels strmt solange Druckluft ins Freie, bis die Dse verschlossen wird. Jetzt baut sich am Ausgang 2 ein Signal bis zur Hhe des Speisedrucks auf.   Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil bettigt.   Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(16)  
Verwandte Themen  Wegmastab p2_6_1_5   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   
Staudruckventil
Staudruckventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < Pneumatischer Nherungsschalter, magnetisch bettigt
Komponentenbibliothek
Mechanisch bettigte Wegeventile
Ein auf dem Kolben eines Zylinders 52 angebrachter Permanentmagnet bettigt beim berfahren ein pneumatisches 3/2-Wegeventil und lst hierbei ein Steuersignal aus; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben.   Im Simulationsmodus kann das Ventil auch durch Klicken auf die Komponente 473 umgeschaltet werden, ohne dass ein Zylinder das Ventil bettigt.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  Wegmastab p2_6_1_5   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   
Pneumatischer Nherungsschalter, magnetisch bettigt
Pneumatischer Nherungsschalter, magnetisch bettigt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_3_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
Komponentenbibliothek
Mechanisch bettigte Wegeventile
Durch Drcken des Drucktasters 473 wird das Ventil bettigt; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Loslassen des Drucktasters wird das Ventil durch eine Rckstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt.   In FluidSIM kann die Komponente durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geffnet p2_1_3_7   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   [61]  Direkte Ansteuerung p3_1_4_26   
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_3_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geffnet
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Mechanisch bettigte Wegeventile
Durch Drcken des Drucktasters 473 wird das Ventil bettigt; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Loslassen des Drucktasters wird das Ventil durch eine Rckstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben.   In FluidSIM kann die Komponente durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_6   [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geffnet
3/2-Wegeventil mit Drucktaster, in Ruhestellung geffnet
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Pneumatische Komponenten

p2_1_3_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
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Mechanisch bettigte Wegeventile
Durch Drcken des roten Schlagtasters wird das Ventil bettigt; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Loslassen des Tasters bleibt der Schaltzustand erhalten. Durch eine Rechtsdrehung erreicht man wieder die Grundstellung des Schlagtasters und das Ventil wird durch die Rckstellfeder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandtes Thema  [42]  3/2-Wegeventile p3_1_4_7   
3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wegeventil mit Wahlschalter bzw. Schlagtaster, in Ruhestellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_3_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Mechanisch bettigte Wegeventile < 5/2-Wegeventil mit Wahlschalter
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Mechanisch bettigte Wegeventile
Durch Drehen des Wahlschalters wird das Ventil bettigt; der Durchfluss wird von 1 nach 4 freigegeben. Nach Loslassen des Wahlschalters bleibt der Schaltzustand erhalten. Bei Drehen des Wahlschalters in die Grundstellung wird der Durchfluss wieder von 1 nach 2 freigegeben.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandtes Thema  5/2-Wege-Magnetventil p2_1_4_3   
5/2-Wegeventil mit Wahlschalter
5/2-Wegeventil mit Wahlschalter
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Pneumatische Komponenten

p2_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
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Pneumatische Komponenten
Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geffnet
5/2-Wege-Magnetventil
5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt

p2_1_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
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Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rckstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell bettigt 473 werden.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_4_2   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Ventilmagnet p2_6_1_2   [43]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8   
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geffnet
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Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rckstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell bettigt 473 werden.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_4_1   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Ventilmagnet p2_6_1_2   [43]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8   
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geffnet
3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geffnet
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Pneumatische Komponenten

p2_1_4_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch bettigte Wegeventile < 5/2-Wege-Magnetventil
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Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 4 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rckstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell bettigt 473 werden.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Ventilmagnet p2_6_1_2   5/2-Wegeventil mit Wahlschalter p2_1_3_9   
5/2-Wege-Magnetventil
5/2-Wege-Magnetventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_4_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch bettigte Wegeventile < 5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
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Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an die Magnetspule umgesteuert (Durchfluss 1 nach 4) und bleibt nach Wegnahme des Signals solange in dieser Schaltstellung bis ein Gegensignal folgt (Durchfluss 1 nach 2). Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell bettigt werden.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Ventilmagnet p2_6_1_2   5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil p2_1_5_4   
5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
5/2-Wege-Magnet-Impulsventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_4_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Elektromagnetisch bettigte Wegeventile < 5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt
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Elektromagnetisch bettigte Wegeventile
Das Magnetventil wird durch Anlegen der Spannung an genau einer Magnetspule umgesteuert (Durchfluss von 1 nach 4 bzw. 1 nach 2). Nach Wegnahme der Signale wird das Ventil durch die jeweilige Rckstellfeder in die Ausgangsstellung gebracht; die Anschlsse 1, 2 und 4 sind gesperrt. Liegt keine Spannung an, so kann das Ventil manuell bettigt 473 werden.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Ventilmagnet p2_6_1_2   5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt p2_1_5_5   
5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt
5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch bettigte Wegeventile
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Pneumatische Komponenten
Pneumatisch bettigte Wegeventile
Pneumatisch bettigte Wegeventile
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geffnet
5/2-Wege-Pneumatikventil
5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
Niederdruck-Verstrker-Baustein, 2-fach

p2_1_5_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
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Pneumatisch bettigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch ein pneumatisches Signal auf Anschluss 12 umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rckstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_5_2   [45]  3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt, Sperr-Ruhestellung p3_1_4_10   [46]  3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt p3_1_4_11   [43]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8   [62]  Indirekte Ansteuerung p3_1_4_27   
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_5_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch bettigte Wegeventile < 3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geffnet
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Pneumatisch bettigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch ein pneumatisches Signal auf Anschluss 10 umgesteuert; der Anschluss 1 wird gesperrt. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rckstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 3/n-Wegeventil p2_1_2_2. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_5_1   [46]  3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt p3_1_4_11   [43]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip p3_1_4_8   
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geffnet
3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geffnet
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Pneumatische Komponenten

p2_1_5_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch bettigte Wegeventile < 5/2-Wege-Pneumatikventil
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Pneumatisch bettigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch ein pneumatisches Signal auf Anschluss 14 umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 4 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rckstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandtes Thema  5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil p2_1_5_4   
5/2-Wege-Pneumatikventil
5/2-Wege-Pneumatikventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_5_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch bettigte Wegeventile < 5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
Komponentenbibliothek
Pneumatisch bettigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch wechselseitige pneumatische Signale auf Anschluss 14 (Durchfluss von 1 nach 4) und 12 (Durchfluss von 1 nach 2) umgesteuert. Die Schaltstellung bleibt nach Wegnahme des Signals bis zum Gegensignal erhalten.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
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5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_5_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch bettigte Wegeventile < 5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
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Pneumatisch bettigte Wegeventile
Das Pneumatikventil wird durch wechselseitige pneumatische Signale auf Anschluss 14 (Durchfluss von 1 nach 4) und 12 (Durchfluss von 1 nach 2) umgesteuert. Nach Wegnahme der Signale wird das Ventil durch die jeweilige Rckstellfeder in die Ausgangsstellung gebracht; die Anschlsse 1, 2 und 4 sind gesperrt.   Dieses Ventil basiert auf einem konfigurierbaren 5/n-Wegeventil p2_1_2_4. Sie finden dieses Ventil in der Bibliothek Hufig verwendete Wegeventile.  
Verwandte Themen  5/2-Wege-Pneumatik-Impulsventil p2_1_5_4   5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt p2_1_4_5   
5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
5/3-Wege-Pneumatikventil, in Mittelstellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_5_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Pneumatisch bettigte Wegeventile < Niederdruck-Verstrker-Baustein, 2-fach
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Pneumatisch bettigte Wegeventile
Jeder der beiden zweistufigen Niederdruck-Verstrker-Bausteine hat die Funktion eines 3/2-Wegeventils mit Sperr-Ruhestellung p2_1_5_1. Das Signal am Steueranschluss 12 wird mit einem zweistufigen Verstrker auf das hhere Speisedruckniveau gebracht und steht am Arbeitsanschluss 2 an.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Verwandtes Thema  Ringstrahlsensor (Reflexauge) p2_1_6_18   
Niederdruck-Verstrker-Baustein, 2-fach
Niederdruck-Verstrker-Baustein, 2-fach
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile
Komponentenbibliothek
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Pneumatische Komponenten
Sperr- und Stromventile
Sperr- und Stromventile
Wechselventil
Schnellentlftungsventil
Zweidruckventil
Rckschlagventil
Rckschlagventil mit Feder
Entsperrbares Rckschlagventil
Entsperrbares Rckschlagventil mit Feder
Sperrbares Rckschlagventil
Sperrbares Rckschlagventil mit Feder
Dse
Drosselventil
Blende
Blende, einstellbar
Drosselrckschlagventil
Pneumatischer Vorwahlzhler
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geffnet
Ringstrahlsensor (Reflexauge)

p2_1_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Wechselventil
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Sperr- und Stromventile
Das Wechselventil wird durch Zuschalten der Druckluft an einen der beiden Eingnge 1 nach Ausgang 2 durchgeschaltet (ODER-Funktion). Werden beide Eingnge 1 gleichzeitig mit Druckluft beaufschlagt, gelangt der hhere Druck zum Ausgang.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(500)  
Verwandte Themen  [78]  Wechselventil p3_1_5_10   [82]  Schaltplan: Wechselventil IV p3_1_5_14   
Wechselventil
Wechselventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_10.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Dse
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Sperr- und Stromventile
Die Dse stellt einen pneumatischen Widerstand dar.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(100)  
Verwandte Themen  Drosselventil p2_1_6_11   Blende p2_1_6_12   
Dse
Dse
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_11.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Drosselventil
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Sperr- und Stromventile
Der ffnungsgrad des Drosselventils wird mithilfe eines Drehknopfes eingestellt. Beachten Sie, dass mit dem Drehknopf kein absoluter Widerstandswert eingestellt werden kann. D.h., bei verschiedenen Drosselventilen knnen trotz gleicher Drehknopfstellung verschiedene Widerstandswerte entstehen.  Einstellbare Parameter  	ffnungsgrad:	0 ... 100 %	(100)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(100)  
Verwandte Themen  Blende, einstellbar p2_1_6_13   Drosselrckschlagventil p2_1_6_14   
Drosselventil
Drosselventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_12.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Blende
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Sperr- und Stromventile
Die Blende stellt einen pneumatischen Widerstand dar.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(100)  
Verwandte Themen  Blende, einstellbar p2_1_6_13   Dse p2_1_6_10   
Blende
Blende
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_13.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Blende, einstellbar
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Sperr- und Stromventile
Die Blende stellt einen variablen pneumatischen Widerstand dar.  Einstellbare Parameter  	ffnungsgrad:	0 ... 100 %	(100)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(100)  
Verwandte Themen  Blende p2_1_6_12   Drosselventil p2_1_6_11   
Blende, einstellbar
Blende, einstellbar
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_14.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Drosselrckschlagventil
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Sperr- und Stromventile
Das Drosselrckschlagventil besteht aus einer Kombination von einem Drosselventil und einem Rckschlagventil. Das Rckschlagventil sperrt den Durchfluss der Luft in einer Richtung. Die Luft strmt dabei ber das Drosselventil. Der Drosselquerschnitt ist mit einer Regulierschraube einstellbar. In Gegenrichtung hat die Luft freien Durchfluss ber das Rckschlagventil.  Einstellbare Parameter  	ffnungsgrad:	0 ... 100 %	(100)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(100)  
Verwandte Themen  [94]  Drosselrckschlagventil p3_1_6_3   [95]  Drosselventil p3_1_6_4   Drosselventil p2_1_6_11   Entsperrbares Rckschlagventil p2_1_6_6   
Drosselrckschlagventil
Drosselrckschlagventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_15.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Pneumatischer Vorwahlzhler
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Sperr- und Stromventile
Der Zhler registriert pneumatische Signale an 12 von einer vorgewhlten Zahl rckwrts. Ist die Nullstellung erreicht, gibt der Zhler ein pneumatisches Ausgangssignal ab. Dieses Ausgangssignal bleibt so lange bestehen, bis der Zhler von Hand oder mittels eines Signals an Anschluss 10 zurckgestellt wird.  Einstellbare Parameter  	Zhlerwert:	0 ... 9999 Impulse	(3)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(60)  
Verwandtes Thema  Elektrischer Vorwahlzhler p2_2_10_4   
Pneumatischer Vorwahlzhler
Pneumatischer Vorwahlzhler
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_16.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
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Sperr- und Stromventile
Der pneumatische Timer schaltet den bei Anschluss 1 anliegenden Eingangsdruck nach der eingestellten Verzgerungszeit auf den Arbeitsanschluss 2 durch. Bei Unterbrechung der Druckluftzufuhr am Anschluss 1 wird der Arbeitsanschluss 2 wieder drucklos geschaltet. Innerhalb von 200 ms wird die Verzgerungszeit automatisch zurckgestellt. Der Einschaltdruck muss mindestens 160 kPa (1,6 bar) betragen. Die Verzgerungszeit ist mit einem Einstellknopf stufenlos einstellbar.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0.1 ... 100 s	(3)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(50)  
Verwandte Themen  Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geffnet p2_1_6_17   Verzgerungsventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_9_3   Verzgerungsventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_9_4   
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_17.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geffnet
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Sperr- und Stromventile
Der pneumatische Timer wird durch ein pneumatisches Signal am Anschluss 10 nach Ablauf der eingestellten Verzgerungszeit umgesteuert und sperrt den Durchfluss von Anschluss 1 zum Arbeitsanschluss 2. Nach Wegnahme des Signals wird der Timer durch eine Rckstellfeder in die Ausgangslage gebracht. Innerhalb von 200 ms wird die Verzgerungszeit automatisch zurckgestellt. Der Einschaltdruck muss mindestens 160 kPa (1,6 bar) betragen. Die Verzgerungszeit ist mit einem Einstellknopf stufenlos einstellbar.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0.1 ... 100 s	(3)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(50)  
Verwandte Themen  Pneumatischer Timer, in Ruhestellung gesperrt p2_1_6_16   Verzgerungsventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_9_3   Verzgerungsventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_9_4   
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geffnet
Pneumatischer Timer, in Ruhestellung geffnet
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_18.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Ringstrahlsensor (Reflexauge)
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Sperr- und Stromventile
Der Ringstrahlsensor ist ein berhrungsloser pneumatischer Signalgeber. Er wird am Eingang 1 mit Niederdruck versorgt. Wird der stndig ausstrmende Luftstrom durch einen Gegenstand gestrt, so entsteht am Ausgang 2 ein Niederdrucksignal.   Der den Luftstrom strende Gegenstand wird in FluidSIM-P im Simulationsmodus durch Klicken auf die Komponente 473 simuliert.  
Verwandtes Thema  Niederdruck-Verstrker-Baustein, 2-fach p2_1_5_6   
Ringstrahlsensor (Reflexauge)
Ringstrahlsensor (Reflexauge)
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Schnellentlftungsventil
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Sperr- und Stromventile
Die Druckluft strmt ber Anschluss 1 nach Anschluss 2. Fllt der Druck bei Anschluss 1 ab, entweicht die Druckluft von Anschluss 2 ber den eingebauten Schalldmpfer nach auen.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(550)  
Verwandte Themen  [87]  Schnellentlftungsventil p3_1_5_19   [88]  Schaltplan: Schnellentlftungsventil p3_1_5_20   
Schnellentlftungsventil
Schnellentlftungsventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Zweidruckventil
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Sperr- und Stromventile
Das Zweidruckventil wird durch Zuschalten der Druckluft an den beiden Eingnge 1 nach Ausgang 2 durchgeschaltet (UND-Funktion). Werden beide Eingnge 1 mit unterschiedlichen Drcken beaufschlagt, gelangt der niedrigere Druck zum Ausgang.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(550)  
Verwandte Themen  [71]  Zweidruckventil p3_1_5_3   [74]  Schaltplan: Zweidruckventil III p3_1_5_6   
Zweidruckventil
Zweidruckventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Rckschlagventil
Komponentenbibliothek
Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 hher als der Ausgangsdruck an 2, so gibt das Rckschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss.  Einstellbare Parameter  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(108)  
Verwandte Themen  [70]  Rckschlagventil mit Feder p3_1_5_2   Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_5   Entsperrbares Rckschlagventil p2_1_6_6   Sperrbares Rckschlagventil p2_1_6_8   Drosselrckschlagventil p2_1_6_14   
Rckschlagventil
Rckschlagventil
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p2_1_6_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Rckschlagventil mit Feder
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Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 hher als der Ausgangsdruck an 2 und dem Solldruck, so gibt das Rckschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.001 ... 2 MPa	(0.1)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(108)  
Verwandte Themen  [70]  Rckschlagventil mit Feder p3_1_5_2   Rckschlagventil p2_1_6_4   Entsperrbares Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_7   Sperrbares Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_9   
Rckschlagventil mit Feder
Rckschlagventil mit Feder
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Pneumatische Komponenten

p2_1_6_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Entsperrbares Rckschlagventil
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Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 hher als der Ausgangsdruck an 2, so gibt das Rckschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zustzlich kann das Rckschlagventil ber die Steuerleitung 12 entsperrt werden, sodass es in beiden Richtungen durchflossen werden kann.  Einstellbare Parameter  	Flchenverhltnis:	1 ... 10 	(5)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(108)  
Verwandte Themen  Rckschlagventil p2_1_6_4   Drosselrckschlagventil p2_1_6_14   Sperrbares Rckschlagventil p2_1_6_8   
Entsperrbares Rckschlagventil
Entsperrbares Rckschlagventil
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p2_1_6_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Entsperrbares Rckschlagventil mit Feder
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Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 hher als der Ausgangsdruck an 2 und dem Solldruck, so gibt das Rckschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zustzlich kann das Rckschlagventil ber die Steuerleitung 12 entsperrt werden, sodass es in beiden Richtungen durchflossen werden kann.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.001 ... 2 MPa	(0.1)  	Flchenverhltnis:	1 ... 10 	(5)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(108)  
Verwandte Themen  Rckschlagventil p2_1_6_4   Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_5   Sperrbares Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_9   
Entsperrbares Rckschlagventil mit Feder
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Pneumatische Komponenten

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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Sperrbares Rckschlagventil
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Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 hher als der Ausgangsdruck an 2, so gibt das Rckschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zustzlich kann das Rckschlagventil ber die Steuerleitung 10 gesperrt werden.  Einstellbare Parameter  	Flchenverhltnis:	1 ... 10 	(5)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(108)  
Verwandte Themen  Rckschlagventil p2_1_6_4   Sperrbares Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_9   
Sperrbares Rckschlagventil
Sperrbares Rckschlagventil
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Pneumatische Komponenten

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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Sperr- und Stromventile < Sperrbares Rckschlagventil mit Feder
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Sperr- und Stromventile
Ist der Eingangsdruck an 1 hher als der Ausgangsdruck an 2 und dem Solldruck, so gibt das Rckschlagventil den Durchfluss frei, andernfalls sperrt es den Durchfluss. Zustzlich kann das Rckschlagventil ber die Steuerleitung 10 gesperrt werden.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.001 ... 2 MPa	(0.1)  	Flchenverhltnis:	1 ... 10 	(5)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(108)  
Verwandte Themen  Rckschlagventil p2_1_6_4   Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_5   Entsperrbares Rckschlagventil mit Feder p2_1_6_7   
Sperrbares Rckschlagventil mit Feder
Sperrbares Rckschlagventil mit Feder
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Pneumatische Komponenten

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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile
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Pneumatische Komponenten
Druckventile
Druckventile
2-Wege-Druckregelventil
2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
3-Wege-Druckregelventil
3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
Druckwaage (Schlieer)
Druckwaage (Schlieer), einstellbar
Druckwaage (ffner)
Druckwaage (ffner), einstellbar

p2_1_7_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 2-Wege-Druckregelventil
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Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Das Ventil schliet, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck berschreitet. Die Einstellung der realen Komponente ist bauteilabhngig und kann nicht verndert werden.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  2-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_2   3-Wege-Druckregelventil p2_1_7_4   Druckwaage (Schlieer) p2_1_7_6   [16]  Druckregelventil mit Abflussffnung p3_1_2_10   
2-Wege-Druckregelventil
2-Wege-Druckregelventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_7_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
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Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Das Ventil schliet, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck berschreitet.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  2-Wege-Druckregelventil p2_1_7_1   3-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_5   Druckwaage (Schlieer), einstellbar p2_1_7_7   [16]  Druckregelventil mit Abflussffnung p3_1_2_10   
2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
2-Wege-Druckregelventil, einstellbar
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Pneumatische Komponenten

p2_1_7_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
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Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Das Manometer p2_1_12_1 zeigt den Druck an Anschluss 2 an. Die Druckluft wird ber den Anschluss 3 abgelassen, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck berschreitet.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  3-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_5   2-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_2   Druckwaage (Schlieer), einstellbar p2_1_7_7   [16]  Druckregelventil mit Abflussffnung p3_1_2_10   
3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
3-Wege-Druckregelventil mit Manometer
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Pneumatische Komponenten

p2_1_7_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 3-Wege-Druckregelventil
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Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Die Druckluft wird ber den Anschluss 3 abgelassen, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck berschreitet. Die Einstellung der realen Komponente ist bauteilabhngig und kann nicht verndert werden.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  3-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_5   2-Wege-Druckregelventil p2_1_7_1   Druckwaage (Schlieer) p2_1_7_6   [16]  Druckregelventil mit Abflussffnung p3_1_2_10   
3-Wege-Druckregelventil
3-Wege-Druckregelventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_7_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < 3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
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Druckventile
Das Druckregelventil regelt die zugeleitete Druckluft auf den eingestellten Solldruck und gleicht Druckschwankungen aus. Die Druckluft wird ber den Anschluss 3 abgelassen, wenn der Druck an Anschluss 2 den Solldruck berschreitet.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  3-Wege-Druckregelventil mit Manometer p2_1_7_3   3-Wege-Druckregelventil p2_1_7_4   2-Wege-Druckregelventil, einstellbar p2_1_7_2   Druckwaage (Schlieer), einstellbar p2_1_7_7   [16]  Druckregelventil mit Abflussffnung p3_1_2_10   
3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
3-Wege-Druckregelventil, einstellbar
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Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (Schlieer)
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Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhngigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage schliet sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck berschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 2 und 3 wird ein Druckregelventil realisiert. Die Solldruckeinstellung der realen Komponente ist bauteilabhngig und kann nicht verndert werden.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  Druckwaage (Schlieer), einstellbar p2_1_7_7   Druckwaage (ffner) p2_1_7_8   [16]  Druckregelventil mit Abflussffnung p3_1_2_10   
Druckwaage (Schlieer)
Druckwaage (Schlieer)
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p2_1_7_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (Schlieer), einstellbar
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Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhngigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage schliet sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck berschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 2 und 3 wird ein Druckregelventil realisiert.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  Druckwaage (Schlieer) p2_1_7_6   Druckwaage (ffner), einstellbar p2_1_7_9   [16]  Druckregelventil mit Abflussffnung p3_1_2_10   
Druckwaage (Schlieer), einstellbar
Druckwaage (Schlieer), einstellbar
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Pneumatische Komponenten

p2_1_7_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (ffner)
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Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhngigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage ffnet sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck berschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 1 und 3 wird ein Folgeventil realisiert. Die Solldruckeinstellung der realen Komponente ist bauteilabhngig und kann nicht verndert werden.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  Druckwaage (ffner), einstellbar p2_1_7_9   Druckwaage (Schlieer) p2_1_7_6   
Druckwaage (ffner)
Druckwaage (ffner)
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Pneumatische Komponenten

p2_1_7_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckventile < Druckwaage (ffner), einstellbar
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Druckventile
Die Druckwaage stellt einen druckabhngigen pneumatischen Widerstand dar. Die Druckwaage ffnet sich, wenn die Druckdifferenz p3-p4 den eingestellten Solldruck berschreitet. Durch die Verbindung von Anschluss 1 und 3 wird ein Folgeventil realisiert.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0.01 ... 2 MPa	(0.4)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(300)  
Verwandte Themen  Druckwaage (ffner) p2_1_7_8   Druckwaage (Schlieer), einstellbar p2_1_7_7   
Druckwaage (ffner), einstellbar
Druckwaage (ffner), einstellbar
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p2_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckbettigte Schalter
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Pneumatische Komponenten
Druckbettigte Schalter
Druckbettigte Schalter
Druckschalter
Differenzdruckschalter

p2_1_8_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckbettigte Schalter < Druckschalter
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Druckbettigte Schalter
Der Druckschalter misst den Druck und bettigt den zugehrigen Druckschalter p2_2_8_2, wenn der eingestellte Schaltdruck berschritten wird.  Einstellbare Parameter  	Schaltdruck:	0.0001 ... 2 MPa	(0.3)  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Druckschalter
Druckschalter
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Pneumatische Komponenten

p2_1_8_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Druckbettigte Schalter < Differenzdruckschalter
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Druckbettigte Schalter
Der Differenzdruckschalter kann als Druckschalter (Anschluss P1), Vakuumschalter (Anschluss P2) und als Differenzdruckschalter (P1-P2) verwendet werden. Der zugehrige pneumatisch-elektrische Wandler p2_2_8_1 wird bettigt, wenn die Druckdifferenz P1-P2 den eingestellten Schaltdruck berschreitet.  Einstellbare Parameter  	Differenzdruck:	-2 ... 2 MPa	(0.3)  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Differenzdruckschalter
Differenzdruckschalter
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Pneumatische Komponenten

p2_1_9.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Pneumatische Komponenten
Ventilgruppen
Ventilgruppen
Druckschaltventil
Vakuumschaltkopf
Verzgerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
Verzgerungsventil, in Ruhestellung geffnet
Taktstufen-Baustein Typ TAA
Taktstufen-Baustein Typ TAB
Quickstepper

p2_1_9_1.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Druckschaltventil
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Ventilgruppen
Das Druckschaltventil wird nach Erreichen des Steuerdrucks bei Anschluss 12 umgesteuert; der Durchfluss wird von 1 nach 2 freigegeben. Nach Wegnahme des Signals wird das Ventil durch eine Rckstellfeder wieder in die Ausgangslage gebracht; der Anschluss 1 wird gesperrt. Der Druck des Steuersignals ist mit einer Druck-Einstellschraube stufenlos einstellbar.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	0 ... 2 MPa	(0.1)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(100)  
Verwandte Themen  [99]  Druckschaltventil (Folgeventil) p3_1_7_3   [100]  Schaltplan: Druckschaltventil p3_1_7_4   Vakuumschaltkopf p2_1_9_2   
Druckschaltventil
Druckschaltventil
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Pneumatische Komponenten

p2_1_9_2.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Vakuumschaltkopf
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Ventilgruppen
Der Vakuumschaltkopf wird zum direkten Umsetzen eines Vakuumsignals in ein Normaldrucksignal verwendet. Sobald das Vakuum am Anschluss 1v den eingestellten Wert erreicht, wird der angebaute Ventil-Grundkrper geschaltet.  Einstellbare Parameter  	Solldruck:	-0.06 ... -0.025 MPa	(-0.025)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(100)  
Verwandte Themen  Vakuumsaugdse p2_1_11_14   Druckschaltventil p2_1_9_1   
Vakuumschaltkopf
Vakuumschaltkopf
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Pneumatische Komponenten

p2_1_9_3.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Verzgerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
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Ventilgruppen
Das Verzgerungsventil besteht aus einem pneumatisch bettigten 3/2-Wegeventil, einem Drosselrckschlagventil und einem kleinen Luftspeicher. Hat sich der notwendige Druck ber den Steueranschluss 12 im Speicher aufgebaut, schaltet das 3/2-Wegeventil um auf Durchfluss von 1 nach 2.  Einstellbare Parameter  	ffnungsgrad:	0 ... 100 %	(100)  	Volumen:	0.001 ... 100 Liter	(0.01)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(50)  
Verwandte Themen  Verzgerungsventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_9_4   [105]  Verzgerungsventil, Sperr-Ruhestellung p3_1_8_2   Drosselrckschlagventil p2_1_6_14   3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_5_1   [106]  Schaltplan: Verzgerungsventil p3_1_8_3   
Verzgerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
Verzgerungsventil, in Ruhestellung gesperrt
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Pneumatische Komponenten

p2_1_9_4.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Verzgerungsventil, in Ruhestellung geffnet
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Ventilgruppen
Das Verzgerungsventil besteht aus einem pneumatisch bettigten 3/2-Wegeventil, einem Drosselrckschlagventil und einem kleinen Luftspeicher. Hat sich der notwendige Druck ber den Steueranschluss 10 im Speicher aufgebaut, schaltet das 3/2-Wegeventil um und sperrt den Durchfluss von 1 nach 2.  Einstellbare Parameter  	ffnungsgrad:	0 ... 100 %	(100)  	Volumen:	0.001 ... 100 Liter	(0.01)  	Normal-Nenndurchfluss:	0.1 ... 5000 l/min	(50)  
Verwandte Themen  Verzgerungsventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_9_3   Drosselrckschlagventil p2_1_6_14   3/2-Wege-Pneumatikventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_5_2   
Verzgerungsventil, in Ruhestellung geffnet
Verzgerungsventil, in Ruhestellung geffnet
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Pneumatische Komponenten

p2_1_9_5.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Taktstufen-Baustein Typ TAA
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Ventilgruppen
Der Taktstufen-Baustein besteht aus einem Speicher (3/2-Wege-Impulsventil), einem UND p2_1_6_3- und ODER p2_1_6_1-Glied, enthlt eine Sichtanzeige und eine Handhilfsbettigung.  Einstellbare Parameter  	Initialposition:	Links, Rechts 	(Links)  
Verwandtes Thema  Taktstufen-Baustein Typ TAB p2_1_9_6   
Taktstufen-Baustein Typ TAA
Taktstufen-Baustein Typ TAA
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Pneumatische Komponenten

p2_1_9_6.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Taktstufen-Baustein Typ TAB
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Ventilgruppen
Der Taktstufen-Baustein besteht aus einem Speicher (3/2-Wege-Impulsventil), einem UND p2_1_6_3- und ODER p2_1_6_1-Glied, enthlt eine Sichtanzeige und eine Handhilfsbettigung.   Einstellbare Parameter  	Initialposition:	Links, Rechts 	(Rechts)  
Verwandtes Thema  Taktstufen-Baustein Typ TAA p2_1_9_5   
Taktstufen-Baustein Typ TAB
Taktstufen-Baustein Typ TAB
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Pneumatische Komponenten

p2_1_9_7.ct
Komponentenbibliothek < Pneumatische Komponenten < Ventilgruppen < Quickstepper
Komponentenbibliothek
Ventilgruppen
Der Quickstepper ist ein anschlussfertiges mechanisch/pneumatisches Steuergert mit 12 Ein- und Ausgngen. Die Ausgnge werden schrittweise in Abhngigkeit der Eingangssignale durchgetaktet.  
Quickstepper
Quickstepper
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Pneumatische Komponenten

p2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Spannungsversorgung
Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Messinstrumente / Sensoren
Allgemeine Schalter
Verzgerungsschalter
Endlagenschalter
Handbettigte Schalter
Druckbettigte Schalter
Nherungsschalter
Relais
Regler
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten

p2_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung
Komponentenbibliothek
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Elektrische Komponenten
Spannungsversorgung
Spannungsversorgung
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (24V)
Funktionsgenerator
Sollwertkarte
Anschluss (elektrisch)
Leitung (elektrisch)
T-Verteiler (elektrisch)

p2_2_10.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Relais
Relais
Relais
Relais (anzugverzgert)
Relais (abfallverzgert)
Elektrischer Vorwahlzhler
Anlaufstrombegrenzer

p2_2_10_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Relais
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fllt sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.  
Verwandte Themen  ffner p2_2_4_1   Schlieer p2_2_4_2   Wechsler p2_2_4_3   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Relais
Relais
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_10_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Relais (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht nach einer voreingestellten Zeit an, wenn es stromdurchflossen ist und fllt dann sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0 ... 100 s	(5)  
Verwandte Themen  ffner (anzugverzgert) p2_2_5_1   Schlieer (anzugverzgert) p2_2_5_2   Wechsler (anzugverzgert) p2_2_5_3   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Relais (anzugverzgert)
Relais (anzugverzgert)
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Elektrische Komponenten

p2_2_10_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Relais (abfallverzgert)
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Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fllt dann nach einer voreingestellten Zeit ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0 ... 100 s	(5)  
Verwandte Themen  ffner (abfallverzgert) p2_2_5_4   Schlieer (abfallverzgert) p2_2_5_5   Wechsler (abfallverzgert) p2_2_5_6   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Relais (abfallverzgert)
Relais (abfallverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_10_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Elektrischer Vorwahlzhler
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht nach einer voreingestellten Anzahl von stromdurchflossenen und nicht stromdurchflossenen Perioden der Anschlsse A1 und A2 an. Liegt eine Spannung an den Anschlssen R1 und R2 an, so wird auf den voreingestellten Wert zurckgesetzt.   Im Simulationsmodus kann der Vorwahlzhler auch durch Klicken auf die Komponente zurckgestellt werden.  Einstellbare Parameter  	Zhlerwert:	0 ... 9999 Impulse	(5)  
Verwandte Themen  ffner p2_2_4_1   Schlieer p2_2_4_2   Wechsler p2_2_4_3   Pneumatischer Vorwahlzhler p2_1_6_15   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Elektrischer Vorwahlzhler
Elektrischer Vorwahlzhler
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Elektrische Komponenten

p2_2_10_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Relais < Anlaufstrombegrenzer
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Relais
Der Anlaufstrombegrenzer besteht im wesentlichen aus einem Relais, dessen Spule zwischen den Anschlssen IN und 0V und dessen Schaltkontakt zwischen den Anschlssen 24V und OUT liegt. Ein elektronischer Lngsregler begrenzt bei geschaltetem Relaiskontakt fr die angegebene Dauer den flieenden Strom auf den eingestellten Wert.   Der Anlaufstrombegrenzer wird meist in Verbindung mit dem elektrischen Motor p2_2_2_1 eingesetzt.   Einstellbare Parameter  	Zeitdauer:	1 ... 10000 ms	(50)  	Strombegrenzung:	0.1 ... 100 A	(2)  
Verwandtes Thema  Gleichstrommotor p2_2_2_1   
Anlaufstrombegrenzer
Anlaufstrombegrenzer
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Elektrische Komponenten

p2_2_11.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler
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Elektrische Komponenten
Regler
Regler
Komparator
PID-Regler
Zustandsregler

p2_2_11_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler < Komparator
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Regler
Der Komparator ist ein unstetiger (schaltender) Zweipunkteregler mit Schaltdifferenz (Hysterese). Er liefert ein vorgegebenes Spannungssignal, wenn er aktiviert wird. Der Einschaltwert fr die Aktivierung ist definiert durch Sollwert + 1/2 Hysterese und der Ausschaltwert durch Sollwert - 1/2 Hysterese. Der Komparator bentigt eine Versorgungsspannung von 24 V.  Einstellbare Parameter  	Sollwertspannung:	-10 ... 10 V	(5)  	Hysterese:	0 ... 5 V	(1)  
Komparator
Komparator
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Elektrische Komponenten

p2_2_11_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler < PID-Regler
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Regler
Der PID-Regler ist ein stetiger Regler bestehend aus drei Regelgliedern: Proportionalglied, Integralglied und Differenzialglied. Die einstellbaren Parameter beziehen sich auf den PID-Regler des Technologiepakets TP111 Regelpneumatik von Festo Didactic.   Die Ausgangsspannungsbegrenzung kann auf den Bereich (i) -10 V bis + 10 V oder auf (ii) 0 V bis +10 V eingestellt werden. Im Bereich (i) kann ein Stellgrenoffset von -7 V bis + 7 V und im Bereich (ii) ein Stellgrenoffset von 1.5 V bis 8.5 V angegeben werden. Der PID-Regler bentigt eine Versorgungsspannung von 24 V.  Einstellbare Parameter  	Proportionalbeiwert:	0 ... 1000 	(1)  	Integrierbeiwert:	0 ... 1000 1/s	(0)  	Differenzierbeiwert:	0 ... 1000 ms	(0)  
Verwandte Themen  Zustandsregler p2_2_11_3   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
PID-Regler
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Elektrische Komponenten

p2_2_11_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Regler < Zustandsregler
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Regler
Der Zustandsregler ist fr die Regelung pneumatischer Positionsantriebe besonders geeignet. Ein pneumatischer Positionsantrieb zhlt zu den Regelstrecken, die sich mit einem Standardregler nur unbefriedigend regeln lassen. Im vorliegenden Zustandsregler werden drei Gren zurckgefhrt: Position, Geschwindigkeit und Beschleunigung des Kolbens. Der Regler wird deshalb als dreischleifiger Regler bezeichnet. Geschwindigkeit und Beschleunigung werden aus Kostengrnden nicht mit Sensoren gemessen. Sie werden vom Regler durch Differenzieren aus der Position berechnet. Die einstellbaren Parameter beziehen sich auf den Zustandsregler des Technologiepakets TP111 Regelpneumatik von Festo Didactic.   Die Ausgangsspannungsbegrenzung kann auf den Bereich (i) -10 V bis + 10 V oder auf (ii) 0 V bis +10 V eingestellt werden. Im Bereich (i) kann ein Stellgrenoffset von -7 V bis + 7 V und im Bereich (ii) ein Stellgrenoffset von 1.5 V bis 8.5 V angegeben werden. Der Zustandsregler bentigt eine Versorgungsspannung von 24 V.  Einstellbare Parameter  	Abweichungsverstrkung:	0 ... 10 	(1)  	Geschwindigkeitsdmpfung:	0 ... 100 ms	(0)  	Beschleunigungsdmpfung:	0 ... 10 ms2	(0)  	Gesamtverstrkung:	0 ... 1000 	(1)  
Verwandte Themen  PID-Regler p2_2_11_2   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
Zustandsregler
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Elektrische Komponenten

p2_2_12.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
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Elektrische Komponenten
EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
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FluidSIM-Out
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Multipolverteiler
Universal-I/O

p2_2_12_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < FluidSIM-Out
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EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Mit dem FluidSIM-Ausgang wird die Kommunikation mit der EasyPort-Hardware sowie mit anderen Anwendungen realisiert.   
Verwandte Themen  FluidSIM-In p2_2_12_2   EasyPort-Hardware verwenden 29505   OPC- und DDE-Kommunikation mit anderen Anwendungen 59   
FluidSIM-Out
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p2_2_12_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < FluidSIM-In
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EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Mit dem FluidSIM-Eingang wird die Kommunikation mit der EasyPort-Hardware sowie mit anderen Anwendungen realisiert.   
Verwandte Themen  FluidSIM-Out p2_2_12_1   EasyPort-Hardware verwenden 29505   OPC- und DDE-Kommunikation mit anderen Anwendungen 59   
FluidSIM-In
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Elektrische Komponenten

p2_2_12_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < Multipolverteiler
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EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Mit dem Multipolverteiler wird die Kommunikation mit der EasyPort-Hardware sowie mit anderen Anwendungen realisiert. Die Kontakte auf der rechten Seite (1, 3, 5, 7, 9, 11) reprsentieren die digitalen Ausgnge, die Kontakte auf der linken Seite (0, 2, 4, 6, 8, 10) die digitalen Eingnge.   Ist der Schalter Vorrang bei angeschlossener Hardware aktiviert, werden nur die Eingangssignale der externen Sensoren bercksichtigt, sofern ein EasyPort angeschlossen ist.  
Verwandtes Thema  Universal-I/O p2_2_12_4   
Multipolverteiler
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p2_2_12_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten < Universal-I/O
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EasyPort/OPC-/DDE-Komponenten
Die Universal-I/O-Komponente wird ber eine Marke mit dem Multipolverteiler verknpft. Sie arbeitet als Eingang, wenn sich die Marke des Multipolverteilers auf einen Eingang bezieht und als Ausgang, wenn die Marke mit einem Multipolverteiler-Ausgang verknpft ist.   Als Eingang stellt die Universal-I/O-Komponente eine Spannungsquelle dar. Ist das Signal am Multipolverteiler gesetzt, wird eine Spannung von 24 V angelegt, andernfalls 0 V.   Als Ausgang wird die Universal-I/O-Komponente wie ein Sensor verwendet. Liegt eine hhere Spannung als 20 V an, wird das entsprechende Signal am Multipolverteiler gesetzt.   
Verwandtes Thema  Multipolverteiler p2_2_12_3   
Universal-I/O
Universal-I/O
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Elektrische Komponenten

p2_2_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (0V)
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Spannungsversorgung
0V-Pol der Spannungsquelle.  
Verwandtes Thema  Spannungsquelle (24V) p2_2_1_2   
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (0V)
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Elektrische Komponenten

p2_2_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (24V)
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Spannungsversorgung
24V-Pol der Spannungsquelle.  
Verwandtes Thema  Spannungsquelle (0V) p2_2_1_1   
Spannungsquelle (24V)
Spannungsquelle (24V)
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p2_2_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Funktionsgenerator
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Spannungsversorgung
Der Funktionsgenerator ist eine Spannungsquelle, die konstante, Rechteck-, Sinus- und Dreiecksignale erzeugen kann. Der Spannungsbereich ist auf -10 V bis +10 V beschrnkt. In diesem Bereich kann die Frequenz, die Amplitude und der y-Versatz des Signals eingestellt werden.   Zustzlich kann ein Spannungsprofil vorgegeben werden. Im entsprechenden Grafikfeld knnen interaktiv durch Klicken mit der Maus Sttzpunkte gesetzt werden, die zu einem Streckenzug verbunden werden. Alternativ knnen vorhandenen Sttzpunkte markiert und die beiden Werte fr die Zeit und die zugehrige Spannung ber die Eingabefelder numerisch eingeben werden. Ist die Option Schleife ausgewhlt, so wird das Spannungsprofil wiederholt abgefahren.   Einstellbare Parameter  	Frequenz:	0 ... 100 Hz	(1)  	Amplitude:	0 ... 10 V	(5)  	y-Versatz:	-10 ... 10 V	(5)  
Verwandtes Thema  Sollwertkarte p2_2_1_4   
Funktionsgenerator
Funktionsgenerator
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Elektrische Komponenten

p2_2_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Sollwertkarte
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Spannungsversorgung
Mit der Sollwertkarte knnen Spannungsprofile im Bereich von -10 V bis +10 V erzeugt werden. Es lassen sich bis zu 8 Sollwerte W1 bis W8 im Spannungsbereich von -10 V bis +10 V vorgeben. Die Sollwertkarte bentigt eine Versorgungsspannung von 24 V.   Die Steigung vom aktuellen zum nchsten Sollwert wird ber 4 Rampen R1 bis R4 mit Werten von 0 s/V bis 10 s/V festgelegt, das heit, ein kleiner Rampenwert bedeutet eine groe Steigung, whrend ein groer Rampenwert eine kleine Steigung ergibt. Welche Rampe aktiv ist, ist wie folgt definiert: R1 bei einer positiven Steigung von 0 V, R2 bei einer negativen Steigung bis 0 V, R3 bei einer negativen Steigung von 0 V und R4 bei einer positiven Steigung bis 0 V.   Es knnen drei Betriebsmodi ausgewhlt werden: Umschaltzeit abwarten, Sollwerte weiterschalten und Externe Auswahl.   Im Betriebsmodus Umschaltzeit abwarten werden die Sollwerte sequentiell nach Ablauf der eingestellten Umschaltzeit weitergeschaltet.   Ist Sollwerte weiterschalten ausgewhlt, so wird nach dem Erreichen des aktiven Sollwerts der nchste Sollwert ohne Wartezeit angefahren.   Im Betriebsmodus Externe Auswahl erfolgt die Auswahl des aktiven Sollwerts durch die Ansteuerung der Eingnge I1, I2 und I3 mit mindestens 15 V. Der entsprechende Sollwert wird anhand der angegebenen Bittabelle ausgewhlt. Die interne Umschaltzeit ist dabei inaktiv.   W1: I1= 0, I2= 0, I3= 0  W2: I1= 1, I2= 0, I3= 0  W3: I1= 0, I2= 1, I3= 0  W4: I1= 1, I2= 1, I3= 0  W5: I1= 0, I2= 0, I3= 1  W6: I1= 1, I2= 0, I3= 1  W7: I1= 0, I2= 1, I3= 1  W8: I1= 1, I2= 1, I3= 1    
Verwandtes Thema  Funktionsgenerator p2_2_1_3   
Sollwertkarte
Sollwertkarte
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Elektrische Komponenten

p2_2_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Anschluss (elektrisch)
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Spannungsversorgung
Die Anschlsse dienen dazu, Komponenten mithilfe von Leitungen miteinander zu verbinden. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen.   An den elektrischen Komponentenanschlssen knnen Sie sich die Zustandsgren Spannung und Stromstrke anzeigen lassen.  
Verwandte Themen  Leitung (elektrisch) p2_2_1_6   T-Verteiler (elektrisch) p2_2_1_7   Erstellung neuer Schaltkreise 19   Einfgen von T-Verbindungen 43   Zeichnerische Fehler 452   Anzeige von Zustandsgren 45   
Anschluss (elektrisch)
Anschluss (elektrisch)
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p2_2_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < Leitung (elektrisch)
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Spannungsversorgung
Mit einer elektrischen Leitung werden zwei elektrische Anschlsse miteinander verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einfachen Anschluss p2_2_1_5 als auch um einen T-Verteiler p2_2_1_7 handeln. In der Simulation wird kein Spannungsabfall bei dieser Art von Leitung bercksichtigt.  
Verwandtes Thema  Erstellung neuer Schaltkreise 19   
Leitung (elektrisch)
Leitung (elektrisch)
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p2_2_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Spannungsversorgung < T-Verteiler (elektrisch)
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Spannungsversorgung
Die T-Verbindung verknpft bis zu vier elektrische Leitungen p2_2_1_6 auf einem einheitlichen Spannungspotenzial. Die T-Verbindung wird von FluidSIM beim Leitungsziehen automatisch erzeugt.  
Verwandte Themen  Anschluss (elektrisch) p2_2_1_5   Erstellung neuer Schaltkreise 19   
T-Verteiler (elektrisch)
T-Verteiler (elektrisch)
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p2_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
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Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
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Gleichstrommotor
Hubmagnet
Leuchtmelder
Hrmelder

p2_2_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Gleichstrommotor
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Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Der Gleichstrommotor wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Bei Gleichstrommotoren wird die kontinuierliche Drehbewegung durch wiederholte Richtungsumkehr des Stromflusses erzeugt. Die Kenndaten des 24 V Gleichstrommotors beziehen sich auf den Motor, der bei den Festo Didactic Transportbndern eingesetzt wird.  Einstellbare Parameter  	Leerlaufdrehzahl:	10 ... 20000 1/min	(75)  	Drehmoment:	0 ... 20 Nm	(0)  
Verwandte Themen  Spannungsquelle (24V) p2_2_1_2   Anlaufstrombegrenzer p2_2_10_5   
Gleichstrommotor
Gleichstrommotor
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p2_2_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Hubmagnet
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Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Der Hubmagnet wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Durch Stromfluss durch eine Spule wird ein Eisenkern angezogen. Nach Abschalten des Stromes wird der Eisenkern durch eine Feder wieder in seine Ruhestellung gedrckt. Der Hubmagnet kann als Weiche oder Stopper verwendet werden.  
Hubmagnet
Hubmagnet
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p2_2_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Leuchtmelder
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Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Wird der Leuchtmelder stromdurchflossen, wird ein optisches Signal aktiviert. In FluidSIM wird der Leuchtmelder mit der eingestellten Farbe eingefrbt.  Einstellbare Parameter  	Signalfarbe:	16 Standardfarben 	(Gelb)  
Verwandtes Thema  Hrmelder p2_2_2_4   
Leuchtmelder
Leuchtmelder
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p2_2_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Aktuatoren / Meldeeinrichtungen < Hrmelder
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Aktuatoren / Meldeeinrichtungen
Wird der Hrmelder stromdurchflossen, wird ein akustisches Signal aktiviert. In FluidSIM wird der Hrmelder von einem blinkenden Strahlenkranz umgeben und falls im Men Optionen- Klang... Hrmelder aktiviert ist, ertnt ein Klang, wenn entsprechende Sound-Hardware installiert ist.  
Verwandte Themen  Leuchtmelder p2_2_2_3   Klangparameter 58   Technische Voraussetzungen 7   
Hrmelder
Hrmelder
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Elektrische Komponenten

p2_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren
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Messinstrumente / Sensoren
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Voltmeter
Amperemeter
Wegmesssystem
Analog-Drucksensor
Analog-Durchflussmesser

p2_2_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Voltmeter
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Messinstrumente / Sensoren
Mit dem Voltmeter kann die Spannung zwischen zwei Punkten in einer Schaltung messen.  
Voltmeter
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p2_2_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Amperemeter
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Messinstrumente / Sensoren
Mit dem Amperemeter kann die Stromstrke des Strom zwischen zwei Punkten in einer Schaltung gemessen werden.  
Amperemeter
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p2_2_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Wegmesssystem
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Messinstrumente / Sensoren
Das Wegmesssystem ist ein schubstangenloses Schiebepotentiometer mit lngsseitiger Ankopplung. Es liefert ein Spannungssignal, das proportional zu der Schleiferstellung ist. Die Schleiferstellung wird durch den Kolbenhub bestimmt. Der Spannungsbereich auf den die minimale und maximale Kolbenstellung abgebildet werden soll, kann vom Benutzer im Bereich von -10 V bis +10 V angegeben werden. Das Wegmesssystem bentigt eine Versorgungsspannung von mindestens 13 V.  
Verwandte Themen  Konfigurierbarer Zylinder p2_1_11_1   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
Wegmesssystem
Wegmesssystem
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p2_2_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Analog-Drucksensor
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Messinstrumente / Sensoren
Dieses Symbol stellt den elektrischen Teil des Analog-Drucksensors p2_1_12_4 dar.  
Verwandte Themen  Analog-Drucksensor p2_1_12_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
Analog-Drucksensor
Analog-Drucksensor
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p2_2_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Messinstrumente / Sensoren < Analog-Durchflussmesser
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Messinstrumente / Sensoren
Dieses Symbol stellt den elektrischen Teil des Analog-Durchflussmessers p2_1_12_6 dar.  
Verwandte Themen  Analog-Drucksensor p2_1_12_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
Analog-Durchflussmesser
Analog-Durchflussmesser
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Elektrische Komponenten

p2_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter
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Allgemeine Schalter
Allgemeine Schalter
ffner
Schlieer
Wechsler

p2_2_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter < ffner
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Allgemeine Schalter
Allgemeiner ffner, der sich abhngig von der Komponente spezialisiert, die ihn bettigt.  Wird zum Beispiel der ffner ber eine Marke mit einem abfallverzgerten Relais p2_2_10_3 verbunden, so verwandelt sich der ffner im Schaltkreis in einen abfallverzgerten ffner p2_2_5_4.  
Verwandte Themen  Relais p2_2_10_1   ffner (anzugverzgert) p2_2_5_1   ffner (abfallverzgert) p2_2_5_4   Grenztaster (ffner) p2_2_6_1   Endschalter-Rolle (ffner) p2_2_6_2   Reedkontakt (ffner) p2_2_6_3   Druckschalter (ffner) p2_2_8_2   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Automatische Schaltererkennung 54   
ffner
ffner
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Elektrische Komponenten

p2_2_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter < Schlieer
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Allgemeine Schalter
Allgemeiner Schlieer, der sich abhngig von der Komponente spezialisiert, die ihn bettigt.  Wird zum Beispiel der Schlieer ber eine Marke mit einem anzugverzgerten Relais p2_2_10_2 verbunden, so verwandelt sich der Schlieer im Schaltkreis in einen anzugverzgerten Schlieer p2_2_5_2.  
Verwandte Themen  Relais p2_2_10_1   Schlieer (anzugverzgert) p2_2_5_2   Schlieer (abfallverzgert) p2_2_5_5   Grenztaster (Schlieer) p2_2_6_4   Endschalter-Rolle (Schlieer) p2_2_6_5   Reedkontakt (Schlieer) p2_2_6_6   Druckschalter (Schlieer) p2_2_8_3   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Automatische Schaltererkennung 54   
Schlieer
Schlieer
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p2_2_4_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Allgemeine Schalter < Wechsler
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Allgemeine Schalter
Allgemeiner Wechsler, der sich abhngig von der Komponente spezialisiert, die ihn bettigt.  Wird zum Beispiel der Wechsler ber eine Marke mit einem anzugverzgerten Relais p2_2_10_2 verbunden, so verwandelt sich der Wechsler im Schaltkreis in einen anzugverzgerten Wechsler p2_2_5_3.  
Verwandte Themen  Relais p2_2_10_1   Wechsler (anzugverzgert) p2_2_5_3   Wechsler (abfallverzgert) p2_2_5_6   Grenztaster (Wechsler) p2_2_6_7   Endschalter-Rolle (Wechsler) p2_2_6_8   Reedkontakt (Wechsler) p2_2_6_9   Druckschalter (Wechsler) p2_2_8_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Automatische Schaltererkennung 54   
Wechsler
Wechsler
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Elektrische Komponenten

p2_2_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzgerungsschalter
Komponentenbibliothek
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Verzgerungsschalter
Verzgerungsschalter
ffner (anzugverzgert)
Schlieer (anzugverzgert)
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ffner (abfallverzgert)
Schlieer (abfallverzgert)
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p2_2_5_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzgerungsschalter < ffner (anzugverzgert)
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Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzgert ffnet. Anzugverzgerte ffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (anzugverzgert) p2_2_10_2   ffner (abfallverzgert) p2_2_5_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
ffner (anzugverzgert)
ffner (anzugverzgert)
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Elektrische Komponenten

p2_2_5_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzgerungsschalter < Schlieer (anzugverzgert)
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Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzgert schliet. Anzugverzgerte Schlieer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (anzugverzgert) p2_2_10_2   Schlieer (abfallverzgert) p2_2_5_5   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Schlieer (anzugverzgert)
Schlieer (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_5_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzgerungsschalter < Wechsler (anzugverzgert)
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Verzgerungsschalter
Wechsler, der bei Anzug eines Relais verzgert umschaltet. Anzugverzgerte Wechsler werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (anzugverzgert) p2_2_10_2   Wechsler (abfallverzgert) p2_2_5_6   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Wechsler (anzugverzgert)
Wechsler (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_5_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzgerungsschalter < ffner (abfallverzgert)
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Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzgert ffnet. Abfallverzgerte ffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (abfallverzgert) p2_2_10_3   ffner (anzugverzgert) p2_2_5_1   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
ffner (abfallverzgert)
ffner (abfallverzgert)
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Elektrische Komponenten

p2_2_5_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzgerungsschalter < Schlieer (abfallverzgert)
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Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzgert schliet. Abfallverzgerte Schlieer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (abfallverzgert) p2_2_10_3   Schlieer (anzugverzgert) p2_2_5_2   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Schlieer (abfallverzgert)
Schlieer (abfallverzgert)
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p2_2_5_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Verzgerungsschalter < Wechsler (abfallverzgert)
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Verzgerungsschalter
Wechsler, der bei Abfall eines Relais verzgert umschaltet. Abfallverzgerte Wechsler werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (abfallverzgert) p2_2_10_3   Wechsler (anzugverzgert) p2_2_5_3   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Wechsler (abfallverzgert)
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Elektrische Komponenten

p2_2_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter
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Elektrische Komponenten
Endlagenschalter
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Grenztaster (ffner)
Endschalter-Rolle (ffner)
Reedkontakt (ffner)
Grenztaster (Schlieer)
Endschalter-Rolle (Schlieer)
Reedkontakt (Schlieer)
Grenztaster (Wechsler)
Endschalter-Rolle (Wechsler)
Reedkontakt (Wechsler)

p2_2_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Grenztaster (ffner)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben ffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schliet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (ffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Wegmastab p2_6_1_5   
Grenztaster (ffner)
Grenztaster (ffner)
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Elektrische Komponenten

p2_2_6_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Endschalter-Rolle (ffner)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben ffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schliet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Endschalter-Rollen (ffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_2_4_1, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des ffners erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Automatische Schaltererkennung 54   Wegmastab p2_6_1_5   
Endschalter-Rolle (ffner)
Endschalter-Rolle (ffner)
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Elektrische Komponenten

p2_2_6_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Reedkontakt (ffner)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben ffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schliet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Reedkontakte (ffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_2_4_1, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des ffners erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Automatische Schaltererkennung 54   Wegmastab p2_6_1_5   
Reedkontakt (ffner)
Reedkontakt (ffner)
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Elektrische Komponenten

p2_2_6_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Grenztaster (Schlieer)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben schliet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter ffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Schlieer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Wegmastab p2_6_1_5   
Grenztaster (Schlieer)
Grenztaster (Schlieer)
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p2_2_6_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Endschalter-Rolle (Schlieer)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben schliet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter ffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Endschalter-Rollen (Schlieer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_2_4_2, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des ffners erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Automatische Schaltererkennung 54   Wegmastab p2_6_1_5   
Endschalter-Rolle (Schlieer)
Endschalter-Rolle (Schlieer)
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p2_2_6_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Reedkontakt (Schlieer)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben schliet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter ffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Reedkontakte (Schlieer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_2_4_2, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des ffners erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Automatische Schaltererkennung 54   Wegmastab p2_6_1_5   
Reedkontakt (Schlieer)
Reedkontakt (Schlieer)
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p2_2_6_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Grenztaster (Wechsler)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben umschaltet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schaltet sofort zurck, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Wegmastab p2_6_1_5   
Grenztaster (Wechsler)
Grenztaster (Wechsler)
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p2_2_6_8.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Endschalter-Rolle (Wechsler)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben umschaltet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schaltet sofort zurck, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Endschalter-Rollen (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des ffners erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Automatische Schaltererkennung 54   Wegmastab p2_6_1_5   
Endschalter-Rolle (Wechsler)
Endschalter-Rolle (Wechsler)
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p2_2_6_9.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Endlagenschalter < Reedkontakt (Wechsler)
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Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben umschaltet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schaltet sofort zurck, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Reedkontakte (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3, Setzen einer Marke und Auswahl des Schaltertyps im Eigenschaftsdialog des ffners erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Automatische Schaltererkennung 54   Wegmastab p2_6_1_5   
Reedkontakt (Wechsler)
Reedkontakt (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbettigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Handbettigte Schalter
Handbettigte Schalter
Taster (ffner)
Taster (Schlieer)
Taster (Wechsler)
Schalter (ffner)
Schalter (Schlieer)
Schalter (Wechsler)

p2_2_7_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbettigte Schalter < Taster (ffner)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung ffnet und sofort wieder schliet, wenn er losgelassen wird.   In FluidSIM knnen Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.  
Verwandte Themen  Schalter (ffner) p2_2_7_4   Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Taster (ffner)
Taster (ffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_7_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbettigte Schalter < Taster (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung schliet und sofort wieder ffnet, wenn er losgelassen wird.   In FluidSIM knnen Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.  
Verwandte Themen  Schalter (Schlieer) p2_2_7_5   Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Taster (Schlieer)
Taster (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_7_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbettigte Schalter < Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung umschaltet und sofort zurckschaltet, wenn er losgelassen wird.   In FluidSIM knnen Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.  
Verwandte Themen  Schalter (Wechsler) p2_2_7_6   Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Taster (Wechsler)
Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_7_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbettigte Schalter < Schalter (ffner)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung ffnet und einrastet.  
Verwandte Themen  Taster (ffner) p2_2_7_1   Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Schalter (ffner)
Schalter (ffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_7_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbettigte Schalter < Schalter (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung schliet und einrastet.  
Verwandte Themen  Taster (Schlieer) p2_2_7_2   Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Schalter (Schlieer)
Schalter (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_7_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Handbettigte Schalter < Schalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung umschaltet und einrastet.  
Verwandte Themen  Taster (Wechsler) p2_2_7_3   Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Schalter (Wechsler)
Schalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_8.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbettigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Druckbettigte Schalter
Druckbettigte Schalter
Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Druckschalter (ffner)
Druckschalter (Schlieer)
Druckschalter (Wechsler)
Druckschalter

p2_2_8_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbettigte Schalter < Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Komponentenbibliothek
Druckbettigte Schalter
Der Wandler gibt ein elektrisches Signal weiter, wenn der am Differenzdruckschalter p2_1_8_2 eingestellte Differenzdruck berschritten wird.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Pneumatisch-Elektrischer Wandler
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_8_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbettigte Schalter < Druckschalter (ffner)
Komponentenbibliothek
Druckbettigte Schalter
Der Schalter ffnet, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 berschritten wird. Druckschalter (ffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_2_4_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Druckschalter (ffner)
Druckschalter (ffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_8_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbettigte Schalter < Druckschalter (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Druckbettigte Schalter
Der Schalter schliet, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 berschritten wird. Druckschalter (Schlieer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_2_4_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Druckschalter (Schlieer)
Druckschalter (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_8_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbettigte Schalter < Druckschalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Druckbettigte Schalter
Der Schalter schaltet um, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 berschritten wird. Druckschalter (Wechsler) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Wechslern p2_2_4_3 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Druckschalter (Wechsler)
Druckschalter (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_8_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Druckbettigte Schalter < Druckschalter
Komponentenbibliothek
Druckbettigte Schalter
Der Schalter gibt ein elektrisches Signal weiter, wenn der eingestellte Schaltdruck am pneumatischen Druckschalter p2_1_8_1 berschritten wird.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Druckschalter
Druckschalter
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_9.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Nherungsschalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten
Nherungsschalter
Nherungsschalter
Nherungsschalter, magnetisch
Nherungsschalter, induktiv
Nherungsschalter, kapazitiv
Nherungsschalter, optisch

p2_2_9_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Nherungsschalter < Nherungsschalter, magnetisch
Komponentenbibliothek
Nherungsschalter
Der Schalter schliet bei der Nherung eines Magneten.   Im Simulationsmodus kann der Nherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 bettigt werden.  
Verwandte Themen  Nherungsschalter, induktiv p2_2_9_2   Nherungsschalter, kapazitiv p2_2_9_3   Nherungsschalter, optisch p2_2_9_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Nherungsschalter, magnetisch
Nherungsschalter, magnetisch
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_9_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Nherungsschalter < Nherungsschalter, induktiv
Komponentenbibliothek
Nherungsschalter
Der Schalter schliet bei einer ausreichenden nderung seines elektromagnetisch induzierten Feldes.   Im Simulationsmodus kann der Nherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 bettigt werden.  
Verwandte Themen  Nherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1   Nherungsschalter, kapazitiv p2_2_9_3   Nherungsschalter, optisch p2_2_9_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Nherungsschalter, induktiv
Nherungsschalter, induktiv
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_9_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Nherungsschalter < Nherungsschalter, kapazitiv
Komponentenbibliothek
Nherungsschalter
Der Schalter schliet bei einer ausreichenden nderung seines elektrostatischen Feldes.   Im Simulationsmodus kann der Nherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 bettigt werden.  
Verwandte Themen  Nherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1   Nherungsschalter, induktiv p2_2_9_2   Nherungsschalter, optisch p2_2_9_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Nherungsschalter, kapazitiv
Nherungsschalter, kapazitiv
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_2_9_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten < Nherungsschalter < Nherungsschalter, optisch
Komponentenbibliothek
Nherungsschalter
Der Schalter schliet, wenn seine Lichtschranke unterbrochen wird.   Im Simulationsmodus kann der Nherungsschalter auch durch Klicken auf die Komponente 473 bettigt werden.  
Verwandte Themen  Nherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1   Nherungsschalter, induktiv p2_2_9_2   Nherungsschalter, kapazitiv p2_2_9_3   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Nherungsschalter, optisch
Nherungsschalter, optisch
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten

p2_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Spannungsversorgung
Allgemeine Schalter
Verzgerungsschalter
Endlagenschalter
Handbettigte Schalter
Druckbettigte Schalter
Relais

p2_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Spannungsversorgung
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Spannungsversorgung
Spannungsversorgung
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (24V)

p2_3_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (0V)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
0V-Pol der Spannungsquelle.  
Verwandtes Thema  Spannungsquelle (24V) p2_3_1_2   
Spannungsquelle (0V)
Spannungsquelle (0V)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Spannungsversorgung < Spannungsquelle (24V)
Komponentenbibliothek
Spannungsversorgung
24V-Pol der Spannungsquelle.  
Verwandtes Thema  Spannungsquelle (0V) p2_3_1_1   
Spannungsquelle (24V)
Spannungsquelle (24V)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Allgemeine Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Allgemeine Schalter
Allgemeine Schalter
ffner
Schlieer

p2_3_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Allgemeine Schalter < ffner
Komponentenbibliothek
Allgemeine Schalter
Allgemeiner ffner, der sich abhngig von der Komponente spezialisiert, die ihn bettigt.  Wird zum Beispiel der ffner ber eine Marke mit einem abfallverzgerten Relais p2_3_7_3 verbunden, so verwandelt sich der ffner im Schaltkreis in einen abfallverzgerten ffner p2_3_3_3.  
Verwandte Themen  Relais p2_3_7_1   ffner (anzugverzgert) p2_3_3_1   ffner (abfallverzgert) p2_3_3_3   Grenztaster (ffner) p2_3_4_1   Druckschalter (ffner) p2_3_6_1   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
ffner
ffner
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Allgemeine Schalter < Schlieer
Komponentenbibliothek
Allgemeine Schalter
Allgemeiner Schlieer, der sich abhngig von der Komponente spezialisiert, die ihn bettigt.  Wird zum Beispiel der Schlieer ber eine Marke mit einem anzugverzgerten Relais p2_3_7_2 verbunden, so verwandelt sich der Schlieer im Schaltkreis in einen anzugverzgerten Schlieer p2_3_3_2.  
Verwandte Themen  Relais p2_3_7_1   Schlieer (anzugverzgert) p2_3_3_2   Schlieer (abfallverzgert) p2_3_3_4   Grenztaster (Schlieer) p2_3_4_2   Druckschalter (Schlieer) p2_3_6_2   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Schlieer
Schlieer
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzgerungsschalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Verzgerungsschalter
Verzgerungsschalter
ffner (anzugverzgert)
Schlieer (anzugverzgert)
ffner (abfallverzgert)
Schlieer (abfallverzgert)

p2_3_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzgerungsschalter < ffner (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzgert ffnet. Anzugverzgerte ffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (anzugverzgert) p2_3_7_2   ffner (abfallverzgert) p2_3_3_3   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
ffner (anzugverzgert)
ffner (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzgerungsschalter < Schlieer (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Anzug eines Relais verzgert schliet. Anzugverzgerte Schlieer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (anzugverzgert) p2_3_7_2   Schlieer (abfallverzgert) p2_3_3_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Schlieer (anzugverzgert)
Schlieer (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzgerungsschalter < ffner (abfallverzgert)
Komponentenbibliothek
Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzgert ffnet. Abfallverzgerte ffner werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (abfallverzgert) p2_3_7_3   ffner (anzugverzgert) p2_3_3_1   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
ffner (abfallverzgert)
ffner (abfallverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Verzgerungsschalter < Schlieer (abfallverzgert)
Komponentenbibliothek
Verzgerungsschalter
Schalter, der bei Abfall eines Relais verzgert schliet. Abfallverzgerte Schlieer werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Relais (abfallverzgert) p2_3_7_3   Schlieer (anzugverzgert) p2_3_3_2   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Schlieer (abfallverzgert)
Schlieer (abfallverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Endlagenschalter
Komponentenbibliothek
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Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Endlagenschalter
Endlagenschalter
Grenztaster (ffner)
Grenztaster (Schlieer)

p2_3_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Endlagenschalter < Grenztaster (ffner)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben ffnet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter schliet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (ffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Wegmastab p2_6_1_5   
Grenztaster (ffner)
Grenztaster (ffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Endlagenschalter < Grenztaster (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Endlagenschalter
Schalter, der bei Bettigung durch einen Zylinderkolben schliet, wenn sich das Ende der Kolbenstange am Schalter befindet. Der Schalter ffnet sofort, wenn der Zylinder weiter verfahren wird. Grenztaster (Schlieer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandte Themen  Schalter am Zylinder 52   Wegmastab p2_6_1_5   
Grenztaster (Schlieer)
Grenztaster (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbettigte Schalter
Komponentenbibliothek
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Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Handbettigte Schalter
Handbettigte Schalter
Taster (ffner)
Taster (Schlieer)
Taster (Wechsler)

p2_3_5_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbettigte Schalter < Taster (ffner)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung ffnet und sofort wieder schliet, wenn er losgelassen wird.   In FluidSIM knnen Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.  
Verwandtes Thema  Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Taster (ffner)
Taster (ffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_5_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbettigte Schalter < Taster (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung schliet und sofort wieder ffnet, wenn er losgelassen wird.   In FluidSIM knnen Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.  
Verwandtes Thema  Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Taster (Schlieer)
Taster (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_5_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Handbettigte Schalter < Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Handbettigte Schalter
Schalter, der bei Bettigung umschaltet und sofort zurckschaltet, wenn er losgelassen wird.   In FluidSIM knnen Taster durch Klicken bei gleichzeitig gedrckter Umschalt-Taste dauerhaft bettigt werden. Diese dauerhafte Bettigung wird durch einfaches Klicken auf die Komponente wieder aufgehoben.  
Verwandtes Thema  Gleichzeitige Bettigung mehrerer Komponenten 39   
Taster (Wechsler)
Taster (Wechsler)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_6.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Druckbettigte Schalter
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Druckbettigte Schalter
Druckbettigte Schalter
Druckschalter (ffner)
Druckschalter (Schlieer)

p2_3_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Druckbettigte Schalter < Druckschalter (ffner)
Komponentenbibliothek
Druckbettigte Schalter
Der Schalter ffnet, wenn der eingestellte Schaltdruck am Drucksensor p2_1_8_1 berschritten wird. Druckschalter (ffner) werden im Schaltkreis aus allgemeinen ffnern p2_3_2_1 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Druckschalter (ffner)
Druckschalter (ffner)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_6_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Druckbettigte Schalter < Druckschalter (Schlieer)
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Druckbettigte Schalter
Der Schalter schliet, wenn der eingestellte Schaltdruck am Drucksensor p2_1_8_1 berschritten wird. Druckschalter (Schlieer) werden im Schaltkreis aus allgemeinen Schlieern p2_3_2_2 und Setzen einer Marke erzeugt.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Druckschalter (Schlieer)
Druckschalter (Schlieer)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_7.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)
Relais
Relais
Relais
Relais (anzugverzgert)
Relais (abfallverzgert)

p2_3_7_1.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais < Relais
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fllt sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.  
Verwandte Themen  ffner p2_3_2_1   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Relais
Relais
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_7_2.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais < Relais (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht nach einer voreingestellten Zeit an, wenn es stromdurchflossen ist und fllt dann sofort ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0 ... 100 s	(5)  
Verwandte Themen  ffner (anzugverzgert) p2_3_3_1   Schlieer (anzugverzgert) p2_3_3_2   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Relais (anzugverzgert)
Relais (anzugverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_3_7_3.ct
Komponentenbibliothek < Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm) < Relais < Relais (abfallverzgert)
Komponentenbibliothek
Relais
Das Relais zieht sofort an, wenn es stromdurchflossen ist und fllt dann nach einer voreingestellten Zeit ab, wenn es nicht mehr stromdurchflossen ist.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0 ... 100 s	(5)  
Verwandte Themen  ffner (abfallverzgert) p2_3_3_3   Schlieer (abfallverzgert) p2_3_3_4   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Relais (abfallverzgert)
Relais (abfallverzgert)
Komponentenbibliothek
Elektrische Komponenten (Amerikanische Norm)

p2_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Konstanten und Klemmen
Grundfunktionen
Sonderfunktionen

p2_4_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Konstanten und Klemmen
Konstanten und Klemmen
Digitaler Eingang
Digitaler Ausgang
Merker
Fester Pegel HI
Fester Pegel LO
Anschluss (digital)
Leitung (digital)
T-Verteiler (digital)

p2_4_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Digitaler Eingang
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Digitaleingnge werden mit einem I gekennzeichnet. In FluidSIM knnen digitale Komponenten sowohl innerhalb als auch auerhalb eines Digital-Moduls verwendet werden.   Wird ein Digitaleingang innerhalb eines Digital-Moduls benutzt, so kann mit der Zuordnung einer Nummer I1 bis I16 die Eingangsklemme des zugehrigen Digital-Moduls festgelegt werden, mit der der Digitaleingang verknpft werden soll. Liegt am gewhlten Eingang des Digitalmoduls ein analoges Signal von ber 10V an, so wird der Digitaleingang auf Hi gesetzt.   Wird ein Digitaleingang auerhalb eines Digital-Moduls verwendet, befindet sich am Digitaleingang ein zustzlicher analoger elektrischer Anschluss. Liegt an diesem Anschluss ein analoges Signal von ber 10V an, so wird der Digitaleingang auf Hi gesetzt.   Alternativ kann auf den Digitaleingang mit der linken Maustaste geklickt werden, um ihn auf Hi zu setzen. Ein weiteres Klicken setzt den Wert wieder zurck auf Lo.   
Verwandte Themen  Digital-Modul p2_4_3_1   Digitaler Ausgang p2_4_1_2   
Digitaler Eingang
Digitaler Eingang
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Digitaler Ausgang
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Digitalausgnge werden mit einem Q gekennzeichnet. Der Ausgang schaltet ein digitales Signal von seinem Eingang zu seinem Ausgang durch. In FluidSIM knnen digitale Komponenten sowohl innerhalb als auch auerhalb eines Digital-Moduls verwendet werden.   Wird ein Digitalausgang innerhalb eines Digital-Moduls benutzt, so kann mit der Zuordnung einer Nummer Q1 bis Q16 die Ausgangsklemme des zugehrigen Digital-Moduls festgelegt werden, mit der der Digitalausgang verknpft werden soll. Hat der Digitalausgang den Zustand Hi, so wird an der zugehrigen Ausgangsklemme des Digitalmoduls ein Potential von 24V angelegt.   Wird ein Digitalausgang auerhalb eines Digital-Moduls verwendet, befindet sich am Digitalausgang ein zustzlicher analoger elektrischer Anschluss. Hat der Digitalausgang den Zustand Hi, so wird an diesem Anschluss ein Potential von 24V angelegt.  
Verwandte Themen  Digital-Modul p2_4_3_1   Digitaler Eingang p2_4_1_1   Merker p2_4_1_3   
Digitaler Ausgang
Digitaler Ausgang
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Merker
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Merker werden mit einem M gekennzeichnet. Merker sind virtuelle Ausgnge, die an ihrem Ausgang denjenigen Wert anliegen haben, der auch an ihrem Eingang ist.   ber die Eigenschaftsdialogbox kann festgelegt werden, ob bei Simulationsstart der Ausgang Q auf Lo oder Hi unabhngig vom Eingangswert gesetzt werden soll. Nach Simulationsstart wird der Wert am Ausgang auf den Wert des Eingangs gesetzt.   
Verwandtes Thema  Digitaler Ausgang p2_4_1_2   
Merker
Merker
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Fester Pegel HI
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Am Ausgang Q liegt der konstante Zustand Hi an.  
Verwandtes Thema  Fester Pegel LO p2_4_1_5   
Fester Pegel HI
Fester Pegel HI
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Fester Pegel LO
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Am Ausgang Q liegt der konstante Zustand Lo an.  
Verwandtes Thema  Fester Pegel HI p2_4_1_4   
Fester Pegel LO
Fester Pegel LO
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Anschluss (digital)
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Die Anschlsse dienen dazu, Komponenten mithilfe von Leitungen miteinander zu verbinden. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen.   An den digitalen Komponentenanschlssen knnen Sie sich die Pegel Lo und Hi anzeigen lassen.  
Verwandte Themen  Leitung (digital) p2_4_1_7   T-Verteiler (digital) p2_4_1_8   Erstellung neuer Schaltkreise 19   Einfgen von T-Verbindungen 43   Zeichnerische Fehler 452   Anzeige von Zustandsgren 45   
Anschluss (digital)
Anschluss (digital)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < Leitung (digital)
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Mit einer digitalen Leitung werden zwei digitale Anschlsse miteinander verbunden. Dabei kann es sich sowohl um einen einfachen Anschluss p2_4_1_6 als auch um einen T-Verteiler p2_4_1_8 handeln.  
Verwandtes Thema  Erstellung neuer Schaltkreise 19   
Leitung (digital)
Leitung (digital)
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Digitalkomponenten

p2_4_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Konstanten und Klemmen < T-Verteiler (digital)
Komponentenbibliothek
Konstanten und Klemmen
Die T-Verbindung verknpft bis zu vier digitale Leitungen p2_4_1_7 auf einem einheitlichen Pegel. Die T-Verbindung wird von FluidSIM beim Leitungsziehen automatisch erzeugt.  
Verwandte Themen  Anschluss (digital) p2_4_1_6   Erstellung neuer Schaltkreise 19   
T-Verteiler (digital)
T-Verteiler (digital)
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Digitalkomponenten

p2_4_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Grundfunktionen
Grundfunktionen
AND
AND mit Flankenauswertung
NAND (UND nicht)
NAND mit Flankenauswertung
NOR (ODER nicht)
XOR (exklusiv ODER)
NOT (Negation, Inverter)

p2_4_2_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < AND
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des AND nimmt nur dann den Zustand Hi an, wenn alle Eingnge den Zustand Hi haben, das heit geschlossen sind. Wird ein Eingangspin dieses Bausteins nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand Hi.  
Verwandtes Thema  AND mit Flankenauswertung p2_4_2_2   
AND
AND
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_2_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < AND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des AND mit Flankenauswertung nimmt nur dann den Zustand Hi an, wenn alle Eingnge den Zustand Hi haben und im vorherigen Simulationsschritt mindestens ein Eingang den Zustand Lo hatte. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand Hi.  
Verwandtes Thema  AND p2_4_2_1   
AND mit Flankenauswertung
AND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_2_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NAND (UND nicht)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des NAND nimmt nur dann den Zustand Lo an, wenn alle Eingnge den Zustand Hi haben, das heit geschlossen sind. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand Hi.  
Verwandtes Thema  NAND mit Flankenauswertung p2_4_2_4   
NAND (UND nicht)
NAND (UND nicht)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_2_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NAND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des NAND mit Flankenauswertung nimmt nur dann den Zustand Hi an, wenn mindestens ein Eingang den Zustand Lo hat und im vorherigen Simulationsschritt alle Eingnge den Zustand Hi hatten. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand Hi.  
Verwandtes Thema  NAND (UND nicht) p2_4_2_3   
NAND mit Flankenauswertung
NAND mit Flankenauswertung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_2_5.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < OR
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des OR nimmt dann den Zustand Hi an, wenn mindestens ein Eingang den Zustand Hi hat, das heit geschlossen ist. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand Lo.  
Verwandte Themen  NOR (ODER nicht) p2_4_2_6   XOR (exklusiv ODER) p2_4_2_7   
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_2_6.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NOR (ODER nicht)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des NOR nimmt nur dann den Zustand Hi an, wenn alle Eingnge den Zustand Lo haben, also ausgeschaltet sind. Sobald irgendein Eingang eingeschaltet wird (Zustand Hi), wird der Ausgang des NOR auf Lo gesetzt. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand Lo.  
Verwandte Themen  OR p2_4_2_5   XOR (exklusiv ODER) p2_4_2_7   
NOR (ODER nicht)
NOR (ODER nicht)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_2_7.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < XOR (exklusiv ODER)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q des XOR nimmt den Zustand Hi an, wenn die Eingnge unterschiedliche Zustnde besitzen. Wird ein Eingangspin dieses Blocks nicht beschaltet, hat er automatisch den Zustand Lo.  
Verwandte Themen  OR p2_4_2_5   NOR (ODER nicht) p2_4_2_6   
XOR (exklusiv ODER)
XOR (exklusiv ODER)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_2_8.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Grundfunktionen < NOT (Negation, Inverter)
Komponentenbibliothek
Grundfunktionen
Der Ausgang Q nimmt den Zustand Hi an, wenn der Eingang den Zustand Lo hat. Der Block NOT invertiert den Zustand des Eingangs.  
NOT (Negation, Inverter)
NOT (Negation, Inverter)
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten
Sonderfunktionen
Sonderfunktionen
Digital-Modul
Einschaltverzgerung
Ausschaltverzgerung
Ein-, Ausschaltverzgerung
Speichernde Einschaltverzgerung
Selbsthalterelais
Stromstorelais
Wischrelais - Impulsausgabe
Flankengetriggertes Wischrelais
Zeitschaltuhr
Vor-/Rckwrtszhler
Symmetrischer Taktgeber
Asynchroner Impulsgeber
Schwellwertschalter fr Frequenzen

p2_4_3_1.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Digital-Modul
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Das Digital-Modul dient zur kompakten Einbettung eines Digitalschaltkreises in eine elektropneumatische Schaltung. Das Digital-Modul bietet 8 (16) elektrische Ein- und Ausgnge, die ihre Zustnde an seinen Digitalschaltkreis im Inneren weiterleiten. Auf diese Weise bentigt der Digitalschaltkreis im elektropneumatischen Schaltplan nur wenig Platz fr die Darstellung des Digital-Moduls als Rechteck mit insgesamt 18 (34) Anschlssen. Durch einen Doppelklick mit der linken Maustaste auf das Digital-Modul gelangt man zur Digitalschaltung im Inneren des Moduls. Es ffnet sich ein neues Fenster, in dem sich der Digitalschaltkreis befindet und auf die gewohnte Weise bearbeitet werden kann. Standardmig befindet sich im Inneren eines neu eingefgten Digital-Moduls jeweils eine Reihe mit 8 (16) Eingngen und 8 (16) Ausgngen. Diese entsprechen den Ein- und Ausgngen des Moduls im elektropneumatischen Schaltplan. Um die Digitalschaltung whrend der Erstellung prfen zu knnen, lsst er sich getrennt vom elektropneumatischen Schaltkreis simulieren. Sobald das Bearbeitungsfenster des Digital-Moduls geschlossen oder das ursprngliche Schaltkreisfenster in den Vordergrund gebracht wird, werden die zuvor durchgefhrten nderungen am Digitalschaltkreis automatisch in das Digital-Modul des elektropneumatischen Schaltkreises bernommen. Innerhalb des Digital-Moduls knnen nur Digitalkomponenten eingefgt werden. Auch die Schachtelung von weiteren Digital-Modulen innerhalb eines Moduls ist nicht mglich. Es knnen jedoch mehrere Digital-Module in einem elektropneumatischen Schaltkreis verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass die Digitalschaltung im Inneren eines Digital-Moduls nur dann funktioniert, wenn an den elektrischen Stromversorgungsanschlssen des Moduls (+24 V) und (0 V) entsprechende Potentiale anliegen.   
Verwandte Themen  Digitaler Eingang p2_4_1_1   Digitaler Ausgang p2_4_1_2   
Digital-Modul
Digital-Modul
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_10.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Zeitschaltuhr
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Mit der Zeitschaltuhr knnen Tages-, Wochen- und Jahreszeitschaltuhren nachgebildet werden. Der Ausgang Q der Zeitschaltuhr schaltet zur eingestellten Einschaltzeit auf Hi und zur eingestellten Ausschaltzeit auf Lo. Ist die Option Wiederholung alle ausgewhlt, so wird der Ein- und Ausschaltvorgang jeweils nach der eingestellten Wiederholungszeit wiederholt.   Einstellbare Parameter  	Einschaltzeit:	0 ... 1000 s	(10)  	Ausschaltzeit:	0,1 ... 1000 s	(30)  	Wiederholung alle:	0,1 ... 1000 s	(60)  
Verwandte Themen  Einschaltverzgerung p2_4_3_2   Ausschaltverzgerung p2_4_3_3   Ein-, Ausschaltverzgerung p2_4_3_4   Speichernde Einschaltverzgerung p2_4_3_5   
Zeitschaltuhr
Zeitschaltuhr
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_11.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Vor-/Rckwrtszhler
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Je nach Beschaltung des Eingangs Dir wird durch einen Eingangsimpuls ein interner Zhlwert hoch oder runter gezhlt. Bei Erreichen des eingestellten Zhlwertes wird der Ausgang gesetzt.   Bei jedem Wechsel des Zustands am Eingang Cnt von Lo nach Hi wird der interne Zhler um eins erhht (Dir = Lo) oder um eins erniedrigt (Dir = Hi). Ist der interne Zhlwert gleich oder grer dem eingestellten Wert, wird der Ausgang Q auf Hi gesetzt. Mit dem Rcksetzeingang R knnen Sie den internen Zhlwert und den Ausgang auf Lo zurckstellen. Solange R=Hi ist, ist auch der Ausgang auf Lo und die Impulse am Eingang Cnt werden nicht mitgezhlt.  Einstellbare Parameter  	Zhlerwert:	0 ... 9999 Impulse	(5)  
Vor-/Rckwrtszhler
Vor-/Rckwrtszhler
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_12.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Symmetrischer Taktgeber
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Ein Taktsignal mit einstellbarer Periodendauer wird am Ausgang ausgegeben.   ber die Impulsdauer legen Sie fest, wie lange die Ein- und die Ausschaltzeit dauern soll. ber den Eingang En (fr Enable: freigeben) schalten Sie den Taktgeber ein, d. h. der Taktgeber setzt fr die Impulsdauer den Ausgang auf Hi, anschlieend fr die Impulsdauer den Ausgang auf Lo und so weiter, bis am Eingang wieder Lo anliegt.  Einstellbare Parameter  	Impulsdauer:	0,01 ... 100 s	(0,5)  
Symmetrischer Taktgeber
Symmetrischer Taktgeber
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_13.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Asynchroner Impulsgeber
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Die Impulsform des Ausgangs lsst sich ber die einstellbare Impulsdauer und Impulspausendauer verndern.   Der Eingang INV lsst ein Invertieren des Ausgangs zu. Der Eingang INV bewirkt nur eine Negierung des Ausgangs, wenn der Block ber EN aktiviert ist.  Einstellbare Parameter  	Impulsdauer:	0,1 ... 100 s	(3)  	Impulspausendauer:	0,1 ... 100 s	(1)  
Verwandtes Thema  Symmetrischer Taktgeber p2_4_3_12   
Asynchroner Impulsgeber
Asynchroner Impulsgeber
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_14.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Schwellwertschalter fr Frequenzen
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Der Ausgang wird in Abhngigkeit von zwei einstellbaren Frequenzen ein- und ausgeschaltet.   Der Schwellwertschalter misst die Signale am Eingang Fre. Die Impulse werden ber ein einstellbares Messintervall erfasst. Ist die innerhalb des Messintervalls gemessene Frequenz grer als die Einschaltfrequenz, dann schaltet der Ausgang Q auf Hi. Q schaltet wieder auf Lo, wenn die gemessene Frequenz den Wert der Ausschaltfrequenz erreicht oder unterschritten hat.  Einstellbare Parameter  	Einschaltfrequenz:	0,1 ... 10 Impulse/Sek.	(6)  	Ausschaltfrequenz:	0,1 ... 10 Impulse/Sek.	(2)  	Messintervall:	0,1 ... 100 s	(5)  
Schwellwertschalter fr Frequenzen
Schwellwertschalter fr Frequenzen
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_2.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Einschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Bei der Einschaltverzgerung wird der Ausgang erst nach einer eingestellten Zeit durchgeschaltet.   Wenn der Zustand am Eingang Trg von Lo zu Hi wechselt, startet die Einschaltverzgerung. Wenn der Zustand am Eingang mindestens fr die eingestellte Zeit auf Hi bleibt, wird nach Ablauf dieser Zeit der Ausgang Q auf Hi gesetzt. Der Ausgang wird somit gegenber dem Eingang verzgert eingeschaltet. Wenn der Zustand am Eingang vor Ablauf der eingestellten Zeit wieder auf Lo wechselt, wird die Zeit wieder zurckgestellt. Der Ausgang wird wieder auf Lo gesetzt, wenn am Eingang der Zustand Lo anliegt.  Einstellbare Parameter  	Einschaltverzgerung:	0 ... 100 s	(3)  
Verwandte Themen  Ausschaltverzgerung p2_4_3_3   Ein-, Ausschaltverzgerung p2_4_3_4   Speichernde Einschaltverzgerung p2_4_3_5   Zeitschaltuhr p2_4_3_10   
Einschaltverzgerung
Einschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_3.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Ausschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Bei der Ausschaltverzgerung wird der Ausgang erst nach einer eingestellten Zeit zurckgesetzt.   Wenn der Eingang Trg den Zustand Hi annimmt, schaltet der Ausgang Q sofort auf den Zustand Hi. Wechselt der Zustand am Eingang Trg von Hi auf Lo, startet die Ausschaltverzgerung. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang auf den Zustand Lo zurckgesetzt (verzgert Ausschalten). Wenn der Eingang Trg erneut ein- und ausgeschaltet wird, dann wird die Verzgerung neu gestartet. ber den Eingang R (Reset) setzen Sie die Verzgerung und den Ausgang zurck, bevor die eingestellte Zeit abgelaufen ist.  Einstellbare Parameter  	Ausschaltverzgerung:	0 ... 100 s	(3)  
Verwandte Themen  Einschaltverzgerung p2_4_3_2   Ein-, Ausschaltverzgerung p2_4_3_4   Speichernde Einschaltverzgerung p2_4_3_5   Zeitschaltuhr p2_4_3_10   
Ausschaltverzgerung
Ausschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_4.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Ein-, Ausschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Bei der Ein-/ Ausschaltverzgerung wird der Ausgang nach einer eingestellten Zeit durchgeschaltet und nach einer zweiten eingestellten Zeit zurckgesetzt.   Sobald der Zustand am Eingang Trg von Lo auf Hi wechselt, luft die eingestellte Einschaltverzgerung ab. Bleibt der Zustand am Eingang mindestens fr die Dauer der eingestellten Einschaltverzgerung auf Hi, so wird nach Ablauf der Einschaltverzgerung der Ausgang Q auf Hi gesetzt (der Ausgang wird gegenber dem Eingang verzgert eingeschaltet). Wechselt der Zustand am Eingang vor Ablauf der eingestellten Einschaltverzgerung wieder auf Lo, wird die Zeit zurckgestellt. Wenn der Zustand am Eingang wieder auf Lo wechselt, luft die eingestellte Ausschaltverzgerung ab. Bleibt der Zustand am Eingang mindestens fr die Dauer der eingestellten Ausschaltverzgerung auf Lo, so wird nach Ablauf dieser Zeit der Ausgang auf Lo gesetzt (der Ausgang wird gegenber dem Eingang verzgert ausgeschaltet). Wechselt der Zustand am Eingang vor Ablauf dieser Zeit wieder zu Hi, wird die Zeit zurckgestellt.  Einstellbare Parameter  	Einschaltverzgerung:	0 ... 100 s	(3)  	Ausschaltverzgerung:	0 ... 100 s	(6)  
Verwandte Themen  Einschaltverzgerung p2_4_3_2   Ausschaltverzgerung p2_4_3_3   Speichernde Einschaltverzgerung p2_4_3_5   Zeitschaltuhr p2_4_3_10   
Ein-, Ausschaltverzgerung
Ein-, Ausschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_5.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Speichernde Einschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Nach einem Eingangsimpuls luft eine eingestellte Zeit ab, nach deren Ablauf der Ausgang gesetzt wird.   Sobald am Eingang Trg der Zustand von Lo zu Hi wechselt, luft die eingestellte Zeit los. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang Q auf Hi gesetzt. Ein erneutes Schalten am Eingang Trg hat keine Auswirkung auf die ablaufende Zeit. Der Ausgang und die ablaufende Zeit werden erst wieder auf Lo zurckgesetzt, wenn am Eingang R der Zustand Hi anliegt.  Einstellbare Parameter  	Einschaltverzgerung:	0 ... 100 s	(3)  
Verwandte Themen  Einschaltverzgerung p2_4_3_2   Ausschaltverzgerung p2_4_3_3   Ein-, Ausschaltverzgerung p2_4_3_4   Zeitschaltuhr p2_4_3_10   
Speichernde Einschaltverzgerung
Speichernde Einschaltverzgerung
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_6.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Selbsthalterelais
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
ber einen Eingang S wird der Ausgang Q gesetzt. ber einen anderen Eingang R wird der Ausgang wieder zurckgesetzt.   Ein Selbsthalterelais ist ein einfaches binres Speicherglied. Der Wert am Ausgang hngt von den Zustnden an den Eingngen und dem bisherigen Zustand am Ausgang ab.  
Selbsthalterelais
Selbsthalterelais
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_7.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Stromstorelais
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Das Setzen und Rcksetzen des Ausgangs wird jeweils durch einen kurzen Impuls auf den Eingang realisiert.   Jedes Mal, wenn der Zustand am Eingang Trg von Lo zu Hi wechselt, ndert der Ausgang Q seinen Zustand, d. h. der Ausgang wird eingeschaltet oder ausgeschaltet. ber den Eingang R setzen Sie das Stromstorelais in den Ausgangszustand zurck, d. h. der Ausgang wird auf Lo gesetzt.  
Stromstorelais
Stromstorelais
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_8.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Wischrelais - Impulsausgabe
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Ein Eingangssignal erzeugt am Ausgang ein Signal von einstellbarer Dauer.   Wenn der Eingang Trg den Zustand Hi annimmt, schaltet der Ausgang Q auf den Zustand Hi. Gleichzeitig startet die eingestellte Zeit, der Ausgang bleibt gesetzt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang auf den Zustand Lo zurckgesetzt (Impulsausgabe). Wechselt vor Ablauf der vorgegebenen Zeit der Eingang von Hi zu Lo, wechselt auch der Ausgang sofort von Hi auf Lo.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0 ... 100 s	(3)  
Verwandtes Thema  Flankengetriggertes Wischrelais p2_4_3_9   
Wischrelais - Impulsausgabe
Wischrelais - Impulsausgabe
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_4_3_9.ct
Komponentenbibliothek < Digitalkomponenten < Sonderfunktionen < Flankengetriggertes Wischrelais
Komponentenbibliothek
Sonderfunktionen
Ein Eingangssignal erzeugt am Ausgang ein Signal von einstellbarer Dauer (retriggerbar).   Wenn der Eingang Trg den Zustand Hi annimmt, schaltet der Ausgang Q auf den Zustand Hi. Gleichzeitig startet die eingestellte Zeit. Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird der Ausgang auf Zustand Lo zurckgesetzt (Impulsausgabe). Wechselt vor Ablauf der vorgegebenen Zeit der Eingang erneut von Lo auf Hi (Retriggerung), wird die Zeit zurckgesetzt und der Ausgang bleibt eingeschaltet.  Einstellbare Parameter  	Verzgerungszeit:	0 ... 100 s	(3)  
Verwandtes Thema  Wischrelais - Impulsausgabe p2_4_3_8   
Flankengetriggertes Wischrelais
Flankengetriggertes Wischrelais
Komponentenbibliothek
Digitalkomponenten

p2_5.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
GRAFCET

p2_5_1.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente
GRAFCET
GRAFCET
Schritt
Transition
Aktion
Synchronisation
Teil-GRAFCET
GRAFCET-I/O

p2_5_1_1.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Schritt
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Der Name eines Schritts darf die folgenden Zeichen enthalten: 0-9, a-z, A-Z und den Unterstrich _.   Die folgenden 7 verschiedenen Schritttypen knnen ausgewhlt werden: Einfacher Schritt, Anfangsschritt, Makroschritt, Makroeingang, Makroausgang, Einschlieender Schritt und Einschlieender Anfangsschritt.   Des Weiteren kann der Schritt mit einer Aktivierungsverbindung versehen werden.   
Verwandte Themen  Erlaubte Zeichen fr Schritte und Variablen 29835   Transition p2_5_1_2   Aktion p2_5_1_3   Synchronisation p2_5_1_4   Teil-GRAFCET p2_5_1_5   
Schritt
Schritt
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente

p2_5_1_2.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Transition
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Eine Transition kann mit einem Namen versehen werden, der links neben der Transition in Klammern angezeigt wird.   Die Eingabe der Transitionsbedingung wird durch Schaltflchen fr spezielle Symbole untersttzt (UND, ODER, NICHT, fallende Flanke, steigende Flanke, Verzgerung). ber Variable... ist es mglich, eine vorhandene GRAFCET-Variable aus einer Liste auszuwhlen. Alternativ zur Formel kann ein beschreibender Text eingeblendet werden. Dazu muss die Option Beschreibung statt Formel anzeigen ausgewhlt sein.   Im Feld Verbindungskennzeichen/Zielhinweis kann ein Schritt eingegeben werden, mit dem der Ausgang der Transition verbunden werden soll, ohne dass eine Verbindungslinie gezogen werden muss. Ein vorhandener Schritt kann aus einer Liste ausgewhlt werden.   
Verwandte Themen  Variablennamen 29836   Funktionen und Formeleingabe 29837   Zielhinweis 29840   Schritt p2_5_1_1   Synchronisation p2_5_1_4   
Transition
Transition
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente

p2_5_1_3.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Aktion
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Es gibt drei Typen von Aktionen: Zuweisungen, Zuordnungen und Zwangsgesteuerte Befehle.   Bei Zuweisungen und Zuordnungen kann eine Variable bzw. ein Ausgang eingegeben werden, deren Wert durch die Aktion verndert werden soll. Der Name einer Variable darf die folgenden Zeichen enthalten: 0-9, a-z, A-Z und den Unterstrich _.   Bei einer bedingten Aktion oder bei einer Aktion bei Ereignis kann eine Bedingung eingetragen werden, die erfllt sein muss, bevor die Aktion ausgefhrt wird. Die Eingabe der Bedingung wird durch Schaltflchen fr spezielle Symbole untersttzt (UND, ODER, NICHT, fallende Flanke, steigende Flanke, Verzgerung). ber Variable... ist es mglich, eine vorhandene GRAFCET-Variable aus einer Liste auszuwhlen. Alternativ zur Formel kann ein beschreibender Text eingeblendet werden. Dazu muss die Option Beschreibung statt Formel anzeigen ausgewhlt sein.   Bei einer Zuordnung (Aktion bei Aktivierung, Aktion bei Deaktivierung und Aktion bei Ereignis) kann ein beliebiger Ausdruck eingegeben werden, dessen Wert der Aktionsvariable zugeordnet werden soll. Eingabe des Ausdrucks wird durch Schaltflchen fr spezielle Symbole untersttzt (UND, ODER, NICHT, fallende Flanke, steigende Flanke). ber Variable... ist es mglich, eine vorhandene GRAFCET-Variable aus einer Liste auszuwhlen. Alternativ zur Formel kann ein beschreibender Text eingeblendet werden. Dazu muss die Option Beschreibung statt Formel anzeigen ausgewhlt sein.   Bei einem zwangsgesteuerten Befehl kann der Name des Teil-GRAFCET direkt eingegeben oder aus einer Liste vorhandener Teil-GRAFCETs ausgewhlt werden. Die betreffenden Schritte knnen ebenfalls direkt oder aus einer Liste vorhandener Schritte ausgewhlt werden. Die Schrittnamen mssen mit einem Komma voneinander getrennt sein. Die Spezialbefehle * und INIT knnen ber die entsprechende Schaltflche ausgewhlt werden.     
Verwandte Themen  Variablennamen 29836   Funktionen und Formeleingabe 29837   Zwangssteuernde Befehle 29843   Schritt p2_5_1_1   Transition p2_5_1_2   GRAFCET-I/O p2_5_1_6   
Aktion
Aktion
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente

p2_5_1_4.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Synchronisation
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Synchronisationen knnen wie andere FluidSIM-Komponenten verschaltet werden. Sie besitzen aber zunchst keine Anschlsse. Verbindungslinien mssen immer zu einer Synchronisation gezogen werden. Die entsprechenden Anschlsse werden dann automatisch erzeugt.   
Verwandte Themen  Synchronisierung 29831   Schritt p2_5_1_1   Transition p2_5_1_2   Teil-GRAFCET p2_5_1_5   
Synchronisation
Synchronisation
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente

p2_5_1_5.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < Teil-GRAFCET
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Sollen GRAFCET-Elemente einem bestimmten Teil-GRAFCET zugeordnet werden, wird dazu ein Teil-GRAFCET-Rahmen ber den entsprechenden GRAFCET-Teil gelegt und ein Name vergeben. Das vorangestellte G ist kein Teil des einzugebenden Namens und wird von FluidSIM automatisch hinzugefgt und unten links im Teil-GRAFCET-Rahmen eingeblendet. Die Gre des Teil-GRAFCET-Rahmens kann durch Ziehen an den Rndern mit der Maus angepasst werden. Fr die korrekte Funktion ist es wichtig, dass sich smtliche Elemente vollstndig innerhalb des zugehrigen Rahmens befinden und der Rahmen sich nicht mit fremden Elementen oder anderen Rahmen berschneidet.   
Verwandte Themen  Teil-GRAFCETs 29841   Einschlieender Schritt 29844   Zwangssteuernde Befehle 29843   Schritt p2_5_1_1   Transition p2_5_1_2   Aktion p2_5_1_3   Synchronisation p2_5_1_4   
Teil-GRAFCET
Teil-GRAFCET
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente

p2_5_1_6.ct
Komponentenbibliothek < GRAFCET-Elemente < GRAFCET < GRAFCET-I/O
Komponentenbibliothek
GRAFCET
Die GRAFCET-I/O-Komponente dient der Verknpfung der GRAFCET-Variablen mit dem elektrischen Teil einer Schaltung. In der GRAFCET-I/O-Komponente knnen jeweils 8 GRAFCET Eingangs- und Ausgangsvariablen eingetragen werden. Als Ausgnge dienen die Variablen der Aktionen. Die Eingnge knnen in den Zuordnungen und den Bedingungen von Aktionen und Transitionen auftreten.   Wird an einem Eingang der GRAFCET-I/O-Komponente ein Potenzial angelegt, so wird die entsprechende Variable auf 1 gesetzt. Hat eine Ausgangsvariable einen Wert ungleich 0, so wird am entsprechenden Ausgang der GRAFCET-I/O-Komponente ein Potenzial von 24 V erzeugt.   
Verwandte Themen  Zugriff auf Marken von fluidischen und elektrischen Komponenten 29848   Verknpfung von GRAFCET-Variablen mit dem elektrischen Teil von FluidSIM 29826   Transition p2_5_1_2   Aktion p2_5_1_3   
GRAFCET-I/O
GRAFCET-I/O
Komponentenbibliothek
GRAFCET-Elemente

p2_6.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
Sonstige

p2_6_1.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige
Komponentenbibliothek
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten
Sonstige
Sonstige
Anschluss (mechanisch)
Ventilmagnet
Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
Wegmastab
Zustandsanzeiger
Schaltnocken
Text
Zustandsdiagramm
Klemmenbelegungsliste
Funktionsdiagramm-Editor
Stckliste
Rechteck
Ellipse
Bilddatei

p2_6_1_1.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Anschluss (mechanisch)
Komponentenbibliothek
Sonstige
Die mechanischen Anschlsse dienen dazu, Marken fr die Ventilmagneten einzutragen. Im Bearbeitungsmodus werden die Anschlsse durch einen kleinen Kreis dargestellt, um die Schaltkreiserstellung zu vereinfachen.  
Verwandtes Thema  Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Anschluss (mechanisch)
Anschluss (mechanisch)
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten

p2_6_1_10.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Klemmenbelegungsliste
Komponentenbibliothek
Sonstige
Die Klemmenbelegungsliste erzeugt automatisch Anschlussklemmen im elektrischen Schaltkreis und zeigt die Zuordnung in einer Tabelle an.   
Verwandtes Thema  Klemmenbelegungslisten 906   
Klemmenbelegungsliste
Klemmenbelegungsliste
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten

p2_6_1_11.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Funktionsdiagramm-Editor
Komponentenbibliothek
Sonstige
Mit dem Funktionsdiagramm-Editor knnen Funktionsdiagramme, wie zum Beispiel Weg-Schritt-Diagramme, erstellt werden.   
Verwandtes Thema  Funktionsdiagramm-Editor 5988   
Funktionsdiagramm-Editor
Funktionsdiagramm-Editor
Komponentenbibliothek
Sonstige Komponenten

p2_6_1_12.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Stckliste
Komponentenbibliothek
Sonstige
Die Stckliste untersucht die vorhandenen Komponenten und erstellt eine Liste, in der die Kennungen und die Komponentenbezeichnungen in den Spalten und die Komponenten in den Zeilen stehen.   
Verwandtes Thema  Stcklisten 80   
Stckliste
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_13.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Rechteck
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Sonstige
Das Quadrat bzw. Rechteck gehrt zu den zustzlichen Grafikelementen, die in Schaltkreisen verwendet werden knnen.   
Verwandtes Thema  Quadrate/Rechtecke 77   
Rechteck
Rechteck
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_14.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Ellipse
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Sonstige
Der Kreis bzw. die Ellipse gehrt zu den zustzlichen Grafikelementen, die in Schaltkreisen verwendet werden knnen.   
Verwandtes Thema  Kreise/Ellipsen 78   
Ellipse
Ellipse
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_15.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Bilddatei
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Sonstige
Bilder knnen in FluidSIM wie alle anderen Komponenten und Objekte eingefgt und platziert, verschoben, rotiert und gespiegelt werden. Auerdem lassen sich Bilder auch  wie Rechtecke 77 und Ellipsen 78  frei skalieren.  
Verwandtes Thema  Bilder einbetten 815   
Bilddatei
Bilddatei
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_2.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Ventilmagnet
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Sonstige
Der Ventilmagnet schaltet das Ventil um.   In FluidSIM wird mithilfe einer Marke der Ventilmagnet mit dem entsprechenden elektromagnetisch bettigten Ventil gekoppelt.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_4_1   3/2-Wege-Magnetventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_4_2   5/2-Wege-Magnetventil p2_1_4_3   5/2-Wege-Magnet-Impulsventil p2_1_4_4   5/3-Wege-Magnetventil, in Mittelstellung gesperrt p2_1_4_5   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   
Ventilmagnet
Ventilmagnet
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_3.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
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Sonstige
In FluidSIM wird mithilfe einer Marke der Proportional-Ventilmagnet mit dem entsprechenden Stetig-Wegeventil gekoppelt. ber ein Spannungssignal wird die gewnschte Schieberposition vorgegeben. Der Schieberweg des Ventils ist lagegeregelt. Der Regel- und Verstrkerteil ist im Ventil integriert.  
Verwandte Themen  5/3-Wege Proportionalventil p2_1_10_1   Kopplung von Pneumatik, Elektrik und Mechanik 49   Steuern und Regeln mit Stetigventilen 814   
Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
Proportional-Ventilmagnet, lagegeregelt
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_4.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
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Sonstige
Der Ventilmagnet schaltet das Ventil um.   In FluidSIM wird mithilfe einer Marke der Ventilmagnet mit dem entsprechenden elektromagnetisch bettigten Ventil gekoppelt.  
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Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
Ventilmagnet (Amerikanische Norm)
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_5.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Wegmastab
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Sonstige
Der Wegmastab dient als Hilfskomponente zur Aufnahme von Schaltern am Zylinder. Dabei stellen Marken im Wegmastab den Bezug zu dem eigentlichen Nherungsschalter bzw. Grenztaster im elektrischen Schaltkreis her.  
Verwandte Themen  Einfachwirkender Zylinder p2_1_11_2   Schalter am Zylinder 52   3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_1   Grenztaster (ffner) p2_2_6_1   Nherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1   
Wegmastab
Wegmastab
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_6.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Zustandsanzeiger
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Sonstige
Der Zustandsanzeiger markiert automatisch eine in Ruhestellung bettigte Komponente als bettigt.  
Verwandte Themen  Pneumatischer Nherungsschalter, magnetisch bettigt p2_1_3_5   ffner p2_2_4_1   Nherungsschalter, magnetisch p2_2_9_1   
Zustandsanzeiger
Zustandsanzeiger
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_7.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Schaltnocken
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Sonstige
Der Schaltnocken markiert automatisch ein in Ruhestellung mechanisch bettigtes Wegeventil als bettigt.  
Verwandte Themen  3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung gesperrt p2_1_3_1   3/2-Wege-Rollenhebelventil, in Ruhestellung geffnet p2_1_3_2   Staudruckventil p2_1_3_4   
Schaltnocken
Schaltnocken
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_8.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Text
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Sonstige
Mit der Textkomponente knnen Komponenten in Schaltplnen beschriftet, Kennungen fr Komponenten vergeben oder Schaltplne mit Kommentaren versehen werden. Der Text und die Erscheinung einer Textkomponente knnen nahezu beliebig verndert werden.   
Verwandte Themen  Textkomponenten und Kennungen 79   Anzeige von Zustandsdiagrammen 47   Stcklisten 80   
Text
Text
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Sonstige Komponenten

p2_6_1_9.ct
Komponentenbibliothek < Sonstige Komponenten < Sonstige < Zustandsdiagramm
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Sonstige
Das Zustandsdiagramm protokolliert die Zustandsgren der wichtigsten Komponenten und zeigt sie grafisch an.   
Verwandtes Thema  Anzeige von Zustandsdiagrammen 47   
Zustandsdiagramm
Zustandsdiagramm
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Sonstige Komponenten

p3.ct
Lehrmaterial
Lehrmaterial
Lehrmaterial
Lehrfilme
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial

p3_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Grundlagen der Pneumatik
Energieversorgung
Antriebe
Wegeventile
Sperrventile
Stromventile
Druckventile
Verzgerungsventil
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Grundlagen der Pneumatik
Grundlagen der Pneumatik
Struktur pneumatischer Systeme
Der Systemschaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Nummerierung der Elemente

p3_1_1_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Struktur pneumatischer Systeme
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Pneumatische Anlagen knnen in funktionalen Einheiten aufgeteilt werden. Das Bild zeigt vereinfacht den Signalfluss zwischen den Elementen einer Steuerkette.      Zeigen Sie die Parallele zum allgemeinen EVA-Prinzip (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe).  
[1]  Struktur pneumatischer Systeme
Struktur pneumatischer Systeme
Grundlagen der Pneumatik

p3_1_1_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Der Systemschaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Schaltplne werden so gezeichnet, dass Energien und Signale von unten nach oben flieen. Die Nummerierung der Elemente erfolgt nach ihrer jeweiligen Funktion im Schaltplan.      Arbeiten Sie am Schaltplan den Unterschied zwischen Arbeits- und Steuerleitungen heraus.  
[2]  Der Systemschaltplan
Der Systemschaltplan
Grundlagen der Pneumatik

p3_1_1_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Beziehung zwischen den verschiedenen Ebenen des Schaltplans.      
[3]  Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Grundlagen der Pneumatik

p3_1_1_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Position des Rollenhebelventils im Schaltplan (im Grundzustand durch den Zylinder bettigt) im Unterschied zur physikalischen Anordnung in der realen Anlage.      
[4]  Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Grundlagen der Pneumatik

p3_1_1_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Position des Rollenhebelventils im Schaltplan (im Grundzustand unbettigt) im Unterschied zur physikalischen Anordnung in der realen Anlage.      
[5]  Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Bezeichnung der Elemente im Schaltplan
Grundlagen der Pneumatik

p3_1_1_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Grundlagen der Pneumatik < Nummerierung der Elemente
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Alle Elemente eines Schaltplans sollten in der Ausgangsstellung gezeichnet werden. Wenn Ventile in der Ausgangsstellung bettigt sind, so muss dies durch einen Pfeil oder  im Falle eines Grenztasters  durch die Darstellung des Nockens angezeigt werden.      Erlutern Sie die den Unterschied der Begriffe Ruhestellung, Grundstellung und Ausgangsstellung.  
[6]  Nummerierung der Elemente
Nummerierung der Elemente
Grundlagen der Pneumatik

p3_1_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Energieversorgung
Energieversorgung
Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Schaltsymbole Energieversorgung
Wartungseinheit
Druckluftfilter
Kltetrocknung
Absorptionstrocknung
Adsorptionstrocknung
Druckluftler
Druckluftler (Detail)
Druckregelventil mit Abflussffnung 
Druckluftverteilung
Kolbenverdichter
Strmungsverdichter
Ringleitung und Verbundnetz
Absoluter und atmosphrischer Druck

p3_1_2_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Diese ausfhrlichen Schaltsymbole fr Elemente der Energieversorgung werden meist nur benutzt, wenn besondere technische Spezifikationen vorliegen.      Ziehen Sie den Vergleich mit den vereinfachten Symbolen in Folie 8 p3_1_2_2.  
[7]  Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Schaltsymbole Energieversorgung und -aufbereitung
Energieversorgung

p3_1_2_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckregelventil mit Abflussffnung 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zweck der Druckregelung ist es, den Ausgangsdruck (Sekundrdruck) konstant zu halten, unabhngig von Schwankungen des Eingangsdrucks (Primrdruck). Steigt durch externe Einwirkung der Druck am Ausgang ber den eingestellten Wert, wird ber eine Entlassungsffnung (3) entlftet.  Die Animationen zeigen sowohl die Regelfunktion von 1 nach 2 als auch die Druckbegrenzungsfunktion bei Druckschlgen von der Ausgangsseite.      
[16]  Druckregelventil mit Abflussffnung
Druckregelventil mit Abflussffnung 
Energieversorgung

p3_1_2_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftverteilung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Da in Leitungssystemen immer Druckverluste entstehen, muss der Verdichter einen Druck von mindestens 650 bis 700 kPa (6,5 bis 7 bar) liefern, wenn an der Einzelanlage 600 kPa (6 bar) zur Verfgung stehen sollten. Zur Stabilisierung der Druckes wird dem Kompressor ein Windkessel nachgeordnet. Ablasshhne fr Kondensat befinden sich immer an den tiefsten Stellen.      Fragen Sie die Teilnehmer, weshalb das Leitungsgeflle immer vom Verdichter weg fhrt.  
[17]  Druckluftverteilung
Druckluftverteilung
Energieversorgung

p3_1_2_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Kolbenverdichter
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Mehrstufige Kolbenverdichter werden zum Erreichen relativ hoher Drcke eingesetzt. Die Luft wird vom ersten Kolben verdichtet, zwischengekhlt und vom zweiten Kolben erneut verdichtet.      Diskutieren Sie Vor- und Nachteile von Kolbenverdichtern.  
[18]  Kolbenverdichter
Kolbenverdichter
Energieversorgung

p3_1_2_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Strmungsverdichter
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Luft wird mit einem oder mehreren Turbinenrdern in Strmung versetzt. Die abgebildete Bauart bezeichnet man wegen der axialen Strmungsrichtung als Axialverdichter. Sie ist besonders fr groe Liefermengen geeignet.      Zeigen Sie, wie auch hier kinetische Energie in Druckenergie umgewandelt wird.  
[19]  Strmungsverdichter
Strmungsverdichter
Energieversorgung

p3_1_2_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Ringleitung und Verbundnetz
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Um Wartungsarbeiten, Reparaturen oder Erweiterungen des Netzes besser durchfhren zu knnen, ist es ratsam, das Netz in einzelne Abschnitte zu unterteilen. Abzweige mit T-Verbindungen und Sammelleisten mit Steckkupplungen ermglichen es, je nach Bedarf das Netz spter zu erweitern.      Damit sich Kondensat sammelt, sollten die Leitungen mit einem 1-2% igen Geflle in Strmungsrichtung verlegt werden.  
[20]  Ringleitung und Verbundnetz
Ringleitung und Verbundnetz
Energieversorgung

p3_1_2_15.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Absoluter und atmosphrischer Druck
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der absolute Druck wird von der absoluten Null-Linie aus berechnet. Unterhalb des atmosphrischen Drucks liegt der Vakuumbereich. Der atmosphrische Druck ist nicht konstant, er betrgt ungefhr 100 kPa (1 bar).      Manometer zeigen in der Regel nur die Differenz zum atmosphrischen Druck, also keinen absoluten Druck an.  
[21]  Absoluter und atmosphrischer Druck
Absoluter und atmosphrischer Druck
Energieversorgung

p3_1_2_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Schaltsymbole Energieversorgung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt das ausfhrliche und das vereinfachte Schaltsymbol der Wartungseinheit sowie das Symbol der Druckluftquelle.      Verweisen Sie auch auf die Einzelschaltsymbole der Folie 7 p3_1_2_1.  
[8]  Schaltsymbole Energieversorgung
Schaltsymbole Energieversorgung
Energieversorgung

p3_1_2_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Wartungseinheit
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Normalerweise werden Filter, Druckregelventil und Druckluftler zu einer Wartungseinheit kombiniert. Vor allem die Auswahl des Druckluftfilters spielt eine wichtige Rolle fr die Versorgung der Anlage mit sauberer Druckluft.      Vergleichen Sie zur Funktionsweise des Filters die nchste Folie p3_1_2_4.  
[9]  Wartungseinheit
Wartungseinheit
Energieversorgung

p3_1_2_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftfilter
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Druckluft strmt von links nach rechts durch den Filter. Sie wird ber die Drallscheibe in die Filterschale gefhrt. Durch Rotation werden schwerere Partikel und Wassertrpfchen an die Filterschale geschleudert. Die vorgereinigte Luft strmt dann durch die Filterpatrone. Diese besteht aus hochporsem, gesintertem Material.      Weisen Sie auf die Notwendigkeit regelmiger Wartungsintervalle hin.  
[10]  Druckluftfilter
Druckluftfilter
Energieversorgung

p3_1_2_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Kltetrocknung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit zu kondensieren beginnt. Je niedriger der Taupunkt, desto weniger Wasser ist in der Druckluft enthalten. Mit der Kltetrocknung ist es mglich, Taupunkte zwischen 2C und 5C zu erreichen.      Vergleichen Sie diese Methode mit der Lufttrocknung durch Absorption p3_1_2_6 und Adsorption p3_1_2_7.  
[11]  Kltetrocknung
Kltetrocknung
Energieversorgung

p3_1_2_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Absorptionstrocknung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei der Absorptionstrocknung handelt es sich um ein rein chemisches Verfahren. Die Feuchtigkeit der Luft verbindet sich mit Trocknungsmittel, dieses verflssigt sich und sammelt sich am Behlterboden. Dieses Kondensat muss regelmig abgelassen und das Trocknungsmittel ersetzt werden.      Vergleichen Sie dies mit der Adsorptionstrocknung p3_1_2_7.  
[12]  Absorptionstrocknung
Absorptionstrocknung
Energieversorgung

p3_1_2_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Adsorptionstrocknung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei der Adsorptionstrocknung werden die in der Druckluft enthaltenen Gase und gelsten Stoffe an der Oberflche eines Krpers angelagert. Mit diesem Verfahren sind Taupunkte bis zu -90C erreichbar.      Vergleichen Sie dies mit der Absorptionstrocknung p3_1_2_6.  
[13]  Adsorptionstrocknung
Adsorptionstrocknung
Energieversorgung

p3_1_2_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftler
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Im Allgemeinen sollte die Druckluft nicht gelt werden. Sollten bewegliche Teile eine externe Schmierung bentigen, so muss die Druckluft ausreichend und fortlaufend mit l angereichert werden. Das len der Druckluft sollte sich immer nur auf die Abschnitte einer Anlage beschrnken, in denen gelte Luft bentigt wird.      Zeigen Sie an der Wartungseinheit (Bild Folie 9 p3_1_2_3) die Position des lers.  
[14]  Druckluftler
Druckluftler
Energieversorgung

p3_1_2_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Energieversorgung < Druckluftler (Detail)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der ler wird von Druckluft durchstrmt, durch Verengung im Durchflusskanal entsteht ein Druckgeflle und damit eine Saugwirkung ber Tropfkammer und Steigleitung. Die ltrpfchen werden durch den Luftstrom zerstubt. Einige pneumatische Elemente drfen nur mit gelter bzw. nicht gelter Luft betrieben werden.      Weisen Sie darauf hin, dass der lstand regelmig kontrolliert werden sollte.  
[15]  Druckluftler (Detail)
Druckluftler (Detail)
Energieversorgung

p3_1_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Antriebe
Antriebe
Schaltsymbole Linearantriebe
Schaltsymbole Rotationsantriebe
Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders 
Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder 
Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders 
Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder 
Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendmpfung
Dichtungsarten
Befestigungsarten
Tandemzylinder
Schwenkantrieb
Lamellenmotor

p3_1_3_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Schaltsymbole Linearantriebe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Einfachwirkender und doppeltwirkender Zylinder sind die Grundlage fr weitere Konstruktionsvarianten. Die Schaltsymbole werden in der Regel im Schaltplan nach rechts ausfahrend dargestellt.      Arbeiten Sie (auch mithilfe der Folien 25 ff p3_1_3_4) die Vor - und Nachteile des jeweiligen Funktionsprinzips heraus.  
[22]  Schaltsymbole Linearantriebe
Schaltsymbole Linearantriebe
Antriebe

p3_1_3_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Dichtungsarten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt verschiedene Dichtungsarten fr Zylinderkolben sowie die entsprechenden Bezeichnungen. Als Materialien werden eingesetzt: Perbunan fr -20C bis +80C, Viton fr -20C bis +190C, Teflon fr -80C bis +220C.      Bringen Sie Beispiele fr Anwendungen in den genannten Temperaturbereichen.  
[31]  Dichtungsarten
Dichtungsarten
Antriebe

p3_1_3_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Befestigungsarten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Befestigungsart richtet sich nach den Erfordernissen der jeweiligen Anlage. Zylinder gibt es mit verschiedenen Standardbefestigungen. In der Regel sind Zusatzteile nach dem Baukastenprinzip erhltlich, mit denen sich spezielle Einbauprobleme lsen lassen.      Diskutieren Sie Anwendungsbeispiele fr verschiedene Befestigungsarten.  
[32]  Befestigungsarten
Befestigungsarten
Antriebe

p3_1_3_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Tandemzylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei dieser Bauart handelt es sich um zwei doppeltwirkende Zylinder, die zu einer Baueinheit zusammengesetzt sind. Hierdurch kann die mit der Kolbenstange ausgebte Kraft nahezu verdoppelt werden. Dieser Zylinder wird berall dort eingesetzt , wo groe Kraft bentigt wird, wo aber auf Grund der Einbaubedingungen der Zylinderdurchmesser verhltnismig klein sein muss.      Vergleichen Sie die Funktionsweise mit dem doppeltwirkenden Zylinder im Bild von Folie 29 p3_1_3_8.  
[33]  Tandemzylinder
Tandemzylinder
Antriebe

p3_1_3_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Schwenkantrieb
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Pneumatische Schwenkantriebe sind kompakt, berlastsicher und erreichen eine hohes Drehmoment. Der Drehwinkel ist meist im Bereich zwischen 0 und 180 Grad einstellbar.  Der Drehwinkel ist ber zwei Anschlge einstellbar. In den Endlagen erfolgt eine Dmpfung durch elastische Dmpfungsringe.      Besprechen Sie die Funktionsweise und ziehen Sie den Vergleich mit der Funktionsweise eines doppeltwirkenden Zylinders p3_1_3_8.  Besprechen Sie Anwendungsbeispiele fr Schwenkantriebe.  
[34]  Schwenkantrieb
Schwenkantrieb
Antriebe

p3_1_3_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Lamellenmotor
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Gerte, bei denen pneumatische Energie in endlos drehende Bewegungen umgeformt wird, nennt man Druckluftmotoren. Neben der abgebildeten Bauart Lamellenmotor gibt es pneumatische Kolbenmotoren, Zahnradmotoren und Turbinenmotoren.      Besprechen Sie stellvertretend fr alle Bauarten die Funktionsweise des Lamellenmotors und bringen Sie Anwendungsbeispiele.  
[35]  Lamellenmotor
Lamellenmotor
Antriebe

p3_1_3_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Schaltsymbole Rotationsantriebe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Drehantriebe werden unterteilt in Motoren mit kontinuierlicher Drehbewegung und Schwenkantriebe mit begrenztem Drehwinkel. Druckluftmotoren arbeiten normalerweise in sehr hohen Drehzahlbereichen. Schwenkantriebe haben entweder feste oder einstellbare Drehwinkel.      Verwenden Sie die Folien 34 p3_1_3_13 und 35 p3_1_3_14 fr die Erluterung der Funktionsweisen.  
[23]  Schaltsymbole Rotationsantriebe
Schaltsymbole Rotationsantriebe
Antriebe

p3_1_3_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines einfachwirkenden Zylinders soll ausfahren, wenn ein Handtaster bettigt ist und wieder einfahren, wenn dieser wieder losgelassen wird. Die Ansteuerung erfolgt ber ein federrckgestelltes 3/2-Wegeventil.  Die Animationen zeigen die Bettigung des Handtasters, den Weg der Druckluft und das Ausfahren der Kolbenstange. Der Druckknopf wird losgelassen, die Rckstellfeder bringt das Ventil wieder in Grundstellung und die Kolbenstange fhrt ein.      Das Bild kann als Zwischenschritt zur Einfhrung der beiden Schaltsymbole benutzt werden.  
[24]  Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders
Ansteuerung eines einfachwirkenden Zylinders 
Antriebe

p3_1_3_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Einfachwirkender Zylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Zylinder besitzt einen Anschluss sowie eine Entlftungsbohrung auf der Stangenseite. Diese muss gegen Verschmutzung gesichert werden, damit die Bewegung des Kolbens nicht durch Luftstau behindert wird. Deshalb wird in der Regel am Entlftungsausgang ein Filter angebracht.      Weisen Sie darauf hin, dass die gewhlte Zylindergre den erforderlichen Krften an der Anlage entsprechen muss.  
[25]  Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder
Antriebe

p3_1_3_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Einfachwirkender Zylinder 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Einfachwirkende Zylinder wie dieser Spannzylinder werden von einer Seite mit Druckluft beaufschlagt. Sie knnen nur in eine Richtung Arbeit verrichten. Das Einfahren der Kolbenstange erfolgt durch eine Rckstellfeder oder durch uere Krafteinwirkung.  Die Federkraft der eingebauten Feder ist so bemessen, dass sie den Kolben ohne Last mit gengend groer Geschwindigkeit in seine Ausgangsstellung zurckbringt. Einfachwirkende Zylinder besitzen Hublngen bis zu 100 mm.      Besprechen Sie die Bezeichnungen der Bauteile.  Diskutieren Sie das Verhltnis von Federgre und Einfahrgeschwindigkeit.  
[26]  Einfachwirkender Zylinder
Einfachwirkender Zylinder 
Antriebe

p3_1_3_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Obgleich 5/2-Wegeventile in der Praxis hufiger sind, dient hier ein 4/2-Wegeventil zur Veranschaulichung des Prinzips: Die Bewegung der Kolbenstange wird in beide Richtungen durch Zufuhr von Druckluft gesteuert. Die Animationen zeigen das Ein- und Ausfahren der Kolbenstange. Die Kolbenstange bleibt solange in ausgefahrenem Zustand, wie der Druckknopf bettigt ist.      Das Bild kann als Zwischenschritt zur Einfhrung der beiden Schaltsymbole benutzt werden.  
[27]  Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders
Ansteuerung eines doppeltwirkenden Zylinders 
Antriebe

p3_1_3_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Doppeltwirkender Zylinder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Aus Grnden der Rckstellsicherheit werden heute vor allem doppeltwirkende Zylinder eingesetzt. Zwingend erforderlich sind sie dann, wenn Arbeit in beiden Richtungen verrichtet werden muss.      Verweisen Sie auf die Variantenvielfalt in Bezug auf Auslegung, Gre, Werkstoffe usw.  
[28]  Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder
Antriebe

p3_1_3_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Doppeltwirkender Zylinder 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der doppeltwirkende Zylinder besitzt zwei Arbeitsanschlsse und kann in beide Richtungen Arbeit verrichten.  Die Animation zeigt die abwechselnde Beaufschlagung der beiden Arbeitsanschlsse und das Ein- und Ausfahren der Kolbenstange.      Zeigen Sie die Lage der Bauteile Zylinderrohr, Kolben- und Lagerdeckel, Kolben mit Dichtung, Kolbenstange, Lagerbuchse und Abstreifring.  
[29]  Doppeltwirkender Zylinder
Doppeltwirkender Zylinder 
Antriebe

p3_1_3_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Antriebe < Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendmpfung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Werden von einem Zylinder groe Massen bewegt, so verwendet man eine Dmpfung in der Endlage. Vor Erreichen der Endlage unterbricht ein Dmpfungskolben den direkten Abflussweg der Luft ins Freie. Durch die eingesperrte Abluft wird im letzten Teil des Hubweges die Kolbengeschwindigkeit reduziert.      Diskutieren Sie den Unterschied zur Abluftdrosselung durch Drosselrckschlagventile.  
[30]  Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendmpfung
Doppeltwirkender Zylinder mit Endlagendmpfung
Antriebe

p3_1_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegeventile
Wegeventile
Schaltsymbole Wegeventile (1)
Schaltsymbole Wegeventile (2)
Anschlussbezeichnungen
Schaltsymbole Bettigungsarten (1)
Schaltsymbole Bettigungsarten (2)
3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
3/2-Wegeventile
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip 
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt, Sperr-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz 
5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch bettigt
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Direkte Ansteuerung
Indirekte Ansteuerung
bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - bersicht
bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lsung
bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - bersicht
bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lsung

p3_1_4_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Wegeventile (1)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegeventile sind durch die Anzahl der Anschlsse, die Anzahl der Schaltstellungen und die jeweiligen Durchflusswege bestimmt. (Weitere notwendige Angaben wie die Bettigungsart sind hier noch ausgeklammert).      Stellen Sie die Unterschiede der einzelnen Schaltsymbole heraus. Erwhnen Sie, dass alle Ein- bzw. Ausgnge eines Ventils gekennzeichnet sind, um Fehlanschlsse zu vermeiden.  
[36]  Schaltsymbole Wegeventile (1)
Schaltsymbole Wegeventile (1)
Wegeventile

p3_1_4_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt, Sperr-Ruhestellung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ist der Steueranschluss 12 entlftet, verschliet der federbelastete Dichtteller den Druckluftanschluss 1, der Arbeitsanschluss 2 ist mit Entlftungsanschluss 3 verbunden.  Ein Signal liegt am Eingang 12 an und der Ventilstel wird gegen die Rckstellfeder gepresst. Die Druckluft strmt dadurch von 1 nach 2. Der Druck bei 12 muss gro genug sein, um die Gegenkraft der Rckstellfeder berwinden zu knnen.      Vergleichen Sie Schaltsymbol und Funktionsdarstellung.  Vergleichen Sie den Ventilaufbau mit dem manuell bettigten 3/2-Wegeventil (Folie 43) p3_1_4_8.  
[45]  3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt, Sperr-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt, Sperr-Ruhestellung
Wegeventile

p3_1_4_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Anschlsse des Ventils tragen Bezeichnungen, um das korrekte Anschlieen zu erleichtern. Pneumatisch bettigte Ventile sind in verschiedenen Gren erhltlich, abhngig von der Durchflussmenge.      Betonen Sie die Notwendigkeit, auch im Schaltplan Anschlussbezeichnungen vorzunehmen.  
[46]  3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt
3/2-Wegeventil, einseitig pneumatisch bettigt
Wegeventile

p3_1_4_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Diese Ventilart kann wahlweise in der Sperr- oder Durchfluss-Ruhestellung eingesetzt werden. Es mssen lediglich die Anschlsse 1 und 3 vertauscht und der Bettigungsaufbau um 180 Grad gedreht werden. Auf Grund der Vorsteuerung werden nur geringe Bettigungskrfte bentigt.      Vergleichen Sie den Ventilaufbau mit der vorhergehenden Folie p3_1_4_11.  
[47]  3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Wegeventile

p3_1_4_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Um die notwendige Bettigungskraft zu reduzieren, knnen Wegeventile mit einem Vorsteuerventil versehen werden. Eine kleine Bohrung verbindet den Druckluftanschluss 1 mit dem Vorsteuerventil. Wird der Rollenhebel bettigt, so ffnet das Vorsteuerventil. Die anstehende Druckluft strmt zur Membran und drckt den Ventilteller nach unten.      Vergleichen Sie Ventilaufbau und Schaltsymbol.  
[48]  3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, mit Rollenhebel, vorgesteuert, Sperr-Ruhestellung
Wegeventile

p3_1_4_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Es handelt sich um ein robustes Ventil. Die beiden Stel bettigen die Tellersitze direkt. Die notwendige Bettigungskraft ist vergleichsweise gro.      Vergleichen Sie den Aufbau mit dem eines 3/2-Wegeventils p3_1_4_6.  
[49]  4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
4/2-Wegeventil, mit Rollenhebel
Wegeventile

p3_1_4_15.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Dieses 4/2-Wegeventil kann als Baueinheit von zwei 3/2-Wegeventilen betrachtet werden, wobei ein Ventil in Sperr-Ruhestellung und das andere in Durchfluss-Ruhestellung ist. Beachten Sie, dass Anschluss 3 zum Betrachter hin herausgefhrt ist.  Werden die beiden Stel gleichzeitig bettigt, so werden alle Anschlsse zunchst gesperrt. Durch weiteres Drcken der Ventilstel gegen die Kraft der Rckstellfedern werden die Anschlsse 1 nach 4 und 2 nach 3 geffnet.      Zeigen Sie die Parallelen zu den entsprechenden 3/2-Wegeventilen.  Lassen Sie die Teilnehmer herausfinden, ob das Ventil berschneidungsfhig ist.  
[50]  4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
4/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
Wegeventile

p3_1_4_16.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das 4/3-Wegeventil hat 4 Anschlsse und 3 Schaltstellungen. Ein Beispiel fr ein 4/3-Wegeventil ist dieses Plattenschieberventil. Wegen der erforderlichen Drehbewegung ist es nur mit Hand- oder Fubettigung erhltlich. Bei der Bettigung werden durch Verdrehen von zwei Scheiben die Durchflusskanle miteinander verbunden.      Erlutern Sie die Schaltstellungen an der Funktionsdarstellung und am Schaltsymbol.  
[51]  4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
4/3-Wegeventil, Drehschieberprinzip
Wegeventile

p3_1_4_17.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Diese Bauart ist zur Montage auf Norm-Anschlussplatten geeignet. Durch die kompakte Bauweise entstehen nur geringe Strmungsverluste.      Besprechen Sie die entsprechende Norm DIN ISO 5599/1 in Bezug auf Impulsventile.  
[52]  5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
Wegeventile

p3_1_4_18.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ist der Steueranschluss 12 beaufschlagt, herrscht Durchfluss von 1 nach 2. Wie bei allen pneumatischen Schieberventilen sollte die Spaltbreite zwischen Schieber und Gehusebohrung nicht mehr als 0.002-0.004 mm betragen. Um eine Beschdigung der Dichtelemente zu vermeiden, kann der Lufteintritt auf den Umfang der Kolbenlaufbchse verteilt werden.  Ist der Steueranschluss 14 beaufschlagt, herrscht Durchfluss von 1 nach 4. Der Bettigungsweg ist bei Schieberventilen wesentlich grer als bei Sitzventilen.      Besprechen Sie die Beanspruchung der Dichtelemente.  Vergleichen Sie dieses Bauprinzip mit Tellersitzventilen p3_1_4_15.  
[53]  5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
5/2-Wegeventil (Impulsventil), Lngsschieberprinzip
Wegeventile

p3_1_4_19.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine weitere Dichtungsmethode ist die Verwendung einer Schwebetellerdichtung. Ein Vorteil dieses Prinzips ist der kleine Schaltweg. In dieser Darstellung ist Steueranschluss 12 beaufschlagt, es herrscht Durchfluss von 1 nach 2.  Die letzte Schaltungsposition wird solange beibehalten, bis ein 1-Signal von der gegenberliegenden Seite erfolgt: Hier ist Steuereingang 14 beaufschlagt, das Ventil hat umgeschaltet auf Durchfluss von 1 nach 4.  Die Animation zeigt das Umschalten des Ventils zwischen den beiden Schaltstellungen. Die Bettigung erfolgt sowohl pneumatisch als auch durch die Handhilfsbettigung.      Vergleichen Sie den Ventilaufbau mit dem Lngsschieberprinzip (Bild Folie 53 p3_1_4_18).  Besprechen Sie die Funktionsweise der Handhilfsbettigung und das entsprechende Schaltsymbol.  
[54]  5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz
5/2-Wegeventil (Impulsventil) mit Schwebetellersitz 
Wegeventile

p3_1_4_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Wegeventile (2)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegeventile sind durch die Anzahl der Anschlsse, die Anzahl der Schalteinstellungen und die jeweiligen Durchflusswege bestimmt.      Arbeiten Sie die Unterschiede der verschiedenen Schaltsymbole heraus.  
[37]  Schaltsymbole Wegeventile (2)
Schaltsymbole Wegeventile (2)
Wegeventile

p3_1_4_20.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch bettigt
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Ventil wird ber die Steueranschlsse 12 und 14 bettigt. Ist das Ventil unbettigt, nimmt es die Sperrmittelstellung ein.  Ist der Steueranschluss 14 beaufschlagt, strmt die Druckluft von 1 nach 4, Anschluss 2 wird ber 3 entlftet.  Ist der Steueranschluss 12 beaufschlagt, strmt die Druckluft von 1 nach 2, Anschluss 4 wird ber 5 entlftet.      Erlutern Sie die Begriffe Sperrmittelstellung und Federzentrierung.  Vergleichen Sie diese mit den anderen Ventilpositionen.  
[55]  5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch bettigt
5/3-Wegeventil, beidseitig pneumatisch bettigt
Wegeventile

p3_1_4_21.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders soll bei Bettigung eines Handtasters ausfahren und in der vorderen Endlage bleiben, bis ein zweiter Handtaster bettigt wird. Die Kolbengeschwindigkeit des Zylinders soll in beide Richtungen einstellbar sein.      Diskutieren Sie das Speicherverhalten von Impulsventilen.  
[56]  Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile

p3_1_4_22.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Auf Grund des Speicherverhaltens von Impulsventilen braucht das Ausfahrsignal nur von kurzer Dauer zu sein. Durch Bettigen von 1S1 wird ein 1-Signal am Eingang 14 des Stellgliedes 1V3 erzeugt. Das 5/2-Wegeventil wird umgeschaltet und der Zylinder 1A1 fhrt aus.      Der Schaltplan zeigt den Zustand der Schaltung kurz nach Bettigung von 1S1.  
[57]  Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile

p3_1_4_23.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Nach Loslassen von 1S1 wird die Steuerleitung an Anschluss 14 des Stellgliedes entlftet. Es bleibt jedoch in aktueller Position.      Erarbeiten Sie das Thema mithilfe der vorhergehenden Folien p3_1_4_21.  
[58]  Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile

p3_1_4_24.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird jetzt der Handtaster 1S2 bettigt, wird 1V3 wieder umgesteuert. Der Zylinder fhrt ein.      Das Bild zeigt den Zylinder halb eingefahren. Erarbeiten Sie das Thema mithilfe der vorhergehenden Folien p3_1_4_21.  
[59]  Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile

p3_1_4_25.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Zylinder bleibt eingefahren, bis ein neues Startsignal anliegt. An Drosselrckschlagventilen lsst sich ber den einstellbaren Volumenstrom die Geschwindigkeit des Kolbens in beide Richtungen regulieren. (Abluftdrosselung).      Diskutieren Sie die Situation, wenn sowohl 1S1 als auch 1S2 bettigt werden.  
[60]  Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Schaltplan: Impulsventil und Speicherverhalten
Wegeventile

p3_1_4_26.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Direkte Ansteuerung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein einfachwirkender Zylinder mit 25 mm Durchmesser soll nach Bettigen eines Handtasters ein Werkstck spannen. Dieses soll eingespannt bleiben, solange der Taster bettigt ist.  Da der Zylinder das einzige Antriebsglied ist, erhlt er die Bezeichnung 1A1, das zugehrige Stellglied die Nummer 1S1.      Diskutieren Sie Darstellung, Nummerierung und Arbeitsweise der Schaltung.  
[61]  Direkte Ansteuerung
Direkte Ansteuerung
Wegeventile

p3_1_4_27.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Indirekte Ansteuerung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein einfachwirkender Zylinder mit groem Kolbendurchmesser soll nach Bettigung eines Handtasters ausfahren. Der Zylinder soll nach Loslassen des Tasters wieder einfahren.  Das Signal am Steuereingang 12 bleibt erhalten, solange der Taster bettigt ist. Erst wenn er losgelassen wird, schliet die Federkraft das Ventil und die Kolbenstange fhrt ein. Der Kolbenraum wird ber das Stellglied entlftet.      Diskutieren Sie Darstellung, Nummerierung und Arbeitsweise der Schaltung.  Zeigen Sie den hohen Druckluftbedarf bei groen Zylinderdurchmessern auf und erarbeiten Sie die Vorteile indirekter Steuerung.  
[62]  Indirekte Ansteuerung
Indirekte Ansteuerung
Wegeventile

p3_1_4_28.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders soll nach Bettigen eines Tasters ausfahren und nach Freigabe des Tasters wieder einfahren. Der Zylinder hat einen Durchmesser von 25 mm und bentigt deshalb eine geringe Druckluftmenge zur Ansteuerung.      
[63]  bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders  bersicht
bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - bersicht
Wegeventile

p3_1_4_29.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Als Stellglieder knnen ein 5/2-Wegeventil oder ein 4/2-Wegeventil eingesetzt werden. Da der Zylinder hier vergleichsweise klein ist, kann die Ansteuerung durch ein Ventil mit Federrckstellung und mit manueller Bettigung erfolgen. Ist der Handtaster bettigt, wird der Durchfluss von Anschluss 1 nach 4 freigegeben und die Kolbenstange fhrt aus. Wird er wieder losgelassen, bringt die Rckstellfeder das Stellglied wieder in Ruhestellung, und die Kolbenstange fhrt ein. Die Abluft vom Zylinder wird dabei ber den Entlftungsanschluss 3 abgeleitet. Da der Zylinder das einzige Antriebsmitglied im Schaltplan ist, erhlt er die Bezeichnung 1A1. Das zugeordnete Stellglied erhlt die Bezeichnung 1S1.      
[64]  bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders  Aufgabe
bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Wegeventile

p3_1_4_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Anschlussbezeichnungen
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Anschlsse der Wegeventile werden mit Zahlen bezeichnet (siehe ISO 5599-3, Ausgabe 1990 und CETOP RP 68P REV (vorlufige Empfehlung)). Frher wurden hierzu Buchstaben benutzt.      Besprechen Sie die Beispiele und ergnzen Sie dies mit bungen.  
[38]  Anschlussbezeichnungen
Anschlussbezeichnungen
Wegeventile

p3_1_4_30.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
      Weisen Sie auf folgenden Effekt der Federrckstellung hin: Wird der Taster nur kurz bettigt, fhrt die Kolbenstange nur teilweise aus und dann sofort wieder ein. Zum vollen Ausfahren muss der Handtaster immer ausreichend lange gedrckt werden.  
[65]  bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders  Lsung
bung: Direktes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lsung
Wegeventile

p3_1_4_31.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein doppeltwirkender Zylinder soll nach Bettigen eines Tasters ausfahren und nach dessen Freigabe wieder einfahren. Der Zylinder besitzt einen Durchmesser von 250 mm und somit einen vergleichsweise hohen Druckluftbedarf.      
[66]  bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders  bersicht
bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - bersicht
Wegeventile

p3_1_4_32.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur Ansteuerung von Zylindern mit hohem Druckluftbedarf ist ein greres Stellglied mit hherem Durchfluss notwendig. Hier ist eine indirekte Ansteuerung vorzuziehen.   Ist das Signalglied 1S1 bettigt, steht am Steuereingang 14 des Stellglieds 1V1 ein 1-Signal an. Das Ventil schaltet um, die Kolbenseite des Zylinders wird mit Druckluft beaufschlagt, und die Kolbenstange des Zylinders 1A1 fhrt aus. Nach Freigabe des Tasters wird die Steuerleitung am Anschluss 14 entlftet. Daraufhin steuert das Stellglied 1V1 durch die Rckstellfeder um und die Kolbenstange fhrt ein.      Erlutern Sie die Vorteile indirekter Steuerung: Die erforderliche Bettigungskraft ist geringer, die Arbeitsleitungen knnen kurz gehalten werden, da das Stellglied nahe am Zylinder angebracht sein kann, und das Signalglied kann klein sein, da es nur das Signal zur Bettigung des Stellgliedes erzeugen muss.  
[67]  bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders  Aufgabe
bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Aufgabe
Wegeventile

p3_1_4_33.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
      Weisen Sie darauf hin, dass eine Umkehr der Bewegungsrichtung jederzeit mglich ist, auch wenn die Kolbenstange ihre jeweilige Endlage noch nicht erreicht hat.  
[68]  bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders  Lsung
bung: Indirektes Ansteuern eines doppeltwirkenden Zylinders - Lsung
Wegeventile

p3_1_4_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Bettigungsarten (1)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt Beispiele manueller und mechanischer Bettigung bzw. Rckstellung.      Weisen Sie darauf hin, dass die Wahl der Bettigungsart immer von der konkreten Anwendung abhngig ist.  
[39]  Schaltsymbole Bettigungsarten (1)
Schaltsymbole Bettigungsarten (1)
Wegeventile

p3_1_4_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < Schaltsymbole Bettigungsarten (2)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt Beispiele pneumatischer, elektrischer und kombinierter Bettigungen und Rckstellungen.      Thematisieren Sie das jeweilige Zusammenspiel von Bettigungs- und Rckstellungsart.  
[40]  Schaltsymbole Bettigungsarten (2)
Schaltsymbole Bettigungsarten (2)
Wegeventile

p3_1_4_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das 3/2-Wegeventil hat 3 Anschlsse und 2 Schaltstellungen. Eine federbelastete Halbkugel verschliet den Druckluftanschluss 1, der Arbeitsanschluss 2 ist mit der Entlftung 3 im Stel verbunden.  Durch die Bettigung des Ventilstels wird das Dichtelement vom Sitz abgehoben. Dazu muss die Federkraft der Rckstellfeder und die Kraft der anstehenden Druckluft berwunden werden. Das Ventil ist von 1 nach 2 durchgestrmt.      Vergleichen Sie Funktionsdarstellung und Schaltsymbol.  Vergleichen Sie den Aufbau mit dem Tellersitzventil p3_1_4_8.  
[41]  3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
3/2-Wegeventil, Kugelsitzprinzip
Wegeventile

p3_1_4_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Wegeventil mit Kugelsitz ist sehr kompakt. Es ist mit verschiedenen Typen von Bettigungskpfen erhltlich. Begrenzungen fr die direkt wirkenden Ventile liegen in der notwendigen Bettigungskraft begrndet. Dies schrnkt die mgliche Ventilgre ein.      Arbeiten Sie heraus, weshalb die notwendige Bettigungskraft mit der Gre des Ventils wchst.  
[42]  3/2-Wegeventile
3/2-Wegeventile
Wegeventile

p3_1_4_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Ventil ist nach dem Tellersitzprinzip aufgebaut. Die Ansprechzeit ist kurz, und ber einen kleinen Bewegungsweg wird ein groer Querschnitt zum Durchstrmen der Luft freigegeben.  Erlutern Sie an diesem Bild den Begriff Sperr-Ruhestellung.  Auch wenn der Stel nur langsam bedient wird, erfolgt kein Druckluftverlust. Ventile dieser Bauart sind unempfindlich gegen Schmutz und haben eine lange Lebensdauer.  Fhren Sie mit diesem Bild und der Animation den Begriff berschneidungsfrei ein.      Die Animation zeigt die Arbeitsweise des 3/2-Wegeventils. Die erste Sequenz zeigt die Bettigung und die Durchstrmung von 1 nach 2, die zweite Sequenz das Schlieen des Tellersitzes.  
[43]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip 
Wegeventile

p3_1_4_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegeventile < 3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei diesem Ventil mit Durchfluss-Ruhestellung ist der Anschluss 1 nach 2 in der Ruhestellung geffnet. Ventile knnen manuell, mechanisch, elektrisch oder pneumatisch bettigt werden. Die Bettigungsart richtet sich nach den Anforderungen der Steuerung.  Bei Bettigung des Ventilstels wird der Druckluftanschluss 1 durch den Stel abgesperrt, und der Ventilteller wird vom Sitz abgehoben. Die Abluft kann nun von 2 nach 3 entweichen.      Vergleichen Sie den Ventilaufbau und die Durchstrmung mit dem gleichen Ventil in Sperr-Ruhestellung (Folie 43) p3_1_4_8.  
[44]  3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
3/2-Wegeventil, Tellersitzprinzip, Durchfluss-Ruhestellung
Wegeventile

p3_1_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Sperrventile
Sperrventile
Schaltsymbole Sperrventile
Rckschlagventil mit Feder
Zweidruckventil
Schaltplan: Zweidruckventil I
Schaltplan: Zweidruckventil II
Schaltplan: Zweidruckventil III
bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - bersicht
bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Aufgabe
bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Lsung
Wechselventil
Schaltplan: Wechselventil I
Schaltplan: Wechselventil II
Schaltplan: Wechselventil III
Schaltplan: Wechselventil IV
bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - bersicht
bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Aufgabe
bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Lsung
Schnellentlftungsventil
Schnellentlftungsventil 
Schaltplan: Schnellentlftungsventil
bung: Das Schnellentlftungsventil - bersicht
bung: Das Schnellentlftungsventil - Aufgabe
bung: Das Schnellentlftungsventil - Lsung

p3_1_5_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltsymbole Sperrventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Schaltsymbole der wichtigsten Sperrventile.      Arbeiten Sie heraus, dass alle Sperrventile auf das Prinzip des Rckschlagventils zurckgefhrt werden knnen.  
[69]  Schaltsymbole Sperrventile
Schaltsymbole Sperrventile
Sperrventile

p3_1_5_10.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Wechselventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Dieses Ventil besitzt die beiden Eingnge 1 und einen Ausgang 2. Wird einer der Eingnge mit Druckluft beaufschlagt, verschliet das Dichtelement den gegenberliegenden Eingang und die Luft strmt nur nach 2.  Dieses Ventil wird auch als ODER-Glied bezeichnet. Es wird zum Beispiel hufig verwendet, um zur Signaleingabe zwei Signalglieder alternativ verwenden zu knnen.      Vergleichen Sie das Element in Aufbau und Funktion mit dem Zweidruckventil (Folie 71) p3_1_5_3.  
[78]  Wechselventil
Wechselventil
Sperrventile

p3_1_5_11.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil I
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wenn die Aufgabenstellung lautet, ein Zylinder soll beim wahlweisen Bettigen von zwei Tastern ausfahren, ist man versucht, die Ausgnge von 1S1 und 1S2 direkt zu verbinden. Diese Schaltung fhrt jedoch nicht zum gewnschten Erfolg, da die Druckluft durch den Entlftungsausgang des Ventils entweicht.      Lassen Sie die Teilnehmer die Fehlfunktion der Schaltung selbst herausfinden.  
[79]  Schaltplan: Wechselventil I
Schaltplan: Wechselventil I
Sperrventile

p3_1_5_12.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil II
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wenn 1S1 bettigt wird, entweicht die Druckluft durch den Entlftungsanschluss 3 von 1S2 in die Atmosphre. Der Druck fllt so stark ab, dass das Stellglied 1V1 nicht bettigt wird. Zur Lsung des Problems ist ein neues Element notwendig.      Vergleichen Sie die Schaltung mit der vorhergehenden Folie.  
[80]  Schaltplan: Wechselventil II
Schaltplan: Wechselventil II
Sperrventile

p3_1_5_13.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil III
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die gleiche Schaltung wie die vorhergehende Folie, jedoch mit eingebautem Wechselventil.      Weisen Sie auf die Rckschlagfunktion des Dichtelements im Wechselventil hin.  
[81]  Schaltplan: Wechselventil III
Schaltplan: Wechselventil III
Sperrventile

p3_1_5_14.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Wechselventil IV
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ist Handtaster 1S1 oder 1S2 bettigt, wird das Signal zum Steuereingang des Stellglieds 1V2 weitergeleitet; der Zylinderkolben fhrt aus.      Erarbeiten Sie die Schaltung mit der vorgehenden Folie.  
[82]  Schaltplan: Wechselventil IV
Schaltplan: Wechselventil IV
Sperrventile

p3_1_5_15.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur Entnahme von Teilen aus einem Fallmagazin wird ein doppeltwirkender Zylinder verwendet. Die Kolbenstange des Zylinders soll nach Bettigung eines Handtasters oder eines Pedals bis zur vorderen Endlage ausfahren. Nach Erreichen der Endposition soll die Kolbenstange wieder einfahren. Zur Abfrage der Endposition soll ein Rollenhebelventil eingesetzt werden.      
[83]  bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil  bersicht
bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - bersicht
Sperrventile

p3_1_5_16.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Notwendig ist eine logische ODER-Verknpfung der Signale, die durch Pedal und Handtaster erzeugt werden. Hierzu wird ein Wechselventil bentigt. Als Stellglied dient ein Impulsventil.   Bei Bettigung von 1S1 oder 1S2 liegt am linken oder rechten Eingang 1 des Wechselventils ein 1-Signal an. Die ODER-Bedingung ist erfllt und das Signal wird an Eingang 14 des Stellgliedes weitergeleitet. Das Ventil schaltet um, die Kolbenstange des Zylinders fhrt aus. Nach Freigabe des bettigten Signalgliedes wird das 1-Signal am Eingang 14 von 1V2 gelscht. Da es sich beim Ventil 1V2 um ein Impulsventil (speichernd) handelt, ndert sich dessen Schaltstellung nicht. Erreicht die Kolbenstange die vordere Endlage, wird der Grenztaster 1B1 bettigt. Dadurch wird Steuereingang 12 des Stellgliedes 1V2 mit Druckluft beaufschlagt, das Ventil 1V2 steuert um und die Kolbenstange fhrt ein.      
[84]  bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil  Aufgabe
bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Aufgabe
Sperrventile

p3_1_5_17.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
      Die Notwendigkeit des Wechselventils knnen Sie mithilfe der Bilder der Themen 79 ff p3_1_5_11 erarbeiten.  
[85]  bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil  Lsung
bung: Die ODER-Funktion, Wechselventil - Lsung
Sperrventile

p3_1_5_18.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schnellentlftungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Der Durchflusswiderstand wird kleingehalten, indem die Luft ber eine relativ groe Auslassffnung abgefhrt wird. Um strende Abluftgerusche zu vermeiden, ist das Ventil in der Regel mit Geruschdmpfung versehen.      
[86]  Schnellentlftungsventil
Schnellentlftungsventil
Sperrventile

p3_1_5_19.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schnellentlftungsventil 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Schnellentlftungsventile dienen der Erhhung der Kolbengeschwindigkeit bei Zylindern. Lange Rcklaufzeiten, vor allem bei einfachwirkenden Zylindern, werden dadurch verkrzt. Um den Luftwiderstand zu reduzieren, ist es am zweckmigsten, das Schnellentlftungsventil direkt oder so nah wie mglich an den Zylinder zu bauen.  Die Animation zeigt den Durchfluss von 1 nach 2 (3 gesperrt) sowie die Durchstrmung in Gegenrichtung (2 nach 3, 1 gesperrt).      Benutzen Sie das Bild von Folie 88 p3_1_5_20 als Beispiel-Schaltplan.  
[87]  Schnellentlftungsventil
Schnellentlftungsventil 
Sperrventile

p3_1_5_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Rckschlagventil mit Feder
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Rckschlagventile sperren den Durchfluss in einer Richtung und geben ihn bei Durchstrmung in Gegenrichtung frei (mit einem geringen Druckverlust). Das Dichtelement kann eine Kugel, ein Teller oder eine Membran sein.      Diskutieren Sie die Beziehung zwischen der Auslegung der Feder und dem erforderlichen ffnungsdruck.  
[70]  Rckschlagventil mit Feder
Rckschlagventil mit Feder
Sperrventile

p3_1_5_20.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Schnellentlftungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbengeschwindigkeit kann durch den Einbau eines Schnellentlftungsventils erhht werden. Dies wird erreicht, indem jeweils der Strmungswiderstand auf der Abluftseite reduziert wird.      Zur Funktionsweise vergleichen Sie bitte das Bild von Folie 70 p3_1_5_2.  
[88]  Schaltplan: Schnellentlftungsventil
Schaltplan: Schnellentlftungsventil
Sperrventile

p3_1_5_21.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Das Schnellentlftungsventil - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird ein Handtaster bettigt und ist ein Werkstck vorhanden, soll der Stempel einer Abkantvorrichtung ausfahren und Flachmaterial abkanten. Der Stempel wird durch einen doppeltwirkenden Zylinder angetrieben. Zur Erhhung der Ausfahrgeschwindigkeit soll ein Schnellentlftungsventil eingesetzt werden. Die Einfahrgeschwindigkeit soll einstellbar sein. Wird der Handtaster freigegeben, soll der Stempel in seine Ausgangsposition zurckfahren.      
[89]  bung: Das Schnellentlftungsventil  bersicht
bung: Das Schnellentlftungsventil - bersicht
Sperrventile

p3_1_5_22.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Das Schnellentlftungsventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur UND-Verknpfung der Signale von Handtaster und Rollenhebelventil dient ein Zweidruckventil. Um die Einfahrgeschwindigkeit regulieren zu knnen, wird auf der Kolbenseite ein Drosselrckschlagventil bentigt.   In der Ausgangsstellung sind alle Wegeventile unbettigt und der Ausgang 3 des Schnellentlftungsventils 1V4 ist gesperrt. Bei Bettigung der Ventile 1S1 und 1B1 liegt an beiden Eingngen 1 des Zweidruckventils 1V1 ein 1-Signal an. Die UND-Bedingung ist erfllt, und das Signal wird an den Steueranschluss 14 des Stellgliedes 1V2 weitergeleitet. Das Ventil schaltet um und die Kolbenstange des Zylinders fhrt aus. Durch das Umschalten von 1V2 wird Eingang 1 des Schnellentlftungsventils 1V4 drucklos. Die Abluft von der Stangenseite des Zylinders strmt ber Anschluss 2 und Ausgang 3 des Schnellentlftungsventils ins Freie. Dadurch wird der Strmungswiderstand der Arbeitsleitung und des Ventils 1V2 umgangen: Die Kolbenstange fhrt schneller aus.      
[90]  bung: Das Schnellentlftungsventil  Aufgabe
bung: Das Schnellentlftungsventil - Aufgabe
Sperrventile

p3_1_5_23.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Das Schnellentlftungsventil - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
      Besprechen Sie, weshalb das Schnellentlftungsventil mglichst nah an den Zylinderanschluss montiert werden sollte.  
[91]  bung: Das Schnellentlftungsventil  Lsung
bung: Das Schnellentlftungsventil - Lsung
Sperrventile

p3_1_5_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Zweidruckventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Zweidruckventil besitzt die beiden Eingnge 1 und einen Ausgang 2. Es dient der logischen UND-Verknpfung von Signalen und wird hauptschlich bei Verriegelungssteuerungen und fr Kontrollfunktionen verwendet. Liegt nur an einem Eingang Druck an, wird Ausgang 2 gesperrt.  Liegen sowohl am linken Anschluss 1 als auch am rechten Anschluss 1 1-Signale an, wird eines der beiden Signale zum Ausgang 2 weitergeleitet. Bei Druckunterschieden wird der Eingang mit dem niedrigeren Druck zum Ausgang 2 geffnet.      Benutzen Sie das Bild der Themen 72 - 74 p3_1_5_4 als Schaltplan-Beispiel.  Erlutern Sie auch, weshalb die Verwendung eines UND-Gliedes der UND-Verknpfung durch Reihenschaltung vorzuziehen ist.  
[71]  Zweidruckventil
Zweidruckventil
Sperrventile

p3_1_5_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Zweidruckventil I
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders soll nur dann ausfahren, wenn ein Handtaster bettigt ist und Teile vorhanden sind. Wird einer der Taster losgelassen, soll der Zylinder in Ausgangsstellung zurckgehen.      Diskutieren Sie Darstellung, Nummerierung und Arbeitsweise der Schaltung.  
[72]  Schaltplan: Zweidruckventil I
Schaltplan: Zweidruckventil I
Sperrventile

p3_1_5_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Zweidruckventil II
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Eingnge des Zweidruckventils sind mit den Ausgngen von zwei 3/2-Wegeventilen verbunden. Wird 1S1 bettigt, liegt am linken Eingang 1 des Zweidruckventils ein Signal an. Ausgang 2 bleibt jedoch gesperrt.      Diskutieren Sie die logische UND-Funktion. Die nachfolgenden Folien fhren dieses Thema fort.  
[73]  Schaltplan: Zweidruckventil II
Schaltplan: Zweidruckventil II
Sperrventile

p3_1_5_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < Schaltplan: Zweidruckventil III
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird zustzlich 1S2 bettigt, steht am Ausgang 2 des Zweidruckventils Druck an. Das Stellglied 1V2 wird umgeschaltet, die Kolbenseite des Zylinders wird mit Druck beaufschlagt und die Kolbenstange fhrt aus.      Entwickeln Sie diese Folie aus der vorhergehenden.  
[74]  Schaltplan: Zweidruckventil III
Schaltplan: Zweidruckventil III
Sperrventile

p3_1_5_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine bergabestation hebt Werkstcke vom Frderband ab. Die Kolbenstange des Zylinders 1A1 soll ausfahren, wenn ein 3/2-Rollenhebelventil durch das Werkstck und ein Handtaster durch den Bediener bettigt sind. Nach Freigabe des Tasters soll die Kolbenstange des Zylinders 1A1 wieder in ihre Ausgangsstellung zurckfahren.      
[75]  bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil  bersicht
bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - bersicht
Sperrventile

p3_1_5_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Aufgabe erfordert eine logische UND-Verknpfung der Signale, die durch Rollenhebelventil und Handtaster erzeugt werden. Hierzu wird ein Zweidruckventil verwendet.   Sind 1B1 (durch das Werkstck) und 1S1 (durch den Bediener) bettigt, so liegen an beiden Eingngen 1 des Zweidruckventils 1-Signale an. Die UND-Bedingung ist erfllt, und das Signal wird zum Eingang 14 des Stellgliedes 1V2 weitergeleitet. Das Ventil schaltet um, die Kolbenseite des Zylinders 1A1 wird mit Druck beaufschlagt, und die Kolbenstange fhrt aus. Nach Loslassen des Handtasters wird das 1-Signal am Eingang 2 des Zweidruckventils gelscht, die UND-Bedingung ist nicht mehr erfllt und der Signaleingang des Ventils 1V2 wird drucklos. Das Ventil schaltet um und die Kolbenstange fhrt ein. Ein Ausfahren der Kolbenstange ist erst wieder mglich, wenn das Ventil 1B1 durch das nchste Werkstck bettigt ist.      
[76]  bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil  Aufgabe
bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Aufgabe
Sperrventile

p3_1_5_9.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Sperrventile < bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Vergleichen Sie diese Lsung mit einer UND-Verknpfung durch Reihenschaltung und arbeiten Sie die Vorteile der gezeigten Lsung heraus (Verschlauchungsaufwand, bersichtlichkeit der Schaltung usw.).      
[77]  bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil  Lsung
bung: Die UND-Funktion:Zweidruckventil - Lsung
Sperrventile

p3_1_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Stromventile
Stromventile
Schaltsymbole Stromventile
Drosselrckschlagventil
Drosselrckschlagventil 
Drosselventil
Zuluft- und Abluftdrosselung

p3_1_6_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Schaltsymbole Stromventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt die Schaltsymbole der beiden wichtigsten Stromventile.      Arbeiten Sie heraus, dass das Drosselrckschlagventil eine Baueinheit aus Sperr- und Stromventil ist.  
[92]  Schaltsymbole Stromventile
Schaltsymbole Stromventile
Stromventile

p3_1_6_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Drosselrckschlagventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Ventil dient vor allem zur Geschwindigkeitsbeeinflussung bei Antriebsgliedern. Es wird in der Regel so nah wie mglich am Aktuator angebracht. Normalerweise besitzt das Ventil eine Kontermutter, um die Feinjustierung fixieren zu knnen.      
[93]  Drosselrckschlagventil
Drosselrckschlagventil
Stromventile

p3_1_6_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Drosselrckschlagventil 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Drosselrckschlagventile sind Kombinationsventile, bestehend aus Drossel- und Rckschlagventil. Sie sind in der Regel einstellbar.  Das erste Bild der Animation zeigt die Gesamtansicht des Ventils. In vergrerter Darstellung wird dann gezeigt, wie in einer Richtung der Durchfluss gedrosselt und in Gegenrichtung freigegeben wird.      Benutzen Sie das Bild von Folie 96 p3_1_6_5 als Beispiel-Schaltplan.  
[94]  Drosselrckschlagventil
Drosselrckschlagventil 
Stromventile

p3_1_6_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Drosselventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Drosseln sind in der Regel einstellbar und in die Einstellung fixierbar. Sie werden zur Geschwindigkeitsregulierung von Zylindern eingesetzt und werden, wenn mglich, direkt am Zylinder angebracht.      Vergleichen Sie die Funktionsweise mit der des Drosselrckschlagventils (Folie 94) p3_1_6_3.  
[95]  Drosselventil
Drosselventil
Stromventile

p3_1_6_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Stromventile < Zuluft- und Abluftdrosselung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei der Zuluftdrosselung werden die Drosselrckschlagventile so eingebaut, dass die Luft zum Zylinder gedrosselt wird. Bei der Abluftdrosselung strmt die Zuluft frei zum Zylinder, und die Abluft wird gedrosselt. Bei Schaltungen mit doppeltwirkenden Zylindern sollte generell Abluftdrosselung eingesetzt werden.      Arbeiten Sie die Vorteile der Abluftdrosselung gegenber der Zuluftdrosselung heraus.  
[96]  Zuluft- und Abluftdrosselung
Zuluft- und Abluftdrosselung
Stromventile

p3_1_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Druckventile
Druckventile
Schaltsymbole Druckventile
Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckschaltventil (Folgeventil)
Schaltplan: Druckschaltventil
bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - bersicht
bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - Aufgabe
bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - Lsung

p3_1_7_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Schaltsymbole Druckventile
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Druckventile sind meist gegen eine Federkraft einstellbar. Sie haben die Aufgabe, den Druck in einer pneumatischen Gesamt- oder Teilanlage zu beeinflussen.      Vergleichen Sie die Schaltsymbole im Detail sowie die jeweilige Durchflussrichtung.  
[97]  Schaltsymbole Druckventile
Schaltsymbole Druckventile
Druckventile

p3_1_7_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Druckschaltventil (Folgeventil)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
In der Regel besitzt die Einstellvorrichtung eine Kontermutter, um die Einstellung fixieren zu knnen. Typische Anwendungen fr dieses Ventil sind das Spannen, Heften oder Kleben eines Werkstckes sowie Sicherheitsverriegelungen.      
[98]  Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckventile

p3_1_7_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Druckschaltventil (Folgeventil)
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Druckschaltventile werden in pneumatischen Steuerungen verwendet, wenn das Erreichen eines bestimmten Drucks Bedingung fr einen Schaltvorgang sein soll: Am Ausgang wird ein Signal erzeugt, wenn ein bestimmter Druck am Steueranschluss berschritten ist.  bersteigt der Druck am Steuereingang 12 den eingestellten Wert, wird ein Steuerkolben pneumatisch umgesteuert. Dieser ffnet den Durchfluss von 1 nach 2.      Erlutern Sie das allgemeine Prinzip auch mithilfe des Schaltsymbols.  Erlutern Sie, wie man mithilfe eine Druckmessgerts den Ansprechdruck anzeigen kann.  
[99]  Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckschaltventil (Folgeventil)
Druckventile

p3_1_7_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < Schaltplan: Druckschaltventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein Werkstck wird mit einem Stempel an der Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinder geprgt. Diese soll nach Bettigen eines Handtasters ausfahren. Nach Erreichen eines voreingestellten Prgedrucks soll der Zylinder automatisch einfahren. Der gewnschte Prgedruck soll einstellbar sein.      Zur Funktionsweise des Ventils vergleichen Sie bitte das Bild von Folie 99 p3_1_7_3.  
[100]  Schaltplan: Druckschaltventil
Schaltplan: Druckschaltventil
Druckventile

p3_1_7_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wird ein Handtaster bettigt und ist ein Werkstck vorhanden, soll der Stempel einer Abkantvorrichtung ausfahren und Flachmaterial abkanten. Der Stempel wird durch einen doppeltwirkenden Zylinder angetrieben. Zur Erhhung der Ausfahrgeschwindigkeit soll ein Schnellentlftungsventil eingesetzt werden. Die Einfahrgeschwindigkeit soll einstellbar sein. Wird der Handtaster freigegeben, soll der Stempel in seine Ausgangsposition zurckfahren.      
[101]  bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken  bersicht
bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - bersicht
Druckventile

p3_1_7_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein Werkstck wird mit einem Stempel geprgt, der von einem doppeltwirkenden Zylinder angetrieben wird. Nach Erreichen eines voreingestellten Prgedrucks soll die Kolbenstange automatisch einfahren. Die Prgeposition soll mit einem Rollenhebelventil abgefragt werden. Das Signal zum Einfahren darf nur dann erfolgen, wenn die Kolbenstange die Prgeposition erreicht hat. Der Druck im Kolbenraum soll durch ein Manometer angezeigt werden.      
[102]  bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken  Aufgabe
bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - Aufgabe
Druckventile

p3_1_7_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Druckventile < bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
      Weisen Sie darauf hin, dass gegebenenfalls die Schaltung mithilfe der Handhilfsbettigung des Stellgliedes 1V1 zunchst in die Ausgangsstellung gebracht werden muss.  
[103]  bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken  Lsung
bung: Druckabhngige Steuerung, Prgen von Werkstcken - Lsung
Druckventile

p3_1_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Verzgerungsventil
Verzgerungsventil
Verzgerungsventil
Verzgerungsventil, Sperr-Ruhestellung 
Schaltplan: Verzgerungsventil
bung: Das Verzgerungsventil - bersicht
bung: Das Verzgerungsventil - Aufgabe
bung: Das Verzgerungsventil - Lsung
bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - bersicht
bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Aufgabe
bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Lsung

p3_1_8_1.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < Verzgerungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zum Einstellen der Verzgerungszeit besitzt das Ventil eine feststellbare Einstellschraube. Die Ventilgre wird je nach erforderlichem Volumenstrom gewhlt.      
[104]  Verzgerungsventil
Verzgerungsventil
Verzgerungsventil

p3_1_8_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < Verzgerungsventil, Sperr-Ruhestellung 
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Verzgerungsventil besteht aus einem pneumatisch bettigten 3/2-Wegeventil, einem Drosselrckschlagventil und einem kleinen Luftspeicher. Das 3/2-Wegeventil kann vom Typ Sperr-Ruhestellung oder Durchfluss-Ruhestellung sein. Die maximale Verzgerungszeit betrgt meist 30 Sekunden. Durch Zusatzspeicher kann die Zeit verlngert werden.  Hat sich der notwendige Druck ber den Steueranschluss 12 im Speicher aufgebaut, schaltet das 3/2-Wegeventil um auf Durchfluss von 1 nach 2.      Diskutieren Sie die Auswirkungen verschmutzter Druckluft und von Druckschwankungen auf die Genauigkeit der Schaltzeiten.  Diskutieren Sie die Beziehungen zwischen Verzgerungszeit, Drosseleinstellung und Speichergre.  
[105]  Verzgerungsventil, Sperr-Ruhestellung
Verzgerungsventil, Sperr-Ruhestellung 
Verzgerungsventil

p3_1_8_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < Schaltplan: Verzgerungsventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Als Antrieb fr eine Klebepresse dient ein doppeltwirkender Zylinder. Durch Bettigung eines Tasters soll die Kolbenstange des Presszylinders ausfahren. Ist die Pressposition erreicht, so soll die Presszeit 6 Sekunden betragen. Danach soll die Kolbenstange in die Ausgangsstellung zurckfahren. Ein erneuter Start ist nur mglich, wenn sich der Zylinderkolben in der hinteren Endlage befindet. Die Einfahrgeschwindigkeit soll einstellbar sein.      Zur Funktionsweise des Ventils vergleichen Sie bitte das Bild von Folie 104 p3_1_8_1.  
[106]  Schaltplan: Verzgerungsventil
Schaltplan: Verzgerungsventil
Verzgerungsventil

p3_1_8_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < bung: Das Verzgerungsventil - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Ein doppeltwirkender Zylinder wird zum Pressen und Kleben verwendet. Nach Bettigen eines Tasters soll die Kolbenstange des Presszylinders langsam ausfahren. Ist die Pressposition erreicht, soll die Kolbenstange nach ca. 6 Sekunden automatisch zurckfahren. Ein erneuter Start soll erst dann mglich sein, wenn sich die Kolbenstange in der hinteren Endlage fr die Dauer von 5 Sekunden befindet. Die Einfahrgeschwindigkeit soll schnell, jedoch einstellbar sein.      
[107]  bung: Das Verzgerungsventil  bersicht
bung: Das Verzgerungsventil - bersicht
Verzgerungsventil

p3_1_8_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < bung: Das Verzgerungsventil - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Press- und Verriegelungsdauer wird mithilfe von Verzgerungsventilen erreicht, das Einstellen der unterschiedlichen Kolbengeschwindigkeit im Vor- und Rckhub durch zwei Drosselrckschlagventile.   Ist das Rollenhebelventil 1B1 ausreichend lange bettigt, dann ist der Druckspeicher des Verzgerungsventils 1V1 gefllt, das eingebaute 3/2-Wegeventil pneumatisch bettigt und rechte Eingang 1 des Zweidruckventils 1V2 beaufschlagt. Wird jetzt 1S1 bettigt, ist die UND-Bedingung erfllt, das Stellglied 1V4 steuert um und die Kolbenstange fhrt aus. Nach kurzem Ausfahrweg wird der Grenztaster 1B1 freigegeben, der Druckspeicher des Verzgerungsventils 1V1 wird ber das Rollenhebelventil 1B1 entlftet, und das integrierte 3/2-Wegeventil geht in Ruhestellung. In der vorderen Endlage wird 1B2 bettigt. Dessen Ausgangssignal wird ber 1V3, verzgert um die eingestellte Pressdauer, an Steuereingang 12 von 1V4 weitergeleitet.      
[108]  bung: Das Verzgerungsventil  Aufgabe
bung: Das Verzgerungsventil - Aufgabe
Verzgerungsventil

p3_1_8_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < bung: Das Verzgerungsventil - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
      Weisen Sie darauf hin, dass gegebenenfalls die Schaltung mithilfe der Handhilfsbettigung des Stellgliedes 1V4 zunchst in die Ausgangsstellung gebracht werden muss.  
[109]  bung: Das Verzgerungsventil  Lsung
bung: Das Verzgerungsventil - Lsung
Verzgerungsventil

p3_1_8_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - bersicht
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Zur Entnahme von Teilen aus einem Fallmagazin soll die Kolbenstange eines doppeltwirkenden Zylinders nach Bettigen eines Tasters bis zur Endposition ausfahren und danach automatisch wieder einfahren. Das Erreichen der vorderen Endlage soll durch ein Rollenhebelventil abgefragt werden. Das Ausfahren der Kolbenstange soll beim Loslassen des Tasters nicht beendet werden. Die Kolbengeschwindigkeit soll in beide Bewegungsrichtungen einstellbar sein.      
[110]  bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung  bersicht
bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - bersicht
Verzgerungsventil

p3_1_8_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Aufgabe
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Um das Ausfahrsignal des Handtasters speichern zu knnen, ist der Einsatz eines Impulsventils erforderlich. Zwei Drosselrckschlagventile dienen der Geschwindigkeitssteuerung durch Abluftdrosselung.   Bei Bettigung des Tasters 1S1 wird Eingang 14 des Ventils 1V1 mit Druckluft beaufschlagt, das Ventil schaltet um und die Kolbenstange fhrt aus. In der vorderen Endlage wird Grenztaster 1B1 bettigt und ein 1-Signal wird an Eingang 12 des Ventils 1V1 weitergeleitet. Dieses wird umgesteuert und die Kolbenstange fhrt wieder ein.   Die Kolbengeschwindigkeit wird ber die Regulierschraube an den Drosseln 1V2 und 1V3 (Abluftdrosselung) eingestellt.      
[111]  bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung  Aufgabe
bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Aufgabe
Verzgerungsventil

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Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Verzgerungsventil < bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Lsung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Stellglied 1V1 sollte durch die Handhilfsbettigung, sofern vorhanden, vor Einschalten der Druckluftzufuhr in die Ausgangsstellung gebracht werden, um sicherzustellen, dass der Zylinder in der Grundstellung eingefahren ist.      
[112]  bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung  Lsung
bung: Speicherschaltung und Geschwindigkeitssteuerung - Lsung
Verzgerungsventil

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Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Wegplansteuerung und Signalberschneidung
Wegplansteuerung und Signalberschneidung
Weg-Schritt-Diagramm
Schaltplan: Wegplansteuerung
Schaltung mit Signalberschneidung I
Schaltung mit Signalberschneidung II
Schaltung mit Signalberschneidung III
Funktionsdiagramm: Signalberschneidung
Lsung mit Kipprollenventil
Lsung mit Umschaltventil

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Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Weg-Schritt-Diagramm
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die Besttigung, dass Zylinder 2A1 eingefahren ist, muss vorliegen, bevor der Zyklus startet.      Verwenden Sie zur Erluterung den zugehrigen Schaltplan, indem Sie zwischen den Folien vor- und zurckschalten.  
[113]  Weg-Schritt-Diagramm
Weg-Schritt-Diagramm
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_9_2.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Schaltplan: Wegplansteuerung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Bei einer Schaltung mit zwei Zylindern soll der Bewegungsablauf wie folgt sein (in Kurzschreibweise): A+, B+, A-, B-. Fr jeden Schritt ist eine Besttigung erforderlich.      Bei dieser Bewegungsabfolge treten keine Signalberschreitungen auf.  
[114]  Schaltplan: Wegplansteuerung
Schaltplan: Wegplansteuerung
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_9_3.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Schaltung mit Signalberschneidung I
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine Schaltung soll die Bewegungsabfolge A+, B+, B-, A- ausfhren. Dieser Lsungsvorschlag mit Rollenhebelventilen erzeugt in zwei Schaltzustnden Signalberschneidungen. Die Schaltung arbeitet nicht korrekt.      Lassen Sie die Teilnehmer die kritischen Zustnde selbst herausfinden.  
[115]  Schaltung mit Signalberschneidung I
Schaltung mit Signalberschneidung I
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_9_4.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Schaltung mit Signalberschneidung II
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die erste Signalberschneidung liegt beim Start vor: Die Steuerleitungen 14 und 12 beim Stellglied 1V1 sind gleichzeitig beaufschlagt: Das Ventil schaltet nicht vorhersehbar.      Lassen Sie die Teilnehmer eigene Lsungsvorschlge machen.  
[116]  Schaltung mit Signalberschneidung II
Schaltung mit Signalberschneidung II
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_9_5.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Schaltung mit Signalberschneidung III
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Die zweite Signalberschneidung entsteht im dritten Schritt: Hier sind beide Steuerleitungen beim Stellglied 2V1 gleichzeitig beaufschlagt.      Benutzen Sie zur Erluterung auch die nchste Folie.  
[117]  Schaltung mit Signalberschneidung III
Schaltung mit Signalberschneidung III
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_9_6.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Funktionsdiagramm: Signalberschneidung
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Das Bild zeigt, wie in Steuerdiagrammen bzw. im Funktionsdiagramm die betreffenden Signalberschneidungen abgelesen werden knnen.      Erlutern Sie gegebenenfalls Zusammenhnge und Unterschiede zwischen Weg-Schritt-Diagramm, Steuerdiagramm und Funktionsdiagramm.  
[118]  Funktionsdiagramm: Signalberschneidung
Funktionsdiagramm: Signalberschneidung
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_9_7.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Lsung mit Kipprollenventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Signalberschneidungen knnen durch Verwendung von Kipprollenventilen vermieden werden, in diesem Fall bei den Signalgliedern 1B2 und 2B1.      Erwhnen Sie, dass in der Praxis aus Grnden der Ablaufsicherheit Kipprollenventile vermieden werden.  
[119]  Lsung mit Kipprollenventil
Lsung mit Kipprollenventil
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_1_9_8.ct
Lehrmaterial < Grundlagen und Funktionsdarstellungen < Wegplansteuerung und Signalberschneidung < Lsung mit Umschaltventil
Lehrmaterial
Grundlagen und Funktionsdarstellungen
Lehrmaterial
Eine andere Lsung, die Dauer eines Signals zu verkrzen, besteht darin, das Sensorsignal nicht immer aktiv zu halten: Das Signalglied wird nur dann mit Energie versorgt (Anordnung ber dem Umschaltventil) oder das Signal wird nur dann weitergeleitet (Anordnung unter dem Umschaltsignal), wenn das Signal bentigt wird.      Betonen Sie die hhere Ablaufsicherheit gegenber der Lsung mit Kipprollenventilen.  
[120]  Lsung mit Umschaltventil
Lsung mit Umschaltventil
Wegplansteuerung und Signalberschneidung

p3_2.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme
Lehrmaterial
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrfilme
Einfhrung
Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen
Grundlagen: Grundlagen der Elektrik
Signalgeber und Relais - Signale
Signalgeber und Relais - Signalgeber
Signalgeber und Relais - Druckschalter
Signalgeber und Relais - Relais
Magnetventile
Magnetventile: Magnetimpulsventile
Magnetventile: Vorsteuerung
Signalsteuerung: Schaltungssystematik
Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen
Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen

p3_2_1.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Einfhrung 
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Einfhrung 
2:42
1 Einfhrung 

p3_2_10.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Magnetventile: Vorsteuerung 
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Magnetventile: Vorsteuerung 
3:58
10 Magnetventile: Vorsteuerung 

p3_2_11.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalsteuerung: Schaltungssystematik 
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalsteuerung: Schaltungssystematik 
4:14
11 Signalsteuerung: Schaltungssystematik 

p3_2_12.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen 
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen 
4:58
12 Signalsteuerung: Verbindungsprogrammierte Steuerungen 

p3_2_13.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen 
Lehrmaterial
Lehrfilme
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Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen 
2:25
13 Signalsteuerung: Speicherprogrammierte Steuerungen 

p3_2_2.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen 
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen 
4:32
2 Grundlagen: Aufbau hybrider Anlagen 

p3_2_3.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Grundlagen: Grundlagen der Elektrik 
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Grundlagen: Grundlagen der Elektrik 
10:26
3 Grundlagen: Grundlagen der Elektrik 

p3_2_4.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Signale 
Lehrmaterial
Lehrfilme
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Signalgeber und Relais - Signale 
0:48
4 Signalgeber und Relais - Signale 

p3_2_5.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Signalgeber 
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Signalgeber und Relais - Signalgeber 
3:24
5 Signalgeber und Relais - Signalgeber 

p3_2_6.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Druckschalter 
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Signalgeber und Relais - Druckschalter 
2:41
6 Signalgeber und Relais - Druckschalter 

p3_2_7.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Signalgeber und Relais - Relais 
Lehrmaterial
Lehrfilme
Lehrmaterial
Signalgeber und Relais - Relais 
3:34
7 Signalgeber und Relais - Relais 

p3_2_8.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Magnetventile 
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Lehrfilme
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Magnetventile 
2:48
8 Magnetventile 

p3_2_9.ct
Lehrmaterial < Lehrfilme < Magnetventile: Magnetimpulsventile 
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Lehrfilme
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Magnetventile: Magnetimpulsventile 
1:47
9 Magnetventile: Magnetimpulsventile 

